Nürnberg - Die Verbraucher kaufen Lebensmittel weiterhin lieber im Supermarkt als am Computer. Wurst, Käse, Brot oder Gemüse odert nur eine Minderheit der Deutschen per Internet, berichtete das Marktforschungsinstitut GfK in Nürnberg.Lediglich jeder zehnte Bundesbürger habe schon einmal Lebensmittel, Getränke oder Drogeriewaren online bestellt, ist das Ergebnis einer aktuellen GfK-Verbraucherumfrage.
Allerdings befindet sich die Mannschaft weiterhin in Bereitschaft, um das Training kurzfristig wieder aufzunehmen. DFB-Sport- und -Bundesgericht hatten nach den Vorkommnissen im Relegations-Rückspiel in zwei Instanzen zwar ein Wiederholungsspiel ausgeschlossen, dennoch haben die Berliner die Möglichkeit, die nächste Instanz anzurufen, noch nicht ausgeschlossen.Nach dem derzeitigen Stand bittet Cheftrainer Norbert Meier sein Team am 29. Juni um 14.00 Uhr zum Trainingsauftakt auf die neue...
... Themen Leiharbeit und Ausbildung besprechen», erklärte Rosik.Meine zeigte sich zufrieden mit der Bereitschaft der Gegenseite, über die Bedingungen für Leihbeschäftigte zu diskutieren: «Der Punkt ist, dass wir bei Volkswagen eine recht gute Leiharbeitsregelung haben. Aber das ist noch nicht in der Endstufe 100 Prozent gleiche Bezahlung.» Die VW-Betriebsräte setzen sich zudem für eine frühere Übernahme qualifizierter Leiharbeiter in die Stammbelegschaft...
Nürnberg - Also doch: Mehr als ein Viertel (27,7 Prozent) der Deutschen hat richtig Spaß bei der Hausarbeit. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der GfK-Marktforschung in Nürnberg hervor.
München - Im Garten, auf dem Balkon, in den Bestsellerlisten: Die Grillsaison ist eröffnet. Der amerikanische Grillmeister Jamie Purviance ist in dieser Woche gleich zweimal in den Top Ten vertreten.Platz eins nimmt in der aktuellen Top-Ten-Liste der Focus-Ratgebertitel die «Grillbibel» von Grillmeister Jamie Purviance ein.
... das Co-Gastgeberland der Fußball-Europameisterschaft zu begrenzen. Geraschtschenko habe seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit erklärt, hieß es. Er soll laut BBC 100 von 2900 ukrainischen Eintrittskarten für die Sommerspiele angeboten haben.Mit der Reaktion von Bubka, der seit 2008 dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) angehört, sind nicht alle Mitglieder des ukrainischen NOK zufrieden. So sagte Vize-NOK-Chef Viktor Korsch, der Ticketskandal sei in Wirklichkeit nur eine...
... der «Passauer Neuen Presse». Künftig werden alle Bundesbürger ab 16 Jahren offensiv nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt. Dies beschloss der Bundestag gestern nach jahrelanger Diskussion.Bericht: Röttgen denkt an erneute Kandidatur als Partei-VizeKöln (dpa) - Der von Kanzlerin Angela Merkel entlassene Bundesumweltminister Norbert Röttgen denkt laut Informationen des «Kölner Stadt-Anzeigers» an eine erneute Kandidatur für das Amt des stellvertretenden...
... der «Passauer Neuen Presse». Künftig werden alle Bundesbürger ab 16 Jahren offensiv nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt. Dies beschloss der Bundestag gestern nach jahrelanger...
(dpa) - Alle Bundesbürger ab 16 Jahren werden künftig offensiv nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt. Das beschloss der Bundestag nach jahrelanger Diskussion fast geschlossen. Von den 12 000 Menschen, die in Deutschland auf eine Spende warten, sterben jeden Tag drei. Zuständig sind die gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Sie sollen den Versicherten ab 16 Jahren Informationen und einen Organspendeausweis zuschicken. Mit den millionenfachen Briefen könnte es...
(dpa) - Alle Bundesbürger ab 16 Jahren werden künftig offensiv nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt. Das beschloss der Bundestag nach jahrelanger Diskussion fast geschlossen. Von den 12 000 Menschen, die in Deutschland auf eine Spende warten, sterben jeden Tag drei. Zuständig sind die gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Sie sollen den Versicherten ab 16 Jahren Informationen und einen Organspendeausweis zuschicken. Mit den millionenfachen Briefen könnte es...
(dpa) - Alle Bundesbürger ab 16 Jahren werden künftig per Post nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt. Das beschloss der Bundestag nach jahrelanger Diskussion mit breiter Mehrheit. In der Debatte stimmten die Politiker die Bürger darauf ein, dass der Staat in dieser Frage nicht mehr lockerlässt, weil der Mangel an Spenderorganen dramatisch ist. Wann genau die Briefe millionenfach verschickt werden, ist noch offen. Zuständig sind die gesetzlichen und privaten...
... am Freitag mit breiter Mehrheit, dass alle Bundesbürger ab 16 Jahren künftig per Post nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt werden.In der Debatte stimmten die Politiker die Bürger darauf ein, dass der Staat in dieser Frage nicht mehr lockerlässt, weil der Mangel an Spenderorganen dramatisch ist. Wann genau die Briefe millionenfach verschickt werden, ist noch offen. Bisher hätten nur 25 Prozent der Bundesbürger einen Spenderausweis, sagte Bahr. Die Informationstour...
... Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht. Entscheidend ist laut BZgA der Zustand der Organe. Ihre Bereitschaft können Patienten am deutlichsten mittels eines Organspendeausweises bekunden. Er sei aber keine Pflicht, heißt es bei der Bundeszentrale.Mehr Informationen zur Organspende gibt es bei der BZgA und auch der Spendenausweis ist im Netz herunterladbar.BZgA-Hinweise zur OrganspendeAusweis downloaden oder bestellenDeutsche Stiftung...
... regelmäßig Post von den Krankenkassen - gesetzlich wie privat - mit der Frage nach ihrer Bereitschaft zur Organspende bekommen. Informationen und ein Spenderausweis sollen beiliegen. «Die Regelung akzeptiert, wenn Menschen sich zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht entscheiden wollen», sagte Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP). «Aber es wird nicht lockergelassen.» Der Minister sprach von einem nachhaltigen Schritt. «Wir wollen den Menschen tatsächlich etwas mehr auf die Pelle...