... Anstieg von Nahrungsmittelpreisen», erklärte Unicredit-Volkswirt Alexander Koch. Auch wegen der Beitragserhöhungen bei privaten Krankenversicherungen sei der monatlichen Rückgang der Verbraucherpreise im Januar geringer ausgefallen als sonst.Zudem wurden Benzin und Heizöl auch im Monatsvergleich deutlich teurer: «Der Ölpreis legte im Zuge der Iran-Krise und der Unruhen in Nigeria im Vergleich zum Dezember zu, was auch die Konsumenten zu spüren bekamen. Hinzu kommt, dass die...
... einen Zustrom von Interessenten aus der privaten Krankenversicherung (PKV). Ein Grund: drastische Beitragserhöhungen. Für den Wechsel gelten strenge Regeln. Die sollte man kennen. Sonst droht großer Ärger.Privatversicherte sollten ehrlich sein, wenn sie wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zurück wollen. «Sich ein Wechselrecht mit Tricks zu erschleichen, ist gefährlich», sagte Thorsten Rudnik vom Bund der Versicherten in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg. Fliege der Schwindel auf,...
Keine Angst vor Beitragserhöhungen. Zumindest bei den gesetzlichen Krankenkassen. Bei den privaten Anbietern werden dagegen die Versicherten massiv zur Kasse gebeten. Bis zu 70 Prozent mehr fallen an. News.de verrät, was sich noch ändert.
... (dpa) - Versicherte beschweren sich nach Angaben von Verbraucherberatern derzeit massiv über Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung (PKV).«Verbraucher berichten uns von Beitragssteigerungen von bis zu 40, teilweise sogar 60 Prozent», sagte der Vorstandschef des Bundes der Versicherten, Axel Kleinlein, am Donnerstag in Henstedt-Ulzburg. «Sie sind ratlos, wie sie zukünftig die Beiträge aufwenden sollen.»Kleinlein kritisierte, zu niedrige Einstiegsprämien trieben die...
... (dpa) - Versicherte beschweren sich nach Angaben von Verbraucherberatern im Moment massiv über Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung. Die Beiträge würden um bis zu 40, teilweise sogar 60 Prozent ansteigen, sagte der Vorstandschef des Bundes der Versicherten, Axel Kleinlein. Beim Verbraucherportal WIDGE.de hieß es, täglich riefen Hunderte von privat Krankenversicherten an, die verzweifelt seien, weil sie nicht mehr wissen, wie sie ab Januar ihre gestiegenen Beiträge...
... Versicherten gesetzlicher Krankenkassen bleiben in diesem und auch im nächsten Jahr von weiteren Beitragserhöhungen und Zusatzbeiträgen wahrscheinlich verschont. Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Prognose des Schätzerkreises bleiben die Einnahmen der Krankenkassen stabil. Demnach ist 2011 mit Beitragseinnahmen in Höhe von 183,4 Milliarden Euro zu rechnen. Das sind 1,7 Milliarden Euro mehr als noch im Januar geschätzt. Die Zuweisungen an die Krankenkassen aus dem Gesundheitsfonds...
... Versicherten gesetzlicher Krankenkassen bleiben in diesem und auch im nächsten Jahr von weiteren Beitragserhöhungen und Zusatzbeiträgen wahrscheinlich verschont. Nach einer neuen Prognose des Schätzerkreises bleiben die Einnahmen der Krankenkassen stabil. Demnach ist 2011 mit Beitragseinnahmen in Höhe von 183,4 Milliarden Euro zu rechnen. Die Zuweisungen an die Krankenkassen aus dem Gesundheitsfonds bleiben aber nach den gesetzlichen Vorgaben unverändert bei 178,9 Milliarden Euro. Die...
... der City BKK von zunächst 8 Euro im Monat geklagt. Er habe 45 Jahre Beiträge geleistet. Zu Beitragserhöhungen aufgrund von Misswirtschaft der Geschäftsführung sei er jedoch nicht bereit, argumentierte der Kläger.Die Sozialrichter gaben dem Kläger nach einer mündlichen Verhandlung Recht. Die City BKK habe es versäumt, das Mitglied in dem Schreiben mit der Festsetzung des Zusatzbeitrages auf sein Sonderkündigungsrecht in diesem Fall hinzuweisen. Er habe dieses Recht nur aus einem...
... der Landflucht entgegenzuwirken. Und weiterhin verspricht der Minister, dass dafür keine weiteren Beitragserhöhungen fällig würden. Zumindest fast keine, wie er dann doch revidiert. Auch die Begründung kann sich sehen lassen: Allgemeinmediziner würden eine leistungsfeindliche Vergütung erhalten. Dass es den meisten Mediziniern in erster Linie gar nicht um Prestige und finanzielle Einbuße geht, handelt Plasberg in zwei Halbsätzen ab. Genau da hätte es sich gelohnt, kräftig...
... der Pflegereform erwartet, die im September im Kabinett beschlossen werden soll. Offen ist, ob es Beitragserhöhungen gibt. Experten bezweifeln, dass ohne frisches Geld die in Aussicht gestellten Verbesserungen bezahlt werden können.Die Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung forderte einen Demenzplan 2020. In einem Gespräch mit der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Donnerstag) verlangte der geschäftsführende Vorstand Eugen Brysch einen verbindlichen Zeitplan mit Zwischenzielen...
(dpa/tmn) - Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung sind oft schmerzhaft. Besonders Rentner leiden darunter, weil ihre Einkünfte nicht mehr steigen, erklärt die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt. Man könne die Steigerung aber abfedern.Betroffene sollten jedoch nicht sofort zu einer anderen Versicherung wechseln. Oft gebe es auch Möglichkeiten, eine Beitragserhöhung finanziell abzufedern. So könne der vereinbarte Versicherungsschutz abgespeckt werden, erklären...
... Annelie Buntenbach sagte der «Welt, dass führe zu Kürzungen für Arbeitslose oder aber Beitragserhöhungen. Auch Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt warnte vor den...
(dpa/tmn) - Beitragserhöhungen müssen Versicherungskunden schriftlich angekündigt werden. Bei laufenden Verträgen müsse dies vor der nächsten Abbuchung geschehen, erklärte Bianca Boss vom Bund der Versicherten in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg. Mit dem Erhalt der Ankündigung habe der Kunde ein Sonderkündigungsrecht, das er innerhalb von vier Wochen ausüben kann. Nicht erlaubt sei es, Beitragsanpassungen stillschweigend vorzunehmen, sagte Boss. «Dann hat der Kunde kaum eine...
... also teurer wird, wächst die Schwarzarbeit nach den Berechnungen um 300 Millionen Euro.Die Beitragserhöhungen bei den gesetzlichen Krankenversicherungen zum 1. Januar 2011 lassen die Schattenwirtschaft laut Berechnung um 650 Millionen Euro steigen, die höhere Arbeitslosenversicherung noch einmal um 200 Millionen Euro. Insgesamt ergebe das einen Rückgang der illegalen Tätigkeiten um 1,8 Milliarden Euro auf 345,8 Milliarden Euro oder 13,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.Welche...
... die Schwarzarbeit um 300 Millionen Euro. Deutsche Schattenwirtschaft im Mittelfeld der EU Die Beitragserhöhungen bei den gesetzlichen Krankenversicherungen zum 1. Januar 2011 lassen die Schattenwirtschaft laut Berechnung um 650 Millionen Euro steigen, die höhere Arbeitslosenversicherung noch einmal um 200 Millionen Euro. Insgesamt ergebe das einen Rückgang der illegalen Tätigkeiten um 1,8 Milliarden Euro auf 345,8 Milliarden Euro oder 13,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Welche...