Schönefeld/Potsdam - Auf dem Hauptstadtflughafen steigt in drei Wochen wieder das Arbeitstempo. Ab 18. Juni sollen die Firmen in zwei Schichten arbeiten, wie Sprecher Ralf Kunkel am Mittwoch sagte.
Stuttgart - Kommunen im Südwesten befürchten Klagen von Eltern, wenn sie den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz im kommenden Jahr nicht einlösen können.
Mettmann - Wettbewerb unter dem Gefrierpunkt: Der Tiefkühlkost-Vertrieb Eismann zieht im eisigen Dauerstreit gegen seinen kleineren Konkurrenten TTS vor den Bundesgerichtshof.
Düsseldorf - Käufer müssen sich bei der Möbellieferung auf eine Zeitspanne von mehreren Stunden einstellen, auch wenn sie extra Urlaub nehmen müssen.
San Francisco - Oracle droht eine schmerzhafte Niederlage in dem großen Prozess gegen Google wegen des Smartphone-Betriebssystems Android.
Köln - Die Deutsche Telekom lädt für heute um 10 Uhr zur Hauptversammlung nach Köln. Konzernchef René Obermann wird den Aktionären Rede und Antwort stehen, nachdem die Telekom mit einem Gewinnrückgang ins Geschäftsjahr 2012 gestartet ist.
Köln - Die Deutsche Telekom lädt für heute zur Hauptversammlung nach Köln. Konzernchef René Obermann wird den Aktionären Rede und Antwort stehen, nachdem die Telekom mit einem Gewinnrückgang ins Geschäftsjahr 2012 gestartet ist.
Merkel will Energiewende stärker steuern
Köln - Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz hat ihre angekündigte Schadenersatzklage gegen das Bankhaus Sal. Oppenheim und ihren ehemaligen Vermögensberater Josef Esch beim Landgericht Köln eingereicht.Vertreter aller Beteiligten bestätigten am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der «Kölnischen Rundschau».
Berlin - Die Zehntausende Opfer von Arztfehlern in Deutschland sollen leichter an Hilfe und Schadenersatz kommen. Nach jahrelangen Debatten beschloss das Bundeskabinett ein Gesetz, in dem die Patientenrechte gebündelt und gestärkt werden sollen.
Schönefeld/Potsdam - Am Hauptstadtflughafen mehren sich die Anzeichen für eine Kostenexplosion. Die verfügbaren Mittel seien weitestgehend ausgegeben oder verplant, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) am Montag.
Paris - Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn muss nun auch ein Anklageverfahren wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung fürchten. In der Affäre um illegale Sex-Partys mit Prostituierten weitete die französische Justiz ihre Ermittlungen am Montag auf diesen Vorwurf aus.Es bestehe ein Anfangverdacht, dass es im Dezember 2010 zu Handlungen gekommen sei, die als gemeinschaftliche Vergewaltigung einzustufen seien, teilte die Staatsanwaltschaft im nordfranzösischen Lille mit.Hintergrund der neuen Vorermittlungen sind Aussagen von Prostituierten, die in Washington an einem Treffen mit dem ehemaligen Chef des Internationalen Weltwährungsfonds (IWF) teilgenommen hatten.