... Hilmar Kopper aufgefordert, Nonnenmacher abzulösen. Ausschlaggebend dafür war letztlich eine Bespitzelungsaffäre. An diesem Mittwoch (15. Dezember) soll der Aufsichtsrat der Bank nun zu einer außerordentlichen Sitzung zusammentreten, um über die Nachfolge von Nonnenmacher zu entscheiden. Diesem kann trotz aller Kritik zugute gehalten werden, dass das Institut nach dem Milliardendesaster mit einem Verlust von 2,8 Milliarden Euro 2008 in den ersten neun Monaten 2010 - ohne die Kosten...
... Kopper aufgefordert, Nonnenmacher abzulösen. Ausschlaggebend dafür war letztlich eine Bespitzelungsaffäre. Der Aufsichtsrat hatte damals angekündigt, das weitere Vorgehen in seiner nächsten ordentlichen Sitzung - am 2. Dezember - erörtern zu wollen.Staatsanwaltschaften in Kiel, Hamburg und New York ermitteln gegen das Geldinstitut - und gegen Nonnenmacher wegen möglicher Untreue. In einem Beschluss des Hamburger Landgerichts zu früheren riskanten Kreditersatzgeschäften...
... abzulösen. Ausschlaggebend dafür waren vermeintliche Intrigen in der Landesbank sowie eine Bespitzelungsaffäre. Der Aufsichtsrat hatte damals angekündigt, das weitere Vorgehen in seiner nächsten ordentlichen Sitzung - am 2. Dezember - erörtern zu wollen.Staatsanwaltschaften in Kiel, Hamburg und New York ermitteln gegen das Geldinstitut - und gegen Nonnenmacher wegen möglicher Untreue. In einem Beschluss des Hamburger Landgerichts zu früheren riskanten Kreditersatzgeschäften...
(dpa) - Gerichtliches Ende der Bespitzelungsaffäre bei der Deutschen Telekom: Ein langjähriger Konzernmitarbeiter muss für dreieinhalb Jahre in Haft. Das Landgericht Bonn sah den 60-jährigen Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit als den Initiator und Schuldigen für die illegalen Ausspäh-Aktionen. Klaus T. hatte im Prozess als Hauptangeklagter bereits die alleinige Verantwortung für das Vorgehen übernommen. Und sich vor die von ihm eingespannten Mitarbeiter gestellt. In das...
(dpa) - Gerichtliches Ende der Bespitzelungsaffäre bei der Deutschen Telekom: Ein langjähriger Konzernmitarbeiter muss für dreieinhalb Jahre in Haft. Das Landgericht Bonn sah in seinem Urteil den Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit als den Initiator und Schuldigen für die illegalen Ausspäh-Aktionen gegen Journalisten und Aufsichtsratsmitglieder. Der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum, der als Anwalt Betroffene vertritt, sagte, es sei enttäuschend, dass die größte...
(dpa) - Wegen der Bespitzelungsaffäre bei der Deutschen Telekom muss ein langjähriger Konzernmitarbeiter für dreieinhalb Jahre in Haft. Dieses Urteil sprach das Landgericht Bonn am Dienstag.Der 60-jährige Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit, Klaus T., hatte im Prozess als Hauptangeklagter die alleinige Verantwortung für das illegale Ausspionieren übernommen.In das Strafmaß einbezogen wurden noch drei Fälle von Untreue und Betrug zulasten der Telekom. K. steckte nach...
In der Bespitzelungsaffäre bei der Deutschen Telekom wurde der frühere Sicherheitschef des Konzerns zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt. Er habe sich der Untreue und des Betrugs schuldig gemacht und das Fernmeldegeheimnis verletzt.
(dpa) - Urteil in Bespitzelungsaffäre bei der Deutschen Telekom: Das Landgericht Bonn hat heute einen langjährigen Konzernmitarbeiter zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Der 60-jährige Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit, Klaus T., hatte die alleinige Verantwortung für das illegale Ausspionieren übernommen. Außerdem wurden ihm Untreue und Betrug vorgeworfen. Ausgespäht wurden mehr als 40 Personen, darunter Journalisten, Aufsichtsräte und Gewerkschafter. Es sollte...
(dpa) - Wegen der Bespitzelungsaffäre bei der Deutschen Telekom muss ein langjähriger Konzernmitarbeiter für dreieinhalb Jahre in Haft. Zu diesem Urteil kam das Landgericht Bonn. Der 60- jährige Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit hatte im Prozess als Hauptangeklagter die alleinige Verantwortung für das illegale Ausspionieren übernommen. In den Jahren 2005 und 2006 waren mehr als 40 Personen über ihre Telefondaten ausspioniert worden. Unter ihnen waren neben Journalisten auch...
(dpa) - Im Prozess um die Bespitzelungsaffäre bei der Deutschen Telekom wird das Landgericht Bonn heute das Urteil sprechen. Für den Angeklagten, einen 60-jährigen Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit, hat die Staatsanwaltschaft dreieinhalb Jahre Haft gefordert.Die Verteidigung plädierte für eine Geldstrafe. In den Jahren 2005 und 2006 waren von der Telekom mehr als 40 Personen über ihre Telefondaten ausspioniert worden, darunter waren neben Journalisten auch Aufsichtsräte und...
... wurden etwa vor anderthalb Jahren, als der Stuhl von Grubes Vorgänger Hartmut Mehdorn wegen einer Bespitzelungsaffäre zu wackeln begann, Ambitionen auf den Posten des Bahnchefs nachgesagt. Inhaltlich gab es seit einigen Wochen heftige Auseinandersetzungen um das Qualitätsprogramm, mit dem im bevorstehenden Winter Ausfälle beim Fernverkehr vermieden werden sollen. Breuel habe den Standpunkt vertreten, dass ein höheres Qualitätsniveau nur mit einer Einschränkung des Angebots gehalten...
... auffordern, Nonnenmacher zu entlassen. Nonnenmacher ist unter anderem wegen einer angeblichen Bespitzelungsaffäre unter Druck. Die beiden Länder sind Hauptanteilseigner an der...
... Nonnenmachers bitten. Das berichtet «Spiegel Online». Es geht unter anderem um angebliche Bespitzelungsaffären. Außerdem soll die Bank gegen Mitarbeiter falsche Verdächtigungen erhoben haben, um sie entlassen zu können. Hamburg und Kiel wollen morgen über die Entlassung des Bankmanagers...
... am Vormittag kündigte Nonnenmacher an, sich künftig nicht mehr zu den sogenannten Bespitzelungsaffären und Abhörskandalen äußern zu wollen - weder öffentlich noch in nichtöffentlichen Sitzungen. Er habe dies seinem Mandanten geraten, sagte der Rechtsbeistand Nonnenmachers, Prof. Heinz Wagner, kurz nach Beginn einer Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur HSH Nordbank in Kiel. «HSH Nordbank - vom Bankenstar zum Finanzwrack» Die kleinen...
... Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher, wehrt sich gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit der sogenannten Bespitzelungsaffäre. «Der Vorwurf ist erschreckend und nicht hinnehmbar», sagte Nonnenmacher in Kiel vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Der Vorstand hätte dies niemals gebilligt oder geduldet. Nonnenmacher reagierte damit auf Berichte, wonach ein von der Landesbank beauftragtes Sicherheitsunternehmen Bankkritiker und möglicherweise auch Bankmitarbeiter überwacht...