... aller Beratungsprojekte ist es, einen regionalen Mehrwert mit dem Ausbau der Zusammenarbeit der Beratungsorganisationen untereinander zu schaffen. Außerdem sollen Erkenntnisse für die weitere Gestaltung der Beratung landwirtschaftlicher Betriebe gewonnen...
Seit 60 Jahren gibt es die Beratungsorganisation «für alle Fragen zu Sexualität und Partnerschaft, Schwangerschaft und Familienplanung». Gefeiert wird am 5. Mai. Pro familia wurde 1952 - zunächst unter einem anderem Namen - in Kassel gegründet.Heute arbeiten in 16 Landesverbänden rund 1000 Menschen in 180 Beratungsstellen. Zuletzt war pro familia Anlaufstelle für rund 450 000 Ratsuchende pro Jahr - 50 000 mehr als noch vor zehn Jahren. Ungewollte Schwangerschaft oder Kinderlosigkeit,...
... keinen finanziellen Zuschuss mehr für die Pille. Das hat drastische Folgen. Eine Umfrage der Beratungsorganisation Pro Familia in Köln liefert erschreckende Zahlen. Demnach sank die Quote der verhütenden ALG-II-Bezieherinnen von 67 auf 30 Prozent. Ähnliches berichten die Caritas und das Diakonische Werk. Gleichzeitig gibt es immer mehr ungewollte Schwangerschaften und damit auch Abtreibungen, die den Steuerzahler pro Eingriff etwa 400 Euro kosten. Dass Frauen aus finanzieller Not...
... in der keine (weiteren) Kinder gewünscht werden, sagt Bendixen. Die Anträge laufen über die Beratungsorganisation Pro Familia. «Viele Bedürftige empfinden es als unangenehm, dafür ins Rathaus zu kommen. Deshalb wird der gesamte Prozess von Pro Familia abgewickelt. Wir sind lediglich der Geldgeber», stellt Stadtsprecher Thomas Hansen klar. Einen Antrag stellen können nicht nur Hartz-IV-Bezieher, sondern auch Sozialhilfeempfänger und junge Menschen, die Bafög oder...
... Frage trennen, gehen nicht nur quer durch die Fraktionen, sondern auch durch Ärzteschaft und Beratungsorganisationen wie Pro Familia und Caritas. Ärztekammer- Präsident Jörg-Dietrich Hoppe warb von Anfang an klar für den Singhammer-Griese-Entwurf. Das Gesetz müsse der Konfliktlage der Schwangeren und dem Schutz des ungeborenen Lebens gleichermaßen gerecht werden und schließe schließlich eine Gesetzeslücke, die durch den Kompromiss von 1995 entstanden sei. Der Präsident des...
... In diesem Fall ist eine Beratung der Schwangeren bisher nicht gesetzlich vorgeschrieben. Die Beratungsorganisation Pro Familia sprach sich gegen die gesetzliche Neuregelung von Abtreibungen nach der 13. Woche aus. «Wir sehen dafür keine Notwendigkeit», sagte die Vorsitzende des Pro Familia-Bundesverbandes, Gisela Notz, vor Journalisten in Berlin. Die Vorsitzende des Deutschen Ärztinnenbundes, Gabriele du Bois, verwies auf Erfahrungen aus ihrer Beratungspraxis: «Die...