... war zu Wartungsarbeiten heruntergefahren, als eine Wasserstoffexplosion in Folge des schweren Erdbebens und Tsunamis vom 11. März 2011 Teile der Außenwände des Reaktorgebäudes zerstörte.Um das Abklingbecken zu schützen, installierten die Aufräumtrupps eine weiße Plane darüber. Angesichts von Sorgen in der Öffentlichkeit versicherte der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks, Tepco, dass das Abklingbecken selbst bei einem erneuten Erdbeben derselben Stärke wie am 11. März...
... war zu Wartungsarbeiten heruntergefahren, als eine Wasserstoffexplosion in Folge des schweren Erdbebens und Tsunamis im letzten Jahr Teile der Außenwände des Reaktorgebäudes...
... zu. «In diesen Momenten fühlt das ganze Land mit denen, die leiden», sagte Monti. Wegen des Bebens und des Bombenanschlags auf eine Berufsschule im süditalienischen Brindisi, bei dem am Wochenende eine 16-Jährige getötet worden war, wollte er vorzeitig vom Nato-Gipfel in Chicago abreisen und noch am Montagnachmittag wieder in Italien sein. Auch Papst Benedikt XVI. gedachte den Opfern. «Meine Gedanken gelten auch den Menschen in der Emilia Romagna, die vor wenigen Stunden von einem...
... verloren, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Vermutet wird, dass die Panik wegen des Bebens den Tod der 37-Jährigen ausgelöst haben könnte. Eine genaue Todesursache steht noch nicht fest. Die genaue Herkunft der Frau ist noch nicht bekannt. Das Erdbeben der Stärke 5,9 hat am frühen Morgen mindestens drei weiteren Menschen das Leben...
Aachen - Die Tsunami-Gefahr in Griechenlands Nordosten wird nach Einschätzung deutscher Wissenschaftler unterschätzt. Im Norden habe es in den vergangenen 5000 Jahren immer wieder Tsunamis gegeben, sagte der Geologe an der RWTH Aachen, Professor Klaus Reicherter.
... kommt nur schleppend voran. Noch immer türmen sich Berge an Schutt und Trümmern in Folge des Erdbebens und Tsunamis vom 11. März vergangenen Jahres. Viele Gemeinden außerhalb der Katastrophengebiete zögern aus Sorge um Verstrahlung weiter, Trümmer bei sich aufzunehmen. Auch der Bau neuer Wohnungen kommt nur schleppend voran, wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete. Inzwischen sorgen Pläne, zwei heruntergefahrene AKW wieder ans Netz zu bringen, für hitzige...
... zweiten Beben vor der Küste Sumatras nicht von einer starken Tsunami-Gefahr aus. Die Stärke des Bebens habe sich insgesamt schwächer entwickelt als zunächst befürchtet, sagte der Potsdamer Wissenschaftler Rainer Kind. Die Stärke schwanke zwischen 8,4 und...
... durch das Erdbeben zerstört wurde, gebe es ein Rücktrittsrecht.Touristen, die während des Erdbebens in der Katastrophenregion waren, bekommen bei massiven Zerstörungen das Geld für den noch ausstehenden Teil der Reise zurück. Mögliche Mehrkosten der Rückbeförderung teilen sich Urlauber und Veranstalter, erläutert Degott.Am Mittwoch (11. April) wurden mehrere Länder in Asien von einem schweren Erdbeben erschüttert. Die Behörden warnten vor Tsunamis. Die genauen Folgen - auch in...
... später zunächst unübersichtlich. Die indonesische Erdbebenwarte gab die Stärke des ersten Bebens mit 8,5 an. Das zweite Erdbeben hatte nach indonesischen Angaben eine Stärke von...
... zweiten Beben vor der Küste Sumatras nicht von einer starken Tsunami-Gefahr aus. Die Stärke des Bebens habe sich insgesamt schwächer entwickelt als zunächst befürchtet, sagte der Potsdamer Wissenschaftler Rainer Kind der dpa. Die Stärke schwanke zwischen 8,4 und 8,6. Es sei allenfalls mit einem geringen Tsunami zu...
... Mittwoch in Alarmbereitschaft versetzt. Die indonesische Erdbebenwarte gab die Stärke des ersten Bebens mit 8,5 an, die US-Erdbebenwarte mit 8,6. Das zweite Erdbeben hatte nach indonesischen Angaben eine Stärke von 8,1, nach US-Angaben 8,2. Sofort wurden schreckliche Erinnerungen wach: Die Gegend rund um die Insel Sumatra wurde Weihnachten 2004 von einer der verheerendsten Tsunamikatastrophen der Geschichte getroffen. Damals hatte das Beben mit anschließender Flutwelle eine Stärke von...
Mehr als ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in Japan ist jetzt ein seit damals vermisster Fischtrawler gesichtet worden. Er treibt vor der kanadischen Küste - auf der anderen Seite des Pazifiks.
... Angaben der Regierung wurde niemand getötet. Im Bundesstaat Guerrero, in dem das Zentrum des Bebens lag, stürzten einige Häuser ein. In Mexiko-Stadt wurden einige Häuser beschädigt, das Telefonnetz brach zusammen. Die Erde bebte mit einer Stärke über 7. Das Zentrum des Erdstoßes lag rund 190 Kilometer östlich von Acapulco am Pazifik. Das teilte die US-Erdbebenwarte USGS...