Nürnberg/Berlin - Unternehmen bieten neuen Mitarbeitern wieder öfter eine unbefristete Anstellung an. Allerdings liege der Anteil der befristeten Verträge weiterhin deutlich höher als noch vor gut einem Jahrzehnt, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag in Nürnberg.
... arbeiten wesentlich weniger Menschen. Eine Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stellt fest, dass es 2050 zwischen acht und zwölf Millionen weniger Erwerbstätige in Deutschland gibt – derzeit sind es 41,5 Millionen. Und das, obwohl man annimmt, dass immer mehr Frauen berufstätig sind und Arbeitsmigranten ins Land kommen. «Ich gehe davon aus, dass wir weiter Deutsch sprechen», scherzt Zimmermann. Tatsächlich ist der Anteil der Migranten in den...
... sie hätten ja nichts Richtiges gelernt», sagt Britta Matthes vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. Das hindere viele Männer daran, einen vermeintlichen Frauenberuf zu wählen.Jene, die es doch wagen, müssen einiges aushalten können, denn sie stechen hervor. «Dass ich als Mann in meinem Job in der Unterzahl bin, ist noch untertrieben», stellt Peter Bließen fest, der als Medizinischer Fachangestellter in einer Praxis für Onkologie und Hematologie in...
Das hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg ermittelt. Danach waren im vergangenen Jahr 5,6 Prozent der 18- bis 64- Jährigen dabei, sich selbstständig zu machen oder hatten dies seit 2007 bereits getan. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 4,2 Prozent. Eine eigene Firma zu gründen, ist dabei eher Sache der Männer: Bei ihnen lag die Quote 2011 bei 6,8 Prozent, Frauen kamen nur auf 4,5 Prozent. Seit 2010 ist der Anteil der Gründerinnen jedoch gestiegen - damals...
... freie Stellen angeboten als noch vor einem Jahr, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Maschinen- und Elektrotechnik-Unternehmen sowie Autohersteller hätten die Zahl ihrer freien Stellen binnen Jahresfrist sogar um 31 Prozent auf nur noch 30 200 abgeschmolzen, berichtet das IAB unter Berufung auf eine Unternehmens-Umfrage.Argumente der IG MetallPosition GesamtmetallTabellen zum...
... hauptsächlich Stellen für den akuten Bedarf, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Montag in Nürnberg. Die Folge sei ein deutlicher Stellenrückgang im ersten Quartal 2012 verglichen mit dem entsprechenden Vorjahresquartal. Die Zahl der Jobangebote sank um 90 000 oder 8 Prozent auf 965 000. «Die durch die europäische Schuldenkrise ausgelöste Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung führt in nicht wenigen Betrieben zu einem eher...
Nürnberg - Der Job-Boom in Deutschland dürfte 2012 weiter gehen - aber nicht mehr so kräftig wie zuletzt, sagen Arbeitsmarktforscher. Im Schnitt werde die Zahl der Arbeitslosen um 130 000 auf 2,84 Millionen sinken, geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.
... des Konzepts spielt nach früheren Zahlen des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) auch die Betriebsgröße: Je mehr Mitarbeiter eine Firma hat, desto eher kommt das Konzept zum Einsatz. «Flächendeckend macht Vertrauensarbeitszeit sicherlich keinen Sinn. So ein Modell muss auch mit der Arbeit zusammenpassen», erläutert Frank Brenscheidt und meint damit vor allem Branchen, die vor allem in Teams und projektbezogen arbeiten.Wichtig zu wissen ist, dass...
... noch nie so gut wie heute.Das geht aus einer Antwort des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) an die Grünen im Bundestag hervor, die auch der dpa vorliegt. Das IAB ist die Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit.Nach IAB-Angaben ist die Zahl der befristeten Jobs zwischen 2001 und 2011 von etwa 1,7 auf 2,7 Millionen gestiegen. Damit ist fast jeder zehnte Arbeitsplatz, für den eine Sozialversicherungspflicht besteht, eine befristete Stelle. Bezogen auf alle...
... in Deutschland ihren Job. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Dabei sind freiwillige Jobwechsel etwas häufiger als unfreiwillige Jobwechsel.Etwas mehr als jeder Zweite (52 Prozent) hat freiwillig in einem neuen Job angefangen, weil er entweder gekündigt oder um Versetzung gebeten hatte. Etwas weniger Erwerbstätige wechselten unfreiwillig (48 Prozent), etwa weil ein befristeter Arbeitsvertrag auslief oder der Arbeitgeber kündigte....
... umstritten gewesen. Gegen die Änderung hatte sich damals auch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ausgesprochen. Die Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit hatte in ihrer Stellungnahme vor der Änderung gewarnt, weil damit «die Arbeitslosigkeit dieser Altersgruppe künstlich reduziert» würde. «Unseres Erachtens gibt es keine Notwendigkeit für eine Regelung, die dazu führt, dass die Arbeitslosigkeit dieser Altersgruppe weniger stark wahrgenommen wird.» Außerdem...
... Das geht aus einer repräsentativen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg hervor. Danach kommt rund ein Viertel der Neueinstellungen über persönliche Kontakte zustande. Ebenfalls rund ein Viertel geht auf Stellenanzeigen in Zeitschriften und Zeitungen zurück. Insgesamt wurden für die Studie 15 000 Betriebe befragt.Die persönlichen Kontakte sind besonders in kleinen Unternehmen entscheidend. Dort wird rund jede zweite Stelle über...
... Zuwanderern pro Jahr werden nach einer Prognose des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bis zum Jahr 2025 rund 2,7 Millionen Arbeitskräfte fehlen. Der Grund ist die zunehmende Überalterung der deutschen Gesellschaft.Im Jahr 2012 dürfte es allerdings mit der bisherigen Rasanz auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr weitergehen. Das IAB, die Denkfabrik der Bundesagentur, rechnet bei deutlich schwächerem Wirtschaftswachstum von einem Prozent nur noch mit einem...
... durchschnittlich 250 000 in diesem Jahr.Das prognostizierte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Freitag in Nürnberg. Bei einem leicht schrumpfenden Wirtschaftswachstum könnte die Zahl der Erwerbslosen im kommenden Jahr sogar um 20 000 steigen, betonte das IAB in seiner Herbstprognose. Das IAB ist die Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit (BA).Wie stabil der Arbeitsmarkt bleibe, hänge letztlich davon ab, ob die Regierungen die europäische Schuldenkrise in den...
... Arbeitsvertrag bekommen. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg hervor. Im Jahr 2001 waren es noch deutlich weniger. Damals wurde nur fast jeder Dritte (32 Prozent) auf Zeit eingestellt.Allein wegen der Befristung ist Richard - rechtlich gesehen - zunächst einmal nicht schlechter gestellt als ihre unbefristeten Arbeitskollegen. «Das Gesetz verbietet eine Diskriminierung der Arbeitnehmer mit Befristung», erklärt Nathalie...