... nicht akzeptieren will. Der Betreiber hat auch einen Schlichterspruch Ole von Beusts abgelehnt, der ebenfalls deutliche Verbesserungen für die Beschäftigten vorgeschlagen hatte. Laut Fraport laufen die GdF-Forderungen auf Steigerungen zwischen 64 und 73 Prozent mehr Geld hinaus. Der Fraport-Sprecher betonte, dies sei überzogen. Und: «Wir sind bereits mehrfach auf Forderungen der GdF eingegangen.» Millionenkosten für Fraport Die zwei Streiktage am vergangenen...
... nicht akzeptieren will. Der Betreiber hat auch einen Schlichterspruch Ole von Beusts abgelehnt, der ebenfalls deutliche Verbesserungen für die Beschäftigten vorgeschlagen hatte. Laut Fraport laufen die GdF-Forderungen auf Steigerungen zwischen 64 und 73 Prozent mehr Geld hinaus. Der Fraport-Sprecher betonte, dies sei überzogen. Und: «Wir sind bereits mehrfach auf Forderungen der GdF eingegangen.»Die zwei Streiktage am vergangenen Donnerstag und Freitag haben den...
... die rund 200 Vorfeldbeschäftigten nicht akzeptieren. Es hat auch einen Schlichterspruch Ole von Beusts abgelehnt, der ebenfalls deutliche Verbesserungen für die Beschäftigten vorgeschlagen hatte. Laut Fraport laufen die GdF-Forderungen auf Steigerungen zwischen 64 und 73 Prozent mehr Geld hinaus.Flugplan...
... die rund 200 Vorfeldbeschäftigten nicht akzeptieren. Es hat auch einen Schlichterspruch Ole von Beusts abgelehnt, der ebenfalls deutliche Verbesserungen für die Beschäftigten vorgeschlagen hatte. Laut Fraport laufen die GdF-Forderungen auf Steigerungen zwischen 64 und 73 Prozent mehr Geld hinaus.Nach einem Bericht des «Handelsblatts» (Samstag) fordert die Gewerkschaft als Grundlage für weitere Verhandlungen die Verkürzung der Laufzeit des Tarifvertrages auf zwei Jahre. Außerdem...
... Koalition auf Landesebene in Hamburg ergeben. Nachdem die Grünen dem Nachfolger Ole von Beusts als Bürgermeister, Christoph Ahlhaus (CDU), die Gefolgschaft aufgekündigt hatten, entließ der die Senatoren der Grünen. Bei der Neuwahl hofft nun der frühere Bundesarbeitsminister Olaf Scholz als SPD-Spitzenkandidat auf eine rot-grüne Mehrheit zur Ablösung von Ahlhaus. Linke hofft auf Sachsen-Anhalt Genau einen Monat später folgt in Sachsen-Anhalt wieder eine reguläre...
... ein Landesparteitag am 17. Dezember.Die personellen Probleme in der Koalition hatten schon vor Beusts Rücktritt im Sommer begonnen. Die GAL hatte zwar keine Personalwechsel zu verkraften, scheiterte aber mit dem Herzstück ihrer Schulreform, der Primarschule, am Widerstand der Bürger bei einem Volksentscheid.Die Grünen-Bundesvorsitzenden Claudia Roth und Cem Özdemir begrüßten den Entschluss zum Ausstieg aus der Koalition: «Wenn die gemeinsame Vertrauensgrundlage in diese Koalition...
... dass dieser Neustart nicht gelungen ist», sagte der Fraktionschef. Ahlhaus war im August Beusts Nachfolger geworden.Nach Ansicht der SPD muss es jetzt rasch Neuwahlen geben. «Dieser Senat kann nichts mehr bewegen, sagte Hamburgs SPD-Chef Olaf Scholz nach einer SPD-Klausur, noch bevor die GAL ihre Entscheidung bekanntgab. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Neumann betonte: «Dieser Senat ist nicht handlungsfähig, dieser Senat ist nicht handlungswillig.»Konkreter Anlass für das...
... geleitet. Davor war er persönlicher Referent von Bundespräsident Richard von Weizsäcker. Nach Beusts Rücktrittsankündigung hatte es Überlegungen gegeben, keinen eigenen Senator für dieses Ressort zu ernennen und die Kulturbehörde dem Wissenschaftsressort...
... auf das eigene Tor schießen. Fegebank macht aber auch keinen Hehl daraus, dass ihr der Rücktritt Beusts noch immer schwer im Magen liegt. «Ich bin nicht nur enttäuscht, ich habe bis heute kein Verständnis.» Daraus aber abzuleiten, die Koalition zu verlassen, wäre falsch. «Zusammarbeit mit CDU ist anstrengend» Die grüne Schulsenatorin Christa Goetsch räumt ein: «Das war keine Kuschel-Koalition.» Die Zusammenarbeit mit der CDU sei anstrengend, aber...
... am Samstag unter stehenden Ovationen von der Hamburger CDU. Landeschef Frank Schira sagte, mit Beusts Ausscheiden stehe die Partei in der Hansestadt vor einer Zäsur. Sichtlich bewegt sagte Beust, jetzt, da er nach neun Jahren als Bürgermeister den Entschluss zu seinem Rücktritt in die Tat umsetze, sei er «emotional, gefühlsmäßig» doch stärker berührt als gedacht. Die Hamburger CDU sei ihm nicht nur politisch, sondern auch persönlich zur Heimat geworden. Beust räumte...
... mit Ahlhaus verbindliche Aussagen einfordern. Die CDU muss selbst die Themen setzen Merkel hatte Beusts Entscheidung am Montag mit den Worten bedauert, er habe über viele Jahre in der CDU gezeigt, dass die CDU auch in großen Städten mehrheitsfähig sei. Mit Schwarz-Grün in Hamburg habe er für die CDU Neuland betreten. In der CDU wird der Abgang von sechs Ministerpräsidenten innerhalb eines Jahres auch als Möglichkeit zur Verjüngung gesehen. David McAllister (Niedersachsen) und...
... liberale Bürgerrechtspolitik, Klimaschutz sowie eine gerechte Bildungspolitik. Merkel bedauerte Beusts Entscheidung: «Ole von Beust hat über viele Jahre in der CDU gezeigt, dass die CDU auch in großen Städten mehrheitsfähig ist.» Mit Schwarz-Grün in Hamburg habe er für die CDU Neuland betreten. Mehrere CDU-Spitzenpolitiker versuchten den Eindruck zu zerstreuen, das Aus für Beust könne auch das Ende von Schwarz-Grün in der Hansestadt sein. Erosionsprozess oder...
Nach Ole von Beusts Rücktritt gibt sich Kanzlerin Merkel gelassen - obwohl immer mehr erfahrene CDU-Spitzenleute den Hut nehmen. Vor der Parteichefin liegt eine Mammutaufgabe: Sie muss Lücken schließen und dabei für Geschlossenheit sorgen.
... an der Parteispitze. CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel sagte, sie bedauere von Beusts Entscheidung. Mit von Beusts Rücktritt verliert Merkel bereits den sechsten erfahrenen CDU-Landesregierungschef innerhalb eines Jahres. Mehrere CDU-Spitzenpolitiker versuchten den Eindruck zu zerstreuen, das Aus für Beust könne auch das Ende von Schwarz-Grün in der Hansestadt sein. Die SPD-Bundesspitze hält dagegen Neuwahlen in der Hansestadt für...
... Stadt Deutschlands erhoben. Auch zu den sich seit Wochen verdichtenden Spekulationen über Beusts Amtsmüdigkeit war von dem gelernten Bankkaufmann mit juristischem Staatsexamen nichts zu hören. Eine Strategie, die sich jetzt als erfolgreich erwiesen hat. Denn Sozialsenator Dietrich Wersich (CDU), der seine Bereitschaft zu Beusts Nachfolge jüngst in einem Zeitungsinterview kundtat, zog sich umgehend den Zorn der Partei zu. Der in Heidelberg geborene Ahlhaus kam zwar jung zur...