eine Besteuerung der Finanzmärkte und ohne ein vernünftiges Wachstumspaket, das die Investitionskräfte in den Krisenländern stärkt, bekommt Frau Merkel nicht die Zustimmung der SPD zum Fiskalpakt», sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles der «Passauer Neuen Presse» (Dienstag).«Wir wissen, dass die Umsetzung in Europa nicht leicht ist. Wenn Deutschland und Frankreich aber dafür kämpfen, wird das auch andere überzeugen.» Es bleibe offen, ob der Fiskalpakt bis zur...
... Fiskalpakt weiter von der Einführung einer Finanztransaktionssteuer abhängig. Ohne eine Besteuerung der Finanzmärkte und ohne ein vernünftiges Wachstumspaket bekomme Frau Merkel nicht die Zustimmung der SPD. Das sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles der «Passauer Neuen Presse». Sie wüssten, dass die Umsetzung in Europa nicht leicht sei. Wenn Deutschland und Frankreich aber dafür kämpften, werde das auch andere überzeugen. Es bleibe offen, ob der Fiskalpakt bis zur...
Italien steht am Rande einer Explosion. Molotow-Cocktails fliegen gegen die verhasste Steuereinzugsgesellschaft, Menschen nehmen sich wegen deren Gnadenlosigkeit das Leben. Und Sparpräsident Mario Monti erhält Drohbriefe. Die Eurokrise entfesselt Verzweiflung und Wut.
Berlin - SPD-Chef Sigmar Gabriel und Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin haben sich wegen der Euro-Krise und der Schuldenbremse erneut für eine höhere Besteuerung von Reichen stark gemacht.
... Jürgen Trittin haben sich wegen der Euro-Krise und der Schuldenbremse erneut für eine höhere Besteuerung von Reichen stark gemacht. Eine Möglichkeit sei eine höhere Vermögenssteuer, sagte Gabriel dem Magazin «Cicero». Eine weitere sei der Spitzensteuersatz. Normale Arbeitseinkommen sollen verschont bleiben. In dem gemeinsamen Interview bekannten sich Gabriel und Trittin zu Rot-Grün. In den Landesregierungen würden SPD und Grüne kollegial...
Berlin - Ein duales Studium bietet viele Vorteile. Arbeiten und parallel studieren ist für viele reizvoll. Dabei können aber auch hohe Kosten entstehen.
Berlin - Mit dem Firmenwagen schnell ein paar Einkäufe erledigen oder die Kinder von der Kita abholen -inwieweit das Geschäftsauto auch zu privaten Zwecken genutzt werden darf, erklärt eine Steuerexpertin.Firmenwagen dürfen auch privat genutzt werden.
München - Ein aus steuerlichen Gründen geführtes Fahrtenbuch muss präzise Angaben enthalten. Dazu gehören nach Auffassung des Bundesfinanzhofes (BFH) grundsätzlich Angaben zu Ausgangs- und Endpunkt jeder einzelnen Fahrt.Insbesondere Datum und Ziel der jeweiligen Fahrten müssen genau angegeben werden, heißt in einer am Mittwoch (23.
... soll seit 1998 einen Döner-Imbiss betrieben und den wesentlichen Teil der Einnahmen der Besteuerung entzogen haben. Einkauf und Verkauf sollen nur zu etwa einem Fünftel in den Büchern erfasst sein. Sein Bruder war zwischen Ende 2004 und Juli 2007 formeller Betreiber und gab auch die Steuererklärungen ab. Es sind 14 Verhandlungstermine bis zum 8. August vorgesehen.Ankündigung...
Neustadt an der Weinstraße - Die Kosten für ein beruflich genutztes Mobiltelefon können von der Steuer abgesetzt werden. Allerdings gelten dafür gewisse Grenzen.
Berlin - Pokern gilt als Glücksspiel, aber nicht jedes Pokerface spielt nur zum Spaß. Das Finanzamt erkennt darin längst eine gewerbliche Einnahmequelle.
München - Wer regelmäßig in Internet in größerem Umfang Gegenstände verkauft, muss dafür möglicherweise auch Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) ans Finanzamt zahlen.
München - Wer regelmäßig in Internet in größerem Umfang Gegenstände verkauft, muss dafür nach einem Gerichtsurteil möglicherweise auch Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) an sein Finanzamt zahlen.Der Bundesfinanzhof (BFH) in München hat entschieden, dass beim Verkauf einer Vielzahl von Waren über Jahre hinweg eine «nachhaltige, unternehmerische und damit umsatzsteuerpflichtige Tätigkeit» vorliegen kann.
Hamburg - Meister THW Kiel gewinnt alles, Ex-Champion HSV Hamburg nahezu nichts. Die sportliche Situation des entthronten Handballmeisters ist ohnehin schon schwer für die Fans zu ertragen; im Vergleich mit dem übermächtigen Erzrivalen schmerzt die traurige Entwicklung doppelt.
München - Im Mammutprozess gegen den ehemaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky wegen Schmiergeldzahlungen beim Formel 1-Verkauf rückt das Ende näher.