... bis zum 31. Dezember 2012.Henke bedauerte allerdings, dass es keine großen Verbesserungen bei den Bereitschaftsdiensten der Ärzte gebe. Die Ärztegewerkschaft hatte eine bessere Bezahlung sowie eine Reduzierung dieser Dienste auf maximal vier pro Arzt und Monat gefordert. Herausgekommen sei nun, dass für den Bereitschaftsdienst ab der 97. Stunde im Monat ein Zuschlag von fünf Prozent gezahlt werde, sagte Henke.Diese Regelung für den Bereitschaftsdienst hat eine Laufzeit bis Ende 2015. Vor...
... den rund 800 kommunalen Kliniken im Schnitt fünf Prozent mehr Geld und eine bessere Bezahlung von Bereitschaftsdiensten. Die Arbeitgeber boten Anfang April 2,9 Prozent an sowie eine Erhöhung der Bezahlung von Bereitschaftsdiensten um 16 bis 24 Prozent und die Einführung eines Nachtarbeitszuschlags....
... in den kommunalen Kliniken im Schnitt fünf Prozent mehr Geld und eine bessere Bezahlung von Bereitschaftsdiensten. Die Arbeitgeber haben 2,9 Prozent und Zuschläge für die Bezahlung von Bereitschaftsdiensten und Nachtarbeit angeboten. Henke sagte: «Es muss jetzt nicht sein, dass am Ende eine Fünf vor dem Komma stehen muss, damit wir uns einig werden.» Es könne aber auch nicht sein, dass sich der Marburger Bund dem Diktat der kommunalen Arbeitgeber beuge. Der...
... in den kommunalen Kliniken im Schnitt fünf Prozent mehr Geld und eine bessere Bezahlung von Bereitschaftsdiensten. Die Arbeitgeber haben 2,9 Prozent und Zuschläge für die Bezahlung von Bereitschaftsdiensten und Nachtarbeit...
... einen unbefristeten Streik, um ihrer Forderung nach mehr Gehalt und einer besseren Bezahlung von Bereitschaftsdiensten Nachdruck zu verleihen. Die stärksten Auswirkungen dürfte der Ausstand in Bayern, Baden- Württemberg, Nordrhein- Westfalen und Rheinland-Pfalz haben. Für Patienten bedeutet der Streik, dass die Versorgung der Notfälle gesichert ist, planbare Operationen aber verschoben...