Vorteil haben solch rabiate Bewerberverfahren wie der Bluttest ja: Der Kandidat muss nicht mehr weit fahren, um im Unternehmen ein persönliches Bild von sich abzugeben. Er schickt einfach ein Gläschen mit seinem Blut vorbei, legt noch eine Analyse seines Gehirns aus einem Kernspintomographen dazu, und die Personalabteilung weiß über alles Bescheid. Aber Spaß beiseite. Von den Kandidaten während des Bewerbungsverfahrens eine Blutabnahme abzuverlangen, überschreitet Grenzen. Denn...