... Schwärmen gerät er vor einem Betonrohling, der das berühmte Treppenhaus des preußischen Baumeisters Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff ersetzt. Neben einer gewissen Pracht soll dort auch die Erinnerung an Potsdams Zerstörung im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs 1945 wachgehalten werden. So kehren zwar die vier Atlas-Statuen im Original zurück - aber mit allen erlittenen Schäden. Kulka: «Es bleibt ein Stück wahrer Geschichte.»Am Ende des «Tages der offenen Baustelle» hat das...
(dpa) - Die Grabstätte des preußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin ist restauriert worden. Die Anlage mit der schmalen Stele nach antikem Vorbild und der gusseisernen Einfriedung war stark beschädigt. Sie wurde originalgetreu wiederhergerichtet, wie die Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft erklärte. Das klassizistische Denkmal ist schlichter als die aufwendigen Mausoleen in der NachbarschaftSchinkels Werk prägt bis...
... der Restaurierung der Gesamtanlage 2008 konnte jetzt auch das Denkmal des großen preußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel komplettiert werden. Die noch fehlenden Eckfiguren, die im Krieg verloren gegangen waren, wurden ersetzt. Kulturstaatssekretär André Schmitz sprach bei der Übergabe von «einem der ambitioniertesten Platzprojekte Berlins».Der Schinkelplatz in der Nähe des Schlossplatzes war im Zweiten Weltkrieg zerstört worden. Nach der Wende wurde das von der DDR dort...
... den Schloss-Wiederaufbau beschlossen. An drei Seiten sollen die Originalfassaden des preußischen Baumeisters Andreas Schlüter neu entstehen.Das Schloss war im Krieg beschädigt und von der DDR 1950 gesprengt worden. In den 70er Jahren entstand an dem Ort der Palast der Republik, wo auch die DDR-Volkskammer ihren Sitz hatte. Der Palast wurde inzwischen abgerissen.Informationen...
... Peter Böhm orientierte sich bei seinem Entwurf auch an der benachbarten Alten Pinakothek des Baumeisters Leo von Klenze. Er habe den Geist dieses klassizistischen Baus in die Moderne übertragen wollen, beschrieb er sein Konzept. Das Ägyptische Museum dagegen, das zum Teil unterirdisch liegt, sollte nach dem Willen des Architekten wie ein Tempel wirken - eine wuchtige Außenmauer mit einem schmalen Eingang, durch den man immer weiter in die Tiefe hinabsteigt.Die HFF wird Mitte Juli...
(dpa) - Eine seit Kriegsende verschwundene Gruppe von Sitzmöbeln des preußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel ist wieder aufgetaucht und soll im Berliner Schloss Glienicke ausgestellt werden. Die Möbel hatte Schinkel (1781-1841) im Auftrag des Prinzen Carl von Preußen um 1820/25 entworfen, wie die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg mitteilte. Die prunkvoll und mit reichlich Blattgold verzierte Garnitur - eine Sitzbank, drei Armlehnstühle und drei...
... entgegen.Peschkens Forschungen über das Werk des in Neuruppin geborenen preußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) seien richtungweisend, hatte die Jury ihre Entscheidung begründet.Darüber hinaus habe sich Peschken für die Erhaltung Schinkelscher Bauten nach 1945 eingesetzt und sein Wissen auf vorbildliche Weise an seine Studenten weitergegeben. Der Preisträger ist emeritierter Professor für Bau- und Stadtbaugeschichte an der Kunsthochschule in...
... entgegen.Peschkens Forschungen über das Werk des in Neuruppin geborenen preußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) seien richtungweisend, hatte die Jury ihre Entscheidung begründet.Darüber hinaus habe sich Peschken für die Erhaltung Schinkelscher Bauten nach 1945 eingesetzt und sein Wissen auf vorbildliche Weise an seine Studenten weitergegeben. Der Preisträger ist emeritierter Professor für Bau- und Stadtbaugeschichte an der Kunsthochschule in...
... war einmal Teil einer Orangerie, die nach den Plänen des bekannten preußischen Architekten und Baumeisters Karl Friedrich Schinkel gebaut worden war. Erika Kiwitt, die in der kleinen Kirche hinter der Orangerie letzte Vorbereitungen für den Abendgottesdienst trifft, kennt die Geschichte des Dorfes. «Marienborn ist die älteste Wallfahrtsstätte Deutschlands», sagt sie. Wenn Gottesdienst sei, kämen an «Glanztagen» fünf Menschen, an normalen nur zwei. Die alte...