... 2600 Euro in den neuen Bundesländern rechnen, erklärt Bertram Abert vom Zentralverband Deutsches Baugewerbe.«Die Verbraucher verlangen immer anspruchsvollere Bodenbeläge», sagt er. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Viele der Estricharbeiter kommen nach zwei Jahren Lehrzeit auf die Baustellen.Toben Padur vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn erklärt, warum das so ist. «Die vorgeschaltete Stufe zum Estrichleger ist der zweijährige Ausbildungsberuf Ausbaufacharbeiter, bei...
... korrigierte die Branche jetzt ihre Umsatzprognose nach oben. Wie der Zentralverband Deutsches Baugewerbe am Mittwoch mitteilte, werde für dieses Jahr mit einem Umsatz von 95,7 Milliarden Euro und damit einem Plus von 3,8 Prozent gerechnet. Im Januar hatten die Erwartungen noch bei einem Plus von 1,6 Prozent gelegen. Dank der positiven Umsatzentwicklung steige auch die Zahl der Arbeitsplätze um 2,2 Prozent. Im Jahresschnitt wären damit rund 750 000 Menschen im Bau beschäftigt.Experten:...
... unterschrieben.Fast alle bedeutenden Industriebranchen der Südwestindustrie sowie das Baugewerbe hätten im vergangenen Jahr eine positive Auftragsentwicklung verbucht. Dies mache sich auch auf dem Ausbildungsmarkt bemerkbar. Gut 88 Prozent der neu abgeschlossenen Azubi-Verträge fielen in die Bereiche Industrie und Handel (plus 6,4 Prozent) und Handwerk (plus 2,4 Prozent).Den größten Anstieg verzeichneten die Freien Berufe mit 7,5 Prozent. Dazu zählen Steuerfachangestellte...
... Jahr darauf hoffen, dass den Unternehmen in absehbarer Zeit eine weitere Talfahrt erspart...
... in den Bereichen Handel sowie Reparatur und Instandhaltung von Fahrzeugen, Dienstleistungs- und Baugewerbe -, der Rest betraf Zuzüge und Übernahmen.Mehr als drei Viertel waren Einzelunternehmen und knapp 12 Prozent GmbHs. Hauptgrund für eine Abmeldung war die Betriebsaufgabe (83 Prozent). Bei elf Prozent stand ein Umzug und bei knapp sechs Prozent eine Betriebsübergabe dahinter.Mehr...
... Mitarbeiterstamm wollen sie erhöhen, wenn auch weniger stark als im Vormonat», sagte Sinn.Im Baugewerbe sorgte die große Nachfrage nach Wohnungen für bessere Geschäfte - getrieben von niedrigen Zinsen und Inflationsängsten. Die hohen Erwartungen für die Zukunft gaben allerdings etwas nach. Im Großhandel trübte sich die Stimmung deutlich ein.Größte Risikofaktoren für die weitere Entwicklung seien der Ölpreis und die Inflation in der Eurzone. «Trotzdem schlägt sich die...
Dortmund - Die Baubranche boomt. Nach einem Zuwachs im Bauhauptgewerbe im vergangenen Jahr von 12,5 Prozent auf 93 Milliarden erwarten Experten der Baumesse NRW eine ähnliche Entwicklung auch 2012.
... werden von dieser Entwicklung nach IAB-Erwartungen vor allem die Industrie, das Baugewerbe, der Handel, das Gastgewerbe und der Verkehr sowie Unternehmensdienstleister. Leichte Arbeitsplatzverluste zeichnen sich dagegen für das laufende Jahr bei Banken und Versicherungen, in der Land- und Forstwirtschaft und im Grundstück- und Wohnungswesen ab.Mit Rückgängen rechnen die Arbeitsmarktforscher im laufenden Jahr auch bei geringfügig Beschäftigten. Ihre Zahl werde um rund...
... Land ergeben. Zuwächse konnten sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau erzielt werden.Im märkischen Baugewerbe waren rund 15 800 Menschen beschäftigt, vier Prozent mehr als noch im Januar 2011. Der baugewerbliche Umsatz je Beschäftigten stieg um rund 16 Prozent auf 7145 Euro. Insgesamt wurden 1,2 Millionen Stunden...
... 33 800 Gewerbe wurden abgemeldet, 6,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Unterm Strich blieb im Baugewerbe ein deutliches Plus, während bei Handel und Autowerkstätten ein Minus verzeichnet wurde. Berlin zieht nach der Statistik weiter Unternehmen an: 1443 Betriebe zogen im vergangenen Jahr zu (plus 7 Prozent), während 1232 abwanderten (-1,9 Prozent).PMStatistik...
... geht es der Finanzbranche. Hier rechnet man mit einem Beschäftigungsplus von 12 Prozent. Auch das Baugewerbe will einstellen (+10 Prozent). Schlecht sind die Aussichten in der Energiebranche. Hier erwarten die Forscher einen Rückgang von 3 Prozent.Besonders gut sind die Aussichten für Jobsuchende in München (+16 Prozent), eher schlecht dagegen im Ruhrgebiet. Hier erwarten die Arbeitgeber, dass weniger Mitarbeiter beschäftigt sein werden (-9...
... voraussichtlich 38,8 Prozent auf knapp 460 Millionen Euro. Am häufigsten brachen Unternehmen im Baugewerbe zusammen. Hier zählte das Statistikamt 122 Fälle (Anteil: 19 Prozent). Im Handel gingen 102 Unternehmen pleite (16 Prozent). Besonders viele Schulden wurden im Wirtschaftsbereich «Information und Kommunikation» gemacht: Hier häuften 22 Firmen einen Schuldenberg von 132 Millionen Euro...
... wo sich 36 Prozent aller tödlichen und schweren Arbeitsunfälle ereigneten, liegt das Baugewerbe mit 34 Prozent der Arbeitsunfälle auf Platz 2. Zu den häufigsten Ursachen für tödliche und schwere Arbeitsunfälle gehörten Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften. Auf dem Bau führten vor allem Stürze von Leitern oder Gerüsten zu Unfällen mit tödlichem...
Potsdam - Aufschwung für Brandenburgs Bauunternehmen: Die Betriebe des Bauhauptgewerbes haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Umsätze gemacht.
... auch Investitionen im Inland sorgten für gute Laune bei den Unternehmen. Das zeige sich etwa im Baugewerbe. Dort verbesserte sich die Stimmung im Vergleich zum Januar deutlich - den kurzfristigen Einbrüchen wegen der klirrenden Kälte der vergangenen Wochen zu Trotz. Dazu kommt, dass die Geschäfte außerhalb Europas für viele Firmen weiter blendend laufen.Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer rechnet angesichts der überraschend guten Daten des ifo-Instituts im ersten Quartal nicht mit...