... und bei einer Firma nur geringfügige Geschäftstätigkeiten nachgewiesen werden konnten. Die Beschäftigungszeit der Mitarbeiter entspreche nahezu der Ausfallzeit. Es habe bislang kaum tatsächliche Gehaltszahlungen gegeben, hieß...
... Gewordenen kein oder zu wenig Geld aus der Arbeitslosenversicherung bekommen. «Entweder war die Beschäftigungszeit zu kurz, um Ansprüche zu erwerben, oder das früher erzielte Lohneinkommen war zu niedrig, um mit dem daraus abgeleiteten Arbeitslosengeld-Anspruch den Bedarf zu decken und muss mit Arbeitslosengeld II aufgestockt werden», heißt es in dem Papier. Nach Angaben der Bundesagentur verloren in den vergangenen zwölf Monaten bis Ende November 2011 etwa 2,8 Millionen...
... abrutschen, hat nach Einschätzung der Bundesagentur mehrere Gründe: «Entweder war die Beschäftigungszeit zu kurz, um Ansprüche zu erwerben, oder das früher erzielte Lohneinkommen war zu niedrig, um mit dem daraus abgeleiteten Arbeitslosengeld-Anspruch den Bedarf zu decken, und muss mit Arbeitslosengeld II aufgestockt werden», heißt es in der BA-Analyse.Das Arbeitslosengeld I erhält nur, wer mindestens ein Jahr Beiträge in die Arbeitslosenversicherung bezahlt hat. Es wird in...
... Doch der Entleiher gliedere den Arbeitnehmer für die betreffende Zeit ein und habe während der Beschäftigungszeit auch das Weisungsrecht. Zudem müsse das Unternehmen auch «arbeitsvertragsähnliche» Schutz- und Fürsorgepflichten gegenüber dem Zeitarbeiter erfüllen. Deshalb dürfe der Arbeitnehmer das Unternehmen auch auf Auskünfte verklagen (Az. 4 Ta 78/11). Rund 2,3 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sind Zeitarbeiter. Bis zum Jahresende werden laut...
... gearbeitet haben. Vor allem bei den Geburtsjahrgängen 1946 bis 1974 fehle oft der Nachweis der Beschäftigungszeiten bis zur Wiedervereinigung. Die notwendigen Antragsunterlagen für eine Kontenklärung können im Internet heruntergeladen werden.Antragsunterlagen...
... habe und damit unglaubwürdig erschienen sei. In der Interessenabwägung seien die 17 Jahre Beschäftigungszeit zwar zugunsten des Angestellten zu berücksichtigen. Gegen ihn als Verkäufer mit Kassiertätigkeit hätten jedoch die dringenden Verdachtsmomente gesprochen. Auch der relativ geringe Betrag könne nicht zu seinen Gunsten berücksichtigt...
... erachtet. Die Richter argumentierten nun auch in diesem Fall, dass die langjährige störungsfreie Beschäftigungszeit zu einem sehr hohen Vertrauenskapital geführt habe. Dieses sei durch die einmalige Verfehlung noch nicht vollständig zerstört.Hinzu komme, dass die Zugabfertigerin anders als die Kassiererin die Pflichtverletzung nicht im Kernbereich ihrer Tätigkeit begangen habe, sondern außerhalb. Außerdem habe sie ihr Verhalten sofort eingeräumt und keine falschen Angaben...
... Demnach sei Ungleichbehandlung gerechtfertigt, wenn es notwendig sei, eine «angemessene Beschäftigungszeit vor dem Eintritt in den Ruhestand» zu regeln. Basis dessen ist, dass die Mitgliedsstaaten der europäischen Gemeinschaft selbst Regularien für den Arbeitsmarkt festlegen dürfen. Das gilt etwa für die «betrieblichen Systeme der sozialen Sicherheit» - in Deutschland also das Rentensystem. Um Leistungen aus diesem beziehen zu können, müssen deutsche...
... dem Jahr 1926 als Verstoß gegen EU-Recht gewertet, nach der für die Fristen bei Kündigungen die Beschäftigungszeiten erst vom 25. Lebensjahr an Berücksichtigung finden. Es handele sich dabei um eine verbotene Diskriminierung aus Gründen des Alters. Laut Gesetz gelten gestaffelte Kündigungsfristen: ab zwei Jahren Beschäftigungsdauer ist es ein Monat, nach mehr als 20 Jahren Betriebszugehörigkeit sind es sieben...
... dem Jahr 1926 als Verstoß gegen EU-Recht gewertet, nach der für die Fristen bei Kündigungen die Beschäftigungszeiten erst vom 25. Lebensjahr berücksichtigt...
... (EuGH) entschied in Luxemburg, die bisher geltende Regelung, wonach bei den Kündigungsfristen die Beschäftigungszeiten erst vom 25. Lebensjahr an berücksichtigt werden, verstoße gegen das EU-Recht. Es handele sich um eine verbotene Diskriminierung aus Gründen des Alters. Die höchsten EU-Richter wiesen die deutschen Gerichte an, die fragliche deutsche Regelung in laufenden Prozessen vor Arbeitsgerichten «erforderlichenfalls unangewendet zu lassen». Der Entscheidung...
... entschied in Luxemburg, die bisher geltende Regelung, wonach bei den Kündigungsfristen die Beschäftigungszeiten erst vom 25. Lebensjahr an berücksichtigt werden, verstoße gegen das EU-Recht. Eine Frau war mit 18 Jahren von einem Unternehmen angestellt und zehn Jahre später entlassen worden. Dabei bekam sie wegen einer Beschäftigungsdauer von drei Jahren einen Monat...
... Nachdruck umzusetzen. Doch die zweite, fristlose Kündigung blieb bestehen, trotz der langen Beschäftigungszeit (Landesarbeitsgericht Köln, Az. 5 Sa 1323/08). Die verlor an Bedeutung, weil - so die Richter - dem Mann offenbar jedes Verantwortungsgefühl fehle. Obendrein sei das Handeln des Metzgermeisters für den Arbeitgeber rufschädigend. Erfolgreich sind Klagen gegen eine Kündigung, die im Zusammenhang mit Rufschädigung steht, aber auch in anderen Fällen nur selten. So erging...