... waren.Der BGH hatte entschieden, dass die Hamburger Sparkasse beim Verkauf der Papiere keine Beratungspflichten verletzt habe. Die Lehman-Pleite sei nicht vorhersehbar gewesen. Deshalb hätten die Anleger keinen Anspruch auf Rückzahlung des investierten Geldes. Die beiden Anleger hatten auf Empfehlung der Hamburger Sparkasse jeweils für 10 000 Euro sogenannte Zertifikate gekauft, die von Lehman ausgegeben wurden. Als Lehman Brothers im September 2008 pleiteging, wurden die Papiere...
... Dann könne man auch über Vorsorge für die Konsumenten nachdenken, zum Beispiel über eine Beratungspflicht beim Hausarzt. Auch die Grünen sind dafür, die Therapie- und Hilfsangebote für Abhängige zu verbessern. «Die Politik der Kriminalisierung von Konsumentinnen und Konsumenten führt in die Sackgasse.» Die Grünen plädieren für eine medizinisch kontrollierte Abgabe von Heroin. «Bei weichen Drogen wie Cannabis wollen wir unter Berücksichtigung des Jugendschutzes eine...
... Rückzahlung des investierten Geldes. Die Hamburger Sparkasse habe beim Verkauf der Papiere ihre Beratungspflichten nicht verletzt (Aktenzeichen: XI ZR 178/10 und XI ZR 182/10).Die Insolvenz der amerikanischen Investmentbank sei nicht vorhersehbar gewesen, sagte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsbegründung. Auch hätte die Sparkasse die Anleger nicht über ihre Gewinnmarge beim Verkauf informieren...
... Anspruch auf Rückzahlung des investierten Geldes. Die Hamburger Sparkasse habe beim Verkauf ihre Beratungspflichten nicht verletzt, hieß es in dem Urteil (Az. XI ZR 178/10 und XI ZR 182/10). Die Kläger zeigten sich tief enttäuscht.Die Insolvenz der amerikanischen Investmentbank im September 2008 sei nicht vorhersehbar gewesen, sagte der Vorsitzende Richter Ulrich Wiechers bei der Urteilsbegründung. Auch hätte die Sparkasse die Anleger nicht über ihre Gewinnmarge beim Verkauf...
... Rückzahlung des investierten Geldes. Die Hamburger Sparkasse habe beim Verkauf der Papiere ihre Beratungspflichten nicht verletzt. Die Insolvenz der amerikanischen Investmentbank sei nicht vorhersehbar gewesen, sagte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsbegründung. Auch hätte die Sparkasse die Anleger nicht über ihre Gewinnmarge beim Verkauf informieren müssen. Die beiden Anleger hatten auf Empfehlung der Hamburger Sparkasse jeweils für 10.000 Euro sogenannte Zertifikate gekauft,...
... auf Rückzahlung des investierten Geldes. Die Sparkasse habe beim Verkauf der Papiere ihre Beratungspflichten nicht verletzt (Aktenzeichen: XI ZR 178/10 und XI ZR 182/10).Die Insolvenz der amerikanischen Investmentbank sei nicht vorhersehbar gewesen, sagte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsbegründung. Auch hätte die Sparkasse die Anleger nicht über ihre Gewinnmarge beim Verkauf informieren müssen.Die beiden Anleger hatten auf Empfehlung der Hamburger Sparkasse jeweils für 10...
... oder falsch beraten worden, entschied der BGH in einem Urteil. Die beklagte Sparkasse habe ihre Beratungspflichten nicht...
... keine Schadensersatzansprüche von Lehman- Anlegern gegen ihre Sparkasse. Eine Verletzung von Beratungspflichten sei nicht erkennbar, sagte der Vorsitzende Richter bei der Eröffnung der mündlichen Verhandlung in Karlsruhe. Der BGH verhandelte erstmals über Ansprüche von Anlegern der 2008 pleitegegangenen US-Investmentbank. Eine Entscheidung soll voraussichtlich am späten Dienstagnachmittag verkündet werden (Az. XI ZR 178/10 und XI ZR 182/10).Die beiden Anleger hatten auf Empfehlung...
... Bei vorläufiger Bewertung sei nicht erkennbar, dass die Sparkasse der beiden ihre Beratungspflichten verletzt hat, sagte der Vorsitzende Richter bei der Eröffnung der mündlichen Verhandlung. Zum Zeitpunkt der Investition sei nicht absehbar gewesen, dass die US-Bank Lehman Brothers pleitegehen könnte. Die beiden Kläger hatten je 10 000 Euro in Papiere der Bank investiert und große Teile des Geldes verloren. Ob der Bundesgerichtshof heute noch ein Urteil spricht, ist...
... keine Schadensersatzansprüche von Lehman-Anlegern gegen ihre Sparkasse. Eine Verletzung von Beratungspflichten sei bei vorläufiger Bewertung nicht erkennbar.Das sagte der Vorsitzende Richter bei der Eröffnung der mündlichen Verhandlung in Karlsruhe. Insbesondere sei zum Zeitpunkt des Verkaufs der Zertifikate nicht erkennbar gewesen, dass ein Risiko einer Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers bestehe. Der Vorsitzende Richter betonte, dass das Verfahren zwar in gewisser Weise...
... von Lehman Brothers vertrauen dürfen, so das Oberlandesgericht Hamburg. Die Sparkasse habe ihre Beratungspflichten nicht verletzt. Bei dem Verfahren vor dem Bundesgerichtshof (BGH) geht es um Zertifikate, die von der niederländischen Tochtergesellschaft von Lehman Brothers ausgegeben und in Deutschland vertrieben wurden. Die Rückzahlung der Zertifikate war zu 100 Prozent garantiert. Da die Zertifikate nicht der Einlagensicherung unterlagen, waren sie nach der Insolvenz zunächst...
... von Lehman Brothers vertrauen dürfen, so das Oberlandesgericht Hamburg. Die Sparkasse habe ihre Beratungspflichten nicht verletzt. Nach unbestätigten Schätzungen von Verbraucherschützern haben rund 40 000 bis 50 000 Anleger in Deutschland Lehman-Zertifikate gekauft. Es ist nicht klar, ob der Bundesgerichtshof noch am selben Tag ein Urteil verkünden wird (Az. XI ZR 178/10 und XI ZR 182/10).Terminankündigung...
... wegen eines fehlenden Visums nicht antreten. Er verlangte Schadenersatz wegen «Verletzung der Beratungspflicht». Das Reisebüro sei aber nur für die Beratung bei der Auswahl der Reise zuständig, argumentierte das Gericht. Über Pass- und Visavorschriften zu informieren, sei Aufgabe des Veranstalters. Auch dann, wenn der Kunde zu ihm - wie bei Buchungen im Reisebüro üblich - zunächst keinen direkten Kontakt hatte.In diesem Fall kam aus Sicht des Gerichts erschwerend hinzu, dass der...
... den Kauf eines «CMS Spread Ladder Swaps» im Jahr 2005 in den Sand setzte. Die Bank habe ihre Beratungspflichten verletzt, urteilte der BGH (Az.: XI ZR 33/10).Mit dem ersten höchstrichterlichen Urteil in einer Serie von Klagen um derartige Geschäfte schuf der BGH zugleich faktisch neue Beratungspflichten für Banken, die etliche Finanzgeschäften betreffen, vor allem hochkomplexe Derivate. Anwälte sehen eine Klagewelle auf die Deutschen Bank zurollen.Mit den Zinsswaps der Deutschen...
... - einer Wette auf die Zinsentwicklung - einen großen Verlust erlitten. Die Bank habe ihre Beratungspflichten verletzt, so der BGH (Aktenzeichen: XI ZR 33/10). Verbraucherschützerin Mohn sieht in dem Urteil ein wichtiges Signal für alle...