... Zusatzbeiträge abzuschaffen. Die Krankenkassen sollten zudem wieder selbst über die Höhe ihrer Beitragssätze dürfen, sagte der Chef der Deutschen Angestellten Krankenkasse dem «Handelsblatt». Außerdem müsse der Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen nachjustiert werden. Bleibe die Politik hier untätig, seien weitere Schließungen oder Notfusionen zur Vermeidung einer Insolvenz nicht...
... Freunde mit seinen Ideen, die dann peu à peu fallen gelassen wurden. Im Ergebnis steigen die Beitragssätze. Und die Ankündigung der Opposition steht im Raum, dass von dieser Reform nichts bleiben soll. Der Arbeitsmarkt überstand die Finanzkrise besser als erwartet, doch es bleiben viele Probleme ungelöst, die für die Schwächsten der Gesellschaft jede Menge Armutsrisiken bergen. Und in Sachen Finanz- und Eurokrise erzeugt der Schlingerkurs der deutschen Regierung Unverständnis....
... Reform des Pflegesystems. Wie immer kreisten die Gedanken ums Geld. Finanzierbarkeit, Entlohnung, Beitragssätze – das sei doch alles viel zu «technisch», sagt Gabriel. Bevor ein Abgeordneter im Parlament die Weichen stelle, solle er sich doch erst einmal einen realistischen Einblick verschaffen – zumindest soweit das geht innerhalb einer Acht-Stunden-Schicht: «Keiner soll sich einbilden, dass er danach den totalen Überblick hat», räumt Gabriel ein. Aber...
... Rentner bekommen ab Januar etwas weniger Geld ausgezahlt. Grund hierfür sei die Anhebung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung, teilte die Deutsche Rentenversicherung Bund mit. Der Beitragssatz für die gesetzliche Krankenkasse steigt im neuen Jahr von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent. Damit erhöhe sich auch der von den krankenversicherungspflichtigen Rentnern zu zahlende eigene Anteil von 7,9 Prozent auf 8,2 Prozent, erklärte die Rentenversicherung. Die Betroffenen...
... Rentner bekommen ab Januar etwas weniger Geld ausgezahlt. Grund hierfür sei die Anhebung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung, teilte die Deutsche Rentenversicherung Bund mit. Der Beitragssatz für die gesetzliche Krankenkasse steigt im neuen Jahr von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent. Damit erhöhe sich auch der von den krankenversicherungspflichtigen Rentnern zu zahlende eigene Anteil von 7,9 Prozent auf 8,2 Prozent, erklärte die Rentenversicherung. Die Betroffenen...
... «Das wird jeden treffen, da wird keiner verschont.»Der Grund: Im neuen Jahr steigen die Beitragssätze von 14,9 auf 15,5 Prozent. Die Arbeitnehmer zahlen 8,2 Prozent vom Bruttolohn. Der Arbeitgeberanteil wird bei 7,3 Prozent eingefroren. Konkret heißt das für die Versicherten: Wer monatlich 1000 Euro verdient, zahlt künftig drei Euro mehr für die Krankenversicherung, rechnet Vogel vor - 0,3 Prozentpunkte mehr.Zusätzlich könnten durch Zusatzbeiträge größere Belastungen...
... Hintergrund ist der wachsende Bedarf an Pflegeleistungen bei gleichzeitig lange eingefrorenen Beitragssätzen. 2008 waren sie erstmals für alle Versicherten angehoben worden - um 0,25 Prozent. Gleichzeitig wurden erstmals die Leistungen verbessert. Deshalb war schon damals klar, dass die Finanzspritze nur übergangsweise hilft und eine Grundsatzreform ansteht. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung verwies darauf, dass der wachsende Finanzbedarf im steigenden...
... der Nachrichtenagentur dpa gesagt, die Bürgerversicherung könne zu einer drastischen Senkung der Beitragssätze von demnächst 15,5 auf 12,5 bis 13 Prozent führen. Je höher die Bemessungsgrenze liege, desto stärker könnte der Satz sinken.Beiträge zur Krankenversicherung sollen auch auf Mieteinnahmen, Kapitaleinkünfte und Gewinne erhoben werden. Gutverdiener sollen sich nicht mehr wie heute privat versichern können.Am Samstag hatten die Grünen Zuversicht fürs Wahljahr 2011...
... verlieren, wenn wir uns von linken Inhalten verabschieden.»Ein Vorstoß Trittins hin zu sinkenden Beitragssätzen für die gesetzlichen Krankenkassen rief heftigen Widerspruch der CSU hervor. Trittin sagte der dpa, eine grüne Bürgerversicherung könne «zu einer drastischen Senkung der Beiträge von heute 15,5 auf 12,5 bis 13 Prozent führen». Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) warf Trittin «absoluten Realitätsverlust» vor. «Wer den Bürgern verspricht, dass die Beiträge...
(dpa) - 15,5 statt 14,9 Prozent - Zum Januar steigen die Beitragssätze für die gesetzlich Versicherten. Der Bundestag hat grünes Licht gegeben. Betroffen sind rund 50 Millionen Menschen. Die Kassen können durch das Beitragsplus auf rund sechs Milliarden Euro mehr hoffen. Weitere drei Milliarden Euro mehr sollen durch sinkende Medikamentenpreise erreicht werden. SPD, Grüne und Linkspartei stimmten gegen die Gesundheitsreform von Minister Philip Rössler. In ihren Augen sind die...
... neu zu justieren. Die genannten Möglichkeiten waren vielfältig – sie reichten von höheren Beitragssätzen (Dreßler) bis hin zum völligen Ausstieg aus dem Umlageverfahren (Steinhöfel). Irgendwo dazwischen lag Jens Spahn, der von «rechtzeitiger Ehrlichkeit» sprach und sich gleichzeitig zuversichtlich zeigte, dass «das Umdenken zu mehr Flexibilität schon eingesetzt hat.» Diese Flexibilität wird Editha Volmer ebenso wenig helfen wie Dachdecker Fülle. Ihre...
... erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus Regierungskreisen in Berlin. Bisher bekannt ist, dass die Beitragssätze sowie die Zusatzbeiträge steigen sollen. Weiter hieß es, die Koalition habe sich auf einen Sozialausgleich für bedürftige Arbeitnehmer und Rentner bei den Zusatzbeiträgen verständigt. Gesundheitsminister Philipp Rösler will das Konzept um 14.00 Uhr...
... FDP verhandeln seit dem Morgen mit Gesundheitsminister Philipp Rösler abschließend über höhere Beitragssätze und Zusatzbeiträge für gesetzlich Krankenversicherte. Die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen sollen von jährlich 5 auf 3 Prozent gesenkt...
... zusammengekommen. Sie wollen mit Gesundheitsminister Philipp Rösler abschließend über höhere Beitragssätze und Zusatzbeiträge für gesetzlich Krankenversicherte beraten. Nach dem bisherigen Stand will die Regierung den Beitragssatz im kommenden Jahr von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent erhöhen. Zudem sollen die Kassen höhere Zusatzbeiträge als bislang erheben...
... vor. Zugleich kritisierte er in der «Bild am Sonntag» die geplante Anhebung der Beitragssätze für die gesetzliche Krankenversicherung. Weil Rösler seine Arbeit nicht mache, müssten jetzt Arbeitnehmer und Arbeitgeber mehr zahlen. Den Liberalen warf der Oppositionsführer vor, ihr zentrales Wahlkampfversprechen zu brechen. «Mehr netto vom Brutto» habe die FDP versprochen. Davon sei nichts...