Bereits in den vergangenen Tagen hatten sich mehrere hundert Bankmitarbeiter an Protesten beteiligt.Mit den Aktionen soll im Tarifstreit der Druck auf die Arbeitgeber der privaten und öffentlichen Banken erhöht werden. Die Verhandlungen waren Anfang Mai ergebnislos vertagt worden. Verdi fordert für die rund 220 000 Beschäftigten unter anderem eine Erhöhung der Gehälter um sechs Prozent. Die Arbeitgeber haben ein Angebot vorgelegt, das 4,2 Prozent mehr Gehalt in drei Stufen bis August...
... das Gerät. Sei am Karteneinzug ein wackliger Vorbau angebracht, sollten Kunden am besten einen Bankmitarbeiter informieren, empfehlen die Verbraucherschützer. Bei der Eingabe der PIN sollte zudem die Tastatur mit der Hand verdeckt werden. So könnten die Daten weder von einer anderen Person, noch von einer heimlich installierten Kamera abgefangen werden. Weitere Tipps bietet die Verbraucherzentrale NRW online.Kunden sollten zudem regelmäßig einen Blick auf ihre Kontoauszüge werfen....
... Frank Wolf mitteilte. Auch in Wiesbaden demonstrierten Verdi zufolge etwa 700 Bankmitarbeiter.Derzeit stocken die Tarifverhandlungen für die rund 220 000 Beschäftigten der privaten und öffentlichen Banken. Die Arbeitgeber hatten jüngst bei den Verhandlungen ein Angebot vorgelegt, das 4,2 Prozent mehr Gehalt in drei Stufen bis August 2014 vorsieht. Die Gewerkschaft lehnte dies ab, die Arbeitgeber wiederum forderten Verdi zum Umdenken...
... Schufa sei sogar die Bonität einiger Tester heruntergestuft worden, so die Stiftung. Bankmitarbeiter hätten an die Schufa einen Kreditantrag statt einer unverbindliche Kreditanfrage gemeldet - mit entsprechend negativer Wirkung. So etwas sollte «ohne Zweifel» nicht passieren, räumte der Spitzenverband der Banken und Sparkassen ein.Der Bundesverband der Verbraucherzentralen forderte die Bundesregierung auf, die Kreditberatung von Banken wirksamer zu kontrollieren. «Es ist...
... Teile der Terrassenkosten und der Beleuchtungsanlage über ein anderes Projekt abgerechnet und dem Bankmitarbeiter nicht in Rechnung gestellt hatte. Daher war die fristlose Kündigung...
(dpa) - Ein Bankmitarbeiter, der Kundendaten für einen Flirt nutzt, darf nicht sofort strafversetzt werden. Das geht aus einem am Donnerstag (26. Januar) bekanntgewordenen Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz hervor. Wenn ein Bankmitarbeiter Kundendaten für sich ausnutzt, muss ihn der Arbeitgeber zuvor abmahnen und darf erst im Wiederholungsfall zu schärferen Sanktionen greifen, besagt das Urteil des LAG Rheinland-Pfalz (Aktenzeichen: 10 Sa 329/11).Das...
... im Gegenzug für die Zahlung Schweizer Banken an den deutschen Fiskus auf die Strafverfolgung von Bankmitarbeitern, die beim Geldtransfer...
... bei einem Privatkredit ein sogenanntes «einmaliges Bearbeitungsentgelt». Die Begründung: Die Bankmitarbeiter müssten unter anderem die Vermögensverhältnisse des Kunden prüfen, die Vertragsunterlagen erstellen und erläutern, Beratungsgespräche führen und das Darlehen auszahlen.Das OLG ließ alle diese Argumente nicht gelten. Nach Auffassung des Gerichts sind die Arbeiten nicht im Interesse des Kunden, sondern der Bank. Daher sei es nicht gerechtfertigt, sie dem Kunden zu...
... prüfen. Und nicht zuletzt korrigieren, wenn nötig. Denn falsche Auskünfte durch Fehler von Bankmitarbeitern können schnell entstehen. Bemerken Sie Ungereimtheiten, können Sie per Mail (meineschufa@schufa.de) oder Post einen Antrag auf Berichtigung stellen. Die Schufa wird das Problem untersuchen und gegebenenfalls beheben. Oft ist dazu die Korrespondenz mit Banken nötig, von deren Kommunikation falsche Merkmale ausgehen können. Stellt sich eine der Banken bei der Behebung des...
... pixelige Post-it-Figuren zierten die Fenster der Ubisoft-Zentrale. Das sahen natürlich auch die Bankmitarbeiter im gegenüberliegenden Gebäude. Nach wenigen Wochen klebte auch dort jemand eine Figur in sein Fenster - Kriegserklärung angenommen. Fortan geht es bei Ubisoft nicht mehr darum, den Kollegen im eigenen Haus zu überbieten, sondern die spießigen Banker von gegenüber. Die wiederum beweisen, dass sie weniger spießig sind als erwartet. Zudem scheinen auch die Bankangestellten...
... einem Nachrichten-Portal im Netz, alle religiösen Menschen sollten sich «verpissen». Und eine Bankmitarbeiterin äußert sich auf Facebook sarkastisch zum Stundenlohn ihres Chefs. Konsequenz: Alle drei verlieren ihren Job. Beispiele wie diese zeigen: Chefs müssen sich darauf einstellen, dass ihre Mitarbeiter immer öfter auf Facebook und Twitter öffentlich Meinungen verbreiten, die früher nur die Kollegen in der Teeküche zu hören bekamen. «Unternehmen bekommen den ganzen Menschen,...
... gibt, dafür aber konkrete Erwartungen an das Äußere der Beschäftigten. «Dass der Bankmitarbeiter, der Kundenkontakt hat, nicht im T-Shirt und mit ausgefranster Jeans kommen darf, ist nachvollziehbar», sagt Eckert.Aber auch dort stellt sich die Frage, wie detailliert sich der Chef einmischen darf. «In bestimmten Positionen kann der Arbeitgeber sicherlich vorschreiben, dass Männer Anzug und Krawatte tragen», betont der Arbeitsrechtler aus Heidelberg. Aber darf der Chef...
... an ihrem Körper am besten in einer Reihe ab - etwa von unten nach oben.Ein Beispiel: Ein Bankmitarbeiter muss ein Beratungsgespräch zum Thema Geldanlage vorbereiten. Als Erstes soll er dabei nach der Altersvorsorge des Kunden fragen. In die Schublade in Höhe seiner Füße legt er in seiner Vorstellung daher etwas, das ihn an das Thema Altersvorsorge erinnert. Das kann wiederum ein Bild sein: «Ich stelle mir dann zum Beispiel ein älteres Ehepaar vor, das ganz weiß vor Sorge im...
... Mindestens anderthalb Jahre vor dem Auffliegen des Schneeballsystems im Dezember 2008 hätten Bankmitarbeiter Verdacht geschöpft und intern gewarnt. Dennoch habe die Führung von JPMorgan Chase die Konten bis zum Tage von Madoffs Verhaftung offengehalten und damit die Anleger ins offene Messer laufen lassen, so der Vorwurf. JPMorgan Chase wies die Anschuldigungen als haltlos zurück und erklärte, sich dagegen zu wehren.In einer 114 Seiten langen Klageschrift hat der Treuhänder prekäre...
... Mindestens anderthalb Jahre vor dem Auffliegen des Schneeballsystems im Dezember 2008 hätten Bankmitarbeiter Verdacht geschöpft und intern gewarnt. Dennoch habe die Führung von JPMorgan Chase die Konten bis zum Tage von Madoffs Verhaftung offengehalten und damit die Anleger ins offene Messer laufen lassen, so der Vorwurf. JPMorgan Chase wies die Anschuldigungen als haltlos zurück und erklärte, sich dagegen zu wehren.In einer 114 Seiten langen Klageschrift hat der Treuhänder prekäre...