... die übrigen Gratis-Programme im Test alle ein «Befriedigend» erhielten, waren unter den Bezahlprogrammen drei mit einem «Ausreichend» und eins, das lediglich «Mangelhaft» abschnitt.«Man kann sich so etwas kaufen. Es ist aber nicht unbedingt notwendig», sagt Matthias Gärtner, Sprecher des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), zu Bezahlprogrammen. Seine Behörde empfiehlt offiziell drei kostenlose Sicherheitsprogramme für Privatanwender: Avira Free...
... Software nur einmal am Tag neue Informationen über Schädlinge (Signaturen) gibt, stehen Bezahlprogramme im Dauerkontakt mit den Herstellerservern und bieten quasi einen Echtzeitschutz. Darüber hinaus liefern die Kaufprogramme oft noch Extrafunktionen wie Kinderschutz, Spamfilter oder Firewall...
... Kunden von Kabel Deutschland erhalten mit dem TV-Anschluss automatisch ein Probeabo für Bezahlprogramme. Kündigen sie dieses nicht innerhalb von 60 Tagen, läuft es ein Jahr lang für 12,90 Euro pro Monat weiter. Auch Primacom und Unitymedia haben laut dem Test ähnliche Abofallen. Zudem wirbt Primacom für HDTV. Hochauflösendes Fernsehen ist laut Kleingedrucktem aber nur in Teilen des Netzes verfügbar. Außerdem lauern bei vielen Angeboten zusätzliche Einmalkosten. Primacom...
... Verbraucher sollten außerdem besonders auf automatisch mit abgeschlossene Probe-Abos für Bezahlprogramme achten. Werde dieses nicht innerhalb eines genannten Zeitraums gekündigt, läuft es ein Jahr weiter - mit teilweise hohen Abo-Kosten.Website der...
... und Performance. Auf die vordersten Plätze schaffen es meist nur kostenpflichtige Programme.«Bezahlprogramme bieten komplexere Erkennungsmechanismen, und schützen damit besonders gegen noch unbekannte Malware besser als Gratisprogramme», erklärt Claudio Müller von der Computerzeitschrift «Chip» aus München.Das heißt aber nicht, dass freie Antivirus-Programme nichts taugen. «Eine kostenlose Virensoftware ist sehr viel besser als keine Virensoftware», betont Prof. Norbert...
... hochauflösenden Programmen möglich machen. Wer dazu noch die verschlüsselten, hochauflösenden Bezahlprogramme von RTL und ProSiebenSat.1 empfangen will, braucht einen speziellen, lizenzierten Receiver, der über eine CI+-Schnittstelle verfügt. Fernsehgerät selbst besitzen mittlerweile zwar auch integrierte Empfänger, haben aber selten auch einen Sat-Receiver (DVB-S) an Bord. Einfache Receiver kosten etwa um die 50 Euro, HDTV-Modelle kommen um die 100. Die Preisspannen sind aber enorm:...
... wurden inzwischen mehr als fünf Milliarden Mal heruntergeladen. Die meisten sind kostenlos, bei Bezahlprogrammen landen 30 Prozent der Erlöse in der Apple-Kasse. Effizienz des Prüfverfahrens steht in Frage Bisher warb Apple um das Vertrauen der Kunden auch damit, dass im Gegensatz zum konkurrierenden Android-Marktplatz keine App ungeprüft auf die Kunden losgelassen werde. Das führte auch zu Konflikten mit Entwicklern, die Apple zum Teil Zensur und Willkür vorwarfen oder zu lange...
... hochauflösenden Fernsehprogrammen (HDTV), die via Satellit empfangbar sind, deutlich. Neben den Bezahlprogrammen von Sky (ehemals Premiere) und HD+ (HDTV-Plattform des Satellitenbetreibers Astra) nehmen nun auch die öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF den hochauflösenden Regelbetrieb auf. Der Startschuss fällt zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver im Februar. Außerdem starten auch ProSieben, Sat1 und Kabel Eins ihr HD-Programm über Astras HD+. Wer an dieser...
Bisher können viele bereits auf dem Markt befindliche HDTV-Receiver die hochauflösenden Versionen von RTL und Vox nicht empfangen. Sie verfügen einfach nicht über die richtige Entschlüsselungstechnik. Das soll sich nun ändern.
Nun sind sie vorbei, die guten Zeiten für Schwarzseher. Die Bezahlprogramme von Premiere können nach fast drei Jahren nicht mehr illegal empfangen werden. Grund dafür ist der Umstieg auf zwei neue Verschlüsselungen. Jetzt hofft der Sender, die Kundenzahlen wieder zu steigern.