Tokio - Der tief in den roten Zahlen steckende japanische Elektronikkonzern Sony plant einem Zeitungsbericht zufolge den Abbau von weltweit 10 000 Arbeitsplätzen.
Berlin/Bangkok - Die Wassermassen sind längst wieder abgeflossen, doch die Computerbranche spürt die Folgen der Flut in Thailand noch immer: Die Festplatten-Hersteller, die einen Großteil ihrer Geräte in dem Schwellenland produzieren, brauchen noch Monate, um ihre Fabriken wieder auf Vordermann zu bringen.
Die EU-Kommission will der wachsenden Konzentration auf dem Festplattenmarkt einen Riegel vorschieben.
Im Geschäft mit Bildschirmen für Smartphones und Tablet-Computer entsteht ein neuer Riese. Die japanischen Konzerne Sony, Toshiba und Hitachi legen ihre Produktion der kleinen und mittleren Displays zusammen.
Die EU-Wettbewerbshüter nehmen zwei Übernahmen zwischen Festplattenherstellern unter die Lupe. Zum einen geht es dabei um den geplanten Verkauf der Samsung-Festplattensparte an den US-Konzern Seagate, wie die Behörde am Montag in Brüssel mitteilte.
Nach der Erdbebenkatastrophe in Japan rechnet der Festplatten-Hersteller Western Digital mit einer Unterbrechung seines zuletzt stetigen Wachstums.
Da waren es nur noch drei Festplatten-Hersteller: Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung verkauft sein verlustbringendes Geschäft mit den Datenspeichern an den kalifornischen Spezialisten Seagate.
Täglich erfahren wir neue Details über die Situation am zerstörten AKW von Fukushima. Aber was passiert wirklich bei einer Kernschmelze? Was ist der Worst Case? Und was bedeutet das Unglück für Deutschland? Hier die wichtigsten Infos im Überblick.
Über dem Abklingbecken des havarierten Fukushima-Reaktors 3 steigt erneut grauer Rauch auf. Als Reaktion evakuierte der AKW-Betreiber Tepco am Montagnachmittag (Ortszeit) das Gelände und brachte seine Arbeiter in Sicherheit, wie die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf Tepco meldete.
Steht die schlampige Wartung von Geräten in Zusammenhang mit dem Unglück im Reaktor? Im AKW Fukushima sind derweil Einsatzkräfte evakuiert worden, Rauch steigt erneut aus Reaktor 2 und 3 auf. Und verseuchtes Wasser und Gemüse werden zum Problem.
Zehn Tage nach Erdbeben und Tsunami harren in Japan noch 350 000 Menschen in Notunterkünften aus. Zehntausende verbrachten eine weitere Nacht in bitterer Kälte und Regen. Wegen des schlechten Wetters sagte Ministerpräsident Naoto Kan einen Hubschrauberflug in das Katastrophengebiet ab.
Die Festplatten-Branche hat eine neue Nummer eins: Der US-Hersteller Western Digital übernimmt für knapp 4,3 Milliarden Dollar das Geschäft mit der Datenspeicherung vom japanischen Elektronikkonzern Hitachi. Damit löst Western Digital den bisherigen Marktführer Seagate ab.
Keine Frage: Das Leben ist digital geworden. Doch wohin mit all den Fotos, Videos und der Musik? Externe Festplatten lösen das Problem. Allerdings muss der Käufer darauf achten, ob der Speicher mit auf Reise geht.
... die Hamburgerin ihre letzte MC: orientalische Märchen, gelesen von Mathias Wiemann. Bandsalat in Tupperware Rainer Kahleyss vom Tonträgervertrieb Klassik-Center Kassel muss noch weiter zurückdenken, um sich an seine letzte MC-Produktion zu erinnern: «1992, eine Chormusik. Im Klassikbereich hatten MCs keine Bedeutung, außer vielleicht für die Fans von Kuschelromantik. Anspruchsvoll interpretierte Kammermusik konnte auf einer MC nie ihren vollen Reiz entfalten, dafür...