... in Davos abzusagen.Jagger hatte zusammen mit dem Model Lily Cole, dem Erfinder des Internets, Tim Berners-Lee, dem Londoner Bürgermeister Boris Johnson und anderen an einem «Nachmittagstee» von Premierminister David Cameron teilnehmen sollen. Dabei sollte die Werbetrommel für Großbritannien gerührt werden. Jagger war daraufhin Nähe zu Camerons Partei, den konservativen Tories, nachgesagt worden. Themen der Weltwirtschaft interessierten ihn schon immer sehr, aber er habe Parteipolitik...
... verliehen worden. Damals wurden CNN-Gründer Ted Turner, der Erfinder des World Wide Web, Tomothy Berners-Lee, und der kenianische Erfinder einer Solarlampe, Evans Wadongo,...
... und CNN-Gründer Ted Turner. Der als Erfinder des World Wide Web geltende Brite Timothy Berners-Lee war von Gorbatschow als Sieger der Kategorie «Perestroika» ausgewählt worden. Für seine Entwicklung einer Solarlampe, die kostenlos an Tausende Menschen in Kenia verteilt wurde, bekam der kenianische Ingenieur Evans Wadongo den Preis in der Kategorie «Uskorenie». Nominiert gewesen war auch der deutsche Philosoph Jürgen Habermas. «Diese drei Menschen haben auf ihre eigene Art...
Sicherer und schneller surfen - dass soll der neue Browser von Mozilla leisten können. Dabei unterstützt Firefox 4 gängige Sicherheitsstandards. Der Nutzer soll auch schneller auf 3D-Grafiken und hochauflösende Videos zugreifen können.
... Wide Web Consortium mit den Hütern der Web Standards. Unter Vorsitz des Internet-Pioniers Tim Berners-Lee haben sie in den vergangenen Jahren hart gerungen um die Weiterentwicklung der beiden jetzt noch gültigen Web-Standards HTML 4.01 und XHTML1.1. Im Oktober 2009 beschloss das W3C, den strengeren Standard XHTML aufs Abstellgleis zu schieben und alle Weichen in Richtung HTML5 zu stellen.Dabei sind die Neuerungen durchaus überschaubar: Es gibt weniger als 30 neue Tags - also die in...
waren 165 Wörter, die die Welt veränderten: Vor 20 Jahren schaltete der britische Physiker Tim Berners-Lee am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf die erste Webseite der Welt frei. Unter der Adresse info.cern.ch erklärte Berners-Lee damals in knappen Worten, was das «World Wide Web» (WWW) ist, welche Personen daran beteiligt sind und wie man einen Browser benutzt. Heute gibt es weltweit schätzungsweise 200 Millionen Adressen für eine Homepage, darunter 90...
... Zusammenschaltung mehrerer unterschiedlicher Netze unter der Führung von Vint Cerf. 1989: Tim Berners-Lee entwickelt am Cern in Genf die technischen Standards des Hypertext-Systems World Wide Web, das das Internet- Surfen in seiner heutigen Form ermöglicht. 1990: Abschaltung des Arpanet, eines ab 1962 ursprünglich im Auftrag der US-Luftwaffe entwickelter Vorläufer des heutigen Internets. Die kommerzielle Nutzung des Internets beginnt. 1993: Der erste grafikfähige Browser namens...
... Internet in der Allgemeinheit zu einem Begriff wurde. Da entwickelte der britische Physiker Tim Berners-Lee das World Wide Web, eine Unterform des Internets, die den Zugriff auf die verschiedensten Quellen im Internet einfacher machte. Anbieter wie America Online brachten dann zum ersten Mal Millionen Menschen ins Internet. Dabei war es gerade die anfängliche Unbekanntheit, die Unklarheit, was diese Netzwerke eigentlich sind, was sie können und was mit ihnen möglich ist, die dem...
In unserem Video-Fundstück am Freitag werden in weniger als fünf Minuten die Entwicklung vom Text zum Hypertext und die aktuellen Anwendungen des Web 2.0 erklärt. Das Besondere: Das Erklärstück kommt ohne Worte aus und verdient sich damit das Prädikat sprachlos.
Sie haben noch kein Blog? Dann wird es höchste Zeit. Wie Sie kostenfrei ein Weblog anlegen können, erklärt news.de. Das Einrichten eines Blogs dauert in der Regel maximal fünf Minuten und ist kinderleicht. Nur die Pflege sollte behutsam und mit mehr Zeit erfolgen.
Tim Berners-Lee vor 20 Jahren sein Thesenpapier «Informationsmanagement: Ein Vorschlag» schrieb, konnte er nicht ahnen, dass sein Entwurf später mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg verglichen werden sollte. Der britische Informatiker arbeitete damals am Cern, der Großforschungseinrichtung für Teilchenphysik in Genf. Um das Informationschaos an dem Institut zumindest in Grenzen zu halten, wollte Berners-Lee ein umfassendes Informationsnetz...
... Cern das Netz für alle frei. Entwickelt hat die Oberfläche der britische Informatiker Tim Berners-Lee. Mai – Die deutschsprachige Wikipedia bekam ein neues Feature: Fortan können Artikel nach «Gesichtet» und «Geprüft» markiert werden. Die neue Funktion dient zur Qualitätskontrolle. Der «Download-Day» brachte Mozilla in das Guinness Buch der Weltrekorde. Von der 175 Millionen Usern starken Firefox-Gemeinschaft folgten acht Millionen dem...