Die Anteilseigner des Betreiberkonsortiums haben grünes Licht für eine Machbarkeitsstudie zum Bau von zusätzlich bis zu zwei weiteren Leitungssträngen gegeben, wie Nord-Stream-Sprecher Ulrich Lissek am Freitag sagte. Die Studie - eine Grundlage für mögliche Investitionsentscheidungen - werde technische Lösungen, alternative Routenverläufe, Umweltauswirkungen und Kosten eines Trassenausbaus prüfen. Das Ergebnis soll bereits in acht Monaten den Nord-Stream-Gesellschaftern, den...
... auch wenn es kleinere sind», sagte ein RWE-Sprecher am Mittwoch. Auch beim BP-Konzern, der am Betreiberkonsortium des Gasfeldes Shah Deniz II mit mehr als 25 Prozent beteiligt ist, findet die kleinere Version Interesse: «Nabucco Klassik liegt derzeit auf Eis», sagte BP-Sprecherin Tamam Bayatly. BP habe derzeit eine andere Lösung im Blick.Das zur Debatte stehende verkleinerte Projekt «Nabucco West» würde das Gas lediglich von der türkisch-bulgarischen Grenze nach Österreich bringen...
... gewesen - vier Tage nach der Öffnung der russischen Ventile.Das bestätigte der Sprecher des Betreiberkonsortiums Nord Stream, Steffen Ebert, am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa. Das erste nutzbare Gas soll im Herbst - pünktlich zur Heizperiode - durch das 1224 Kilometer lange Rohr fließen. Das hatte Regierungschef Wladimir Putin bei der Öffnung der Ventile am vergangenen Dienstag angekündigt.«Zwischen 4.00 Uhr und 5.00 Uhr morgens war es da», sagte Ebert. Mit dem technischen Gas...
... - beschlossen. Er ist inzwischen Vorsitzender des Aktionärsausschusses des russisch-dominierten Betreiberkonsortiums Nord Stream. Deutschland und die ganze EU versprechen sich von der Leitung durch die Ostsee mehr Energiesicherheit. Russland will besonders am wachsenden Energiehunger der EU kräftig verdienen.Zunächst strömt «technisches Gas» in die Pipeline. Damit wird der nötige Druck aufgebaut. Nach Angaben von Putin wird das erste Gas Ende Oktober, Anfang November in Deutschland...
... 2009 etwa der einst unter Verschluss gehaltene Mautvertrag zwischen der Bundesregierung und dem Betreiberkonsortium Toll Collect. Über Jahre hatten Journalisten und Bundestagsabgeordnete vergeblich versucht, Einsicht in den Vertrag zu bekommen.Renommierte Medien wie die Zeitungen «New York Times» und «Guardian» oder auch das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» greifen mittlerweile immer wieder auf Dokumente von WikiLeaks zurück.Als führender Kopf von WikiLeaks gilt der Aktivist Julian...
... 2009 etwa der einst unter Verschluss gehaltene Mautvertrag zwischen der Bundesregierung und dem Betreiberkonsortium Toll Collect. Über Jahre hatten Journalisten und Bundestagsabgeordnete vergeblich versucht, Einsicht in den Vertrag zu bekommen. Mit ihrer Arbeit machen sich die Wikileaks-Aktivisten bei Regierungsbehörden und Streitkräften keine Freunde. Sie selbst und auch Experten gehen davon aus, dass die Organisation im Visier der Geheimdienste steht. Die meisten Mitarbeiter treten...
... sowie Altbundeskanzler Gerhard Schröder teil. Schröder ist Chef des Aktionärsausschusses des Betreiberkonsortiums Nord Stream. Deutschland und die gesamte Europäische Union erhoffen sich von dem etwa 7,4 Milliarden Euro teuren Projekt mehr Energiesicherheit. Die Pipeline soll Ende 2011 fertiggestellt...
... Seiten des bislang unter Verschluss gehaltenen Mautvertrags zwischen der Bundesregierung und dem Betreiberkonsortium Toll Collect. Dass der Name an Wikipedia erinnert, ist kein Zufall. Wie bei dem großen Mitmach-Lexikon kann jeder etwas veröffentlichen. Es geht aber nicht um das Wissen der Welt, sondern um geheime Dokumente – daher das «leaks» im Namen, das für undichte Stellen steht. Die Portalbetreiber sehen sich als «Ansprechpartner für diejenigen, die...
... von russischen Gaslieferungen abgekoppelt zu werden. An der Spitze des Aufsichtsrats des Betreiberkonsortiums Nord Stream steht Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder...