... Maghreb nachgesagt. Die Islamisten hatten die MNLA nach dem Militärputsch in der Hauptstadt Bamako am 22. März bei der Eroberung von Nord-Mali unterstützt. Das Gebiet, das die Rebellen für sich beanspruchen und das sie «Azawad» nennen, reicht von den Grenzen zu Algerien und Niger bis zum Fluss Niger, der außerhalb von Timbuktu verläuft.Bericht...
... am frühen Morgen, die Lage sei sehr unklar. Es sei unmöglich zu sagen, wer die Kontrolle über Bamako habe. Es soll Tote gegeben haben. Die Präsidentengarde soll einen Angriff auf den Flughafen unternommen haben - sie stehe zum gestürzten Präsidenten Amadou Toumani...
... Mariam in der französischen Zeitung «L'Humanité» den Titel.Entstanden ist es in Rom, New York, Bamako (Hauptstadt von Mali) und Paris - internationaler geht es kaum. Mit ihrer Mischung aus traditioneller malischer Musik, Rock, Funk, Blues und Soul haben Amadou & Mariam schon immer weit über die Grenzen ihres Landes, ihres Kontinents hinausgeblickt, um Tradition und Moderne harmonisch miteinander zu verbinden. Sie haben mit Manu Chao ebenso zusammen gearbeitet wie mit Blur-Frontmann...
Dakar/Bamako - Die Putschisten in Mali geben klein bei, der gestürzte Präsident tritt ab. Eine Übergangsregierung soll Ordnung ins Chaos bringen.
Dakar/Bamako - Die Militärjunta in Mali will zwei Wochen nach ihrem Putsch die Macht wieder an eine zivile Regierung übergeben. Darauf einigten sich die Putschisten sowie die westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas.
... Zukunft dieser kulturellen Schätze.Meuternde Soldaten hatten sich am 22. März in der Hauptstadt Bamako an die Macht geputscht und Präsident Amadou Toumani Touré gestürzt. Die Armee, die seit Januar im Norden gegen die Tuareg gekämpft hatte, zog sich nach dem Umsturz weitgehend zurück. Damit war der Weg für die Rebellen frei und sie rückten schnell in die wichtigsten Städte ein. Seither kam es immer wieder zu Plünderungen.Unter anderem wurden Hilfsgüter des Internationalen Komitees...
... seit dem Putsch offenbar mit einigen loyalen Militärs an einem unbekannten Ort in der Nähe von Bamako. Ende April hätten in Mali Wahlen angestanden, bei denen Touré nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten konnte.Derweil rückten Tuareg-Rebellen der MNLA (Nationale Bewegung für die Befreiung des Azawad) im Norden des Landes immer weiter vor. Nach lokalen Medienberichten nahm ein islamistischer Zweig der MNLA am Sonntag die Unesco-Weltkulturerbe-Stadt Timbuktu ein. Timbuktu war die...
(dpa) - Nach dem Staatsstreich in Mali haben die Nachbarländer den Putschisten ein Ultimatum gestellt: Falls die Anführers die Macht nicht innerhalb von 72 Stunden an eine zivile Regierung zurückgeben und die verfassungsmäßige Ordnung wiederherstellen, würden Sanktionen eingeleitet. Das beschloss die westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft. Das Ultimatum werde am Montag auslaufen, berichtet der Rundfunksender Radio France International. Meuternde Soldaten hatten vor einer Woche...
Berlin - Nach dem Putsch im westafrikanischen Mali waren am Freitag (23. März) weiterhin Explosionen und Schüsse in der Hauptstadt Bamako zu hören.
... gesetzt. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International wurden am Donnerstag in Bamako drei Zivilisten erschossen und 28 Menschen verletzt.Touré war seit 2002 an der Macht. Er soll sich unter dem Schutz loyaler Soldaten in einem Militärlager befinden. Das berichteten lokale Medien. Touré hatte zuvor bereits angekündigt, nach zwei Amtszeiten bei den Wahlen am 29. April nicht mehr anzutreten.Das neue «Nationalkomitees für die Wiederherstellung der Demokratie und des...
Zuvor hatten sie den Präsidentenpalast in der Hauptstadt Bamako gestürmt. In einer Fernsehansprache sagten die Rebellen, das «Klima der Unsicherheit» im Land und die «Unfähigkeit des Regimes, den Terrorismus zu bekämpfen» habe sie zu dem Putsch bewogen.Die Verfassung sei bis auf weiteres aufgehoben und es sei eine Ausgangssperre verhängt worden, erklärte der Sprecher des neu gegründeten «Nationalkomitees für die Wiederherstellung der Demokratie und des Staates», Leutnant Amadou...
(dpa) - Wegen andauernder Kämpfe der Streitkräfte mit Tuareg-Rebellen im westfrikanischen Mali sind bereits über 16 000 Menschen in die Nachbarländer geflohen. Allein seit vergangenem Freitag hätten mehr als 4000 neue Flüchtlinge in Mauretanien Zuflucht gesucht, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker. Viele andere Bewohner vor allem aus dem Norden Malis seien in den vergangenen Wochen nach Niger und Burkina Faso geflohen. Der Sender Radio France International berichtete...
(dpa) - In Mali sind nach Regierungsangaben bei Kämpfen zwischen Rebellen und Soldaten innerhalb von zwei Tagen 47 Menschen ums Leben gekommen. Wie der französische Auslandssender RFI berichtete, starben 45 Rebellen und zwei Soldaten. Die Rebellen verlangen ein autonomes Gebiet im Norden des Landes. Der BBC-Korrespondent in der Hauptstadt Bamako berichtet, die Kämpfer seien schwer bewaffnet und gut ausgebildet. Einige der Rebellen seien aus Libyen zurückgekommen, wo sie Teil der...
... Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte in Berlin, das Ministerium und die Botschaft in Bamako gingen den Berichten...
... weiter aus: Zuvor hatte die Airline angekündigt, die Kapverdische Insel São Vicente und Bamako in Mali ebenfalls ab Juli in ihren Flugplan aufzunehmen.Ausstellung über Prinzessin Máxima in den NiederlandenSeit einem Jahrzehnt lebt Prinzessin Máxima in den Niederlanden. Ab September wird der gebürtigen Argentinierin aus diesem Anlass eine Ausstellung gewidmet. In einem Museum in der Stadt Apeldoorn werde ihre Rolle als Ehefrau des Thronfolgers Prinz Willem-Alexander mit Fotos und...