... sich bei den Zapplern einiges abgucken und so Gewicht verlieren. Menschen mit einem eher aktiven Bewegungsverhalten im Alltag verbrennen mehr Kalorien als ruhigere. Für sogenanntes Wibbeln - also das lebhafte Bewegen - werden etwa 350 Kalorien pro Tag benötigt, teilt die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) mit. Dieses Wibbeln oder Zappeln sei eine Eigenart eher schlanker Menschen. Übergewichtige legten dagegen oft eine geradezu stoische Ruhe an den Tag.Die...
... Tradition hat. Und weil Leichtathletik von der Philosophie lebt und alle Formen des menschlichen Bewegungsverhaltens in ihrer Perfektionierung Gegenstand dieser Sportart sind. Da ist es schwierig, sich von Disziplinen zu trennen. Man muss aber den Mut haben, im Sinne der Modernisierung darüber nachdenken, ob die Meisterschaftsprogramme noch alle 47 Disziplinen umfassen können.»Die Olympischen Spiele 2004 waren für den DLV eine Pleite, die von 2008 mit nur einem Medaillengewinn ein...
... die Konsole einen eingebauten Verfolgungswahn. Der Schrittzähler, der auch im Stand-by-Modus das Bewegungsverhalten des Trägers aufzeichnet, ist noch harmlos. Das Gerät datiert aber, welche Spiele wie lange und wann gespielt wurden. Eltern verschafft das Einblicke in die Freizeitgestaltung ihres Nachwuchses. Doch die Funktion könnte auf lange Sicht Begehrlichkeiten von Werbeverkäufern wecken - ähnlich wie beim Tracking von Webseiten. Ganz auszuschließen ist das nicht, immerhin verfügt...
... Schrittwerten zu orientieren, die aus den USA herüber schwappen. Europäer haben ein ganz anderes Bewegungsverhalten. Was bringt es also, jemandem einen Schrittzähler in die Hand zu drücken? Brandes: Das kommt auf die Person an. Wenn es sich um jemanden handelt, der bislang nur 5000 bis 6000 Schritte täglich macht, dann wird man die Person eher demotivieren. Und es bringt auch nichts, wenn man sich mit so einem Gerät vornimmt, jeden Tag 1000 Schritte mehr zu gehen. Es ist besser, sich...
... in Schweden. Für die Studie untersuchten die Wissenschaftler seit dem Jahr 1970 regelmäßig das Bewegungsverhalten von 2205 damals 50-jährigen Männern. Wer demnach zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr seine sportliche Aktivität erhöhte, halbierte sein Sterblichkeitsrisiko jenseits des 60. Lebensjahres. «Es wäre grob fahrlässig, wenn man daraus schließen würde, dass man erst mit 50 Jahren anfangen müsste, sich zu bewegen», warnt Katharina Eckert vom...
... bewusst werden. Vor allem natürlich die Eltern, die oftmals ihren Lebensstil, ihr Ess- und Bewegungsverhalten mit verändern müssen, um ihr übergewichtiges Kind dauerhaft zu helfen. Je jünger die Kinder sind, desto mehr sind sie darauf angewiesen, was die Mutter einkauft und kocht. Auch im Freizeitverhalten sollten die Eltern als Vorbild fungieren. Es ist einfacher, einem Kind einen Fernseher ins Zimmer zu stellen als gemeinsame Aktivitäten zu unternehmen. Neben den Eltern spielt...