... durchaus steigern. Im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit wäre das eine gute Sache, findet BZgA-Direktorin Prof. Elisabeth Pott. Denn die durchschnittliche männliche Lebenserwartung liegt derzeit bei 77,5 Jahren - gut 5 Jahre unter der von Frauen. Das neue Portal soll Männern den Zusammenhang zwischen Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung auf eigene Weise schmackhaft machen: Männer seien technikaffiner als Frauen und viel häufiger im Internet unterwegs, erläutert Pott. Daher...
... zu einer längeren Lebenserwartung zu verhelfen, sei das eine gute Sache, ergänzte BZgA-Direktorin Prof. Elisabeth Pott. Männer hätten heute bei Geburt eine durchschnittliche Lebenserwartung von 77,5 Jahren, das seien gut fünf Jahre weniger als bei den Frauen in Deutschland. Männer nähmen weniger Krebs-Früherkennungsuntersuchungen wahr und lebten in Bezug auf Alkohol- und Nikotinkonsum riskanter als Frauen. Auch bei psychischen Problemen suchten sie seltener Hilfe....
... mancher Raucher, dank der E-Zigarette zum Nichtraucher zu werden, sei ein Irrglaube, sagte BZgA-Direktorin Pott: «Für einen auf Dauer erfolgreichen Rauchstopp ist eine Verhaltensänderung nötig, die mit dem Konsum von E-Zigaretten aber nicht erreicht wird.» Johannes Spatz, Sprecher des Aktionszentrum Forum Rauchfrei in Berlin, forderte am Montag ein Verbot der elektrischen Zigaretten. Nach dem Arzneimittelgesetz seien diese Rauchmittel nicht zugelassen, insofern müssten sie...
... dass es in Deutschland keine wachsende Nachlässigkeit beim Schutz vor HIV/Aids gibt», sagte BZgA-Direktorin Elisabeth Pott. Das Robert-Koch-Institut registrierte im vergangenen Jahr 2933 neu diagnostizierte HIV-Infektionen. Dies ist ein Anstieg von 48 Fällen gegenüber 2009, wie das Institut mitteilte. Für die BZgA-Erhebung hatte das Forsa-Institut von Oktober bis Dezember vergangenen Jahres 7001 Menschen ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Studie erhebt jedes Jahr Daten zu Wissen,...
... Jeden Tag sterben mehr als 300 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums», mahnt BzgA-Direktorin Professor Elisabeth Pott anlässlich des Weltnichtrauchertages. So starben 2009 in Deutschland 42.221 Menschen an Lungen- und Bronchialkrebs (29.133 Männer und 13.088 Frauen). Damit war diese Form mit einem Anteil von 19,5 Prozent die häufigste Krebserkrankung mit Todesfolge. An Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs starben 1417 Menschen. Insgesamt waren 5,1 Prozent aller Sterbefälle...
... ihm nicht so gut ging (60 Prozent) - unabhängig von der Einstellung der Eltern zum Thema Impfen.BZgA-Direktorin Professor Elisabeth Pott bemängelt, dass trotz der positiven Einstellung der meisten Eltern der Impfschutz von vielen Kindern lückenhaft sei - vor allem bei Masern, Keuchhusten und Hepatitis B. Sie rät dazu, in den bevorstehenden Sommermonaten fehlende Impfungen nachzuholen, weil Kinder in dieser Zeit seltener krank seien. Befragt worden waren vom Meinungsforschungsinstitut...
... kam 2004 noch mit 15,5 Jahren, nun erst mit 15,9 Jahren.Der Freundeskreis hat nach Angaben der BzgA-Direktorin Elisabeth Pott eine wichtige Bedeutung: Eine übergroße Mehrheit der 7000 Befragten gibt an, dass auch die meisten ihrer Freunde häufig Kampftrinken veranstalten. Die meisten trinken viel, um ausgelassen und locker zu sein.Eine Studie in Baden-Württemberg zeigt nach Angaben der Drogenbeauftragten, dass Jugendliche vor allem rund um Fastnacht und vor und nach den Sommer- und...
... kam 2004 noch mit 15,5 Jahren, nun erst mit 15,9 Jahren.Der Freundeskreis hat nach Angaben der BzgA-Direktorin Elisabeth Pott eine wichtige Bedeutung: Eine übergroße Mehrheit der 7000 Befragten gibt an, dass auch die meisten ihrer Freunde häufig Kampftrinken veranstalten. Die meisten trinken viel, um ausgelassen und locker zu sein.Eine Studie in Baden-Württemberg zeigt nach Angaben der Drogenbeauftragten, dass Jugendliche vor allem rund um Fastnacht und vor und nach den Sommer- und...
... Menschen schätzen die Folgen von hohem Alkoholkonsum für ihre Gesundheit falsch ein», sagt BZgA-Direktorin Elisabeth Pott. Für Heranwachsende sei das Risiko, eine Alkoholvergiftung zu erleiden weit höher. Der Grund: Ihr Körper produziere noch nicht in vollem Umfang das Enzym, das den Alkoholabbau steuert. Alkohol wirke bei Jugendlichen deshalb wesentlich stärker.Eltern sollten ihren Kindern daher genau erklären, warum diese Regeln unverzichtbar seien, sagt Pott. Außerdem sollten...
... Aktivität Jugendlicher fast unverändert und jetzt sogar rückläufig ist», bestätigte BZgA-Direktorin Professor Elisabeth Pott. Erfreulicherweise wird auch die Verhütung ganz selbstverständlich in die eigene Hand genommen und somit nichts dem Schicksal überlassen. Lediglich acht Prozent der befragten Jungen und Mädchen gaben an, beim ersten Mal keine Verhütungsmittel verwendet zu haben. Trotzdem sind es immerhin drei Viertel der Teenager die zum Schutz das altbewährte Gummi...
... bedeute. Es sollte «uneingeschränkt ein absoluter Alkoholverzicht» gelten, betont BZgA-Direktorin Elisabeth Pott. Denn schon ein Gläschen Sekt kann zu viel sein: Wenn eine schwangere Frau Alkohol trinkt, gelangt dieser über Mutterkuchen und Nabelschnur direkt in den Blutkreislauf des ungeborenen Kindes. Die kindliche Leber kann dieses Zellgift noch nicht abbauen. Einen Schwellenwert für Alkoholkonsum gibt es nicht. Allerdings gilt: Je mehr eine Schwangere auf einmal...
... Erfahrungen - durch Berühren, Ausprobieren und Mitmachen - entdecken und begreifen», sagt BZgA-Direktorin Elisabeth Pott. Es sei falsch, wenn Erwachsene kindlicher Körperentdeckung ihre Vorstellungen von Sexualität aufdrückten. Kinder, die sexuelle Handlungen nachahmten, müssten keinen pornografischen Film gesehen oder einer gewalttätigen Szene beigewohnt haben. «Man muss nicht sofort das Schlimmste befürchten, Kinder spielen auch Autofahren und Kochen nach», sagt...
... zeigt, dass Aids nicht besiegt ist, dass es aber Erfolge im Kampf gegen HIV gibt", sagte BZgA-Direktorin Elisabeth Pott. Auch die Kondomnutzung bei Jugendlichen und Heranwachsenden hat sich nach Angaben der Bundeszentrale in den vergangenen Jahren kontinuierlich positiv entwickelt. Weiterführende Links: Forschung: Grüner Tee soll Aidsviren hemmen HIV-Test: Auf Nummer sicher gehen HIV und Aids: Ungeschützter Sex ist der häufigste Ansteckungsweg Mit 17 HIV-positiv: Der...
... Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor Ansteckung und benutze Kondome, sagte die BZgA-Direktorin Elisabeth Pott und wertet dies als Ergebnis der kontinuierlichen Aufklärungs- und Präventionsarbeit. Die Deutsche Aids-Stiftung hat zum Weltaidstag am 1. Dezember gemahnt, im Kampf gegen die Krankheit nicht nachzulassen. In Deutschland lebten so viele Menschen mit dem HI-Virus wie nie zuvor. Immer mehr Kranke müssten betreut werden. Und weil auch immer mehr Menschen mit HIV...