Vor einem Jahr explodierte die BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon». Es war eine der größten Umweltkatastrophen in der US-Geschichte. Die langfristigen Folgen sind noch nicht bekannt. Wie geht es den Menschen an der Küste, die mit den Folgen leben müssen?
... Bohrungen waren im vergangenen Frühjahr wegen der Umweltkatastrophe nach der Explosion der BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon» gestoppt worden. Washington will darauf verzichten, bereits laufende Projekte, die lediglich unterbrochen sind, erneut auf ihre Umweltverträglichkeit hin zu prüfen, wie das Innenministerium am Montag mitteilte.Damit sind aber noch nicht alle Hürden für die Fortsetzung der Bohrungen abgebaut. Die 13 Unternehmen, zu denen neben anderen Shell und Chevron...
... belegen, dass sie die strengeren Sicherheitsvorschriften erfüllen, die nach der Explosion der BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon»...
... Meeresforscher vom Lawrence Berkeley National Laboratory (Washington DC). Nach dem Untergang der BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon» vor vier Monaten hatten Forscher im Juni eine rund 35 Kilometer lange Wolke aus kleinen Öl-Tröpfchen entdeckt. Damals strömte noch massenhaft Öl aus einem Leck ins Wasser. Erst in der vergangenen Woche hatten US-Wissenschaftler des Woods-Hole-Instituts für Ozeanographie berichtet, dass dieses Öl nicht so rasch wie erhofft auf natürliche Weise...
... sagte Admiral Allen. Es sei mittlerweile «weit verstreut». Nach dem Untergang der BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon» am 22. April waren laut einer US-Schätzung bis zu 700.000 Tonnen Öl ins Meer geströmt. Noch immer sind nach Angaben der Einsatzleitung mehr als 1000 Kilometer Küste in den Bundesstaaten Louisiana, Mississippi, Alabama und Florida...
... werden, Schlamm und Zement durch eine der neuen Leitungen zu pumpen. Nach dem Untergang der BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon» am 22. April waren laut einer US-Schätzung bis zu 700 000 Tonnen Öl ins Meer geströmt. Noch immer sind nach Angaben der Einsatzleitung mehr als 1000 Kilometer Küste in den Bundesstaaten Louisiana, Mississippi, Alabama und Florida...
... stoppen lassen. In dieser Zeit soll eine spezielle Kommission die Ursachen für den Untergang der BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon» ermitteln und Konsequenzen aus dem Unglück...
... wo derzeit in 1500 Metern Tiefe Unmengen Erdöl ins Meer sprudeln. Mitte April ging dort die BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon» unter. Nun hängt von den klobigen Unterwasserrobotern viel vom Gelingen der Bekämpfung der Ölkatastrophe ab. Mehrere Schiffe sind derzeit vor Ort, die bis zu zwölf Roboter in die Dunkelheit hinablassen können. «Mit den Rovs können wir 95 Prozent des Weltmeeresbodens erkunden», sagt Abegg. Rov steht für Remotely operated vehicle...
... Monate stoppen lassen. Bis dahin soll eine spezielle Kommission die Ursachen für das Sinken der BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon» ermitteln und Konsequenzen aus dem Unglück vorschlagen. Die Kläger befürchten, durch die halbjährige Zwangspause massive Einbußen zu erleiden. Sie argumentieren, die Regierung habe keine Beweise dafür, dass die zum Teil schon lange vor dem Moratorium begonnenen Bohrungen eine Bedrohung für den Golf darstellten. Tausende Arbeitsplätze in der...
... Weiße Haus mit. Es wäre der zweite Besuch Obamas in der betroffenen Region seit dem Sinken der BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon» am 22. April. Kritiker werfen der US-Regierung vor, BP zu lange freie Hand bei der Bewältigung der Umweltkrise gelassen zu...
33 Tage sind vergangen, seit die BP-Bohrinsel gesunken ist. Dennoch strömt weiter schweres Öl aus und gefährdet die Küste von Louisiana. Jetzt droht die US-Regierung, dem Ölkonzern die Führung im Kampf gegen die Ölpest zu entziehen.
... reichten unterdessen zwei Klagen vor Bundesgerichten in Alabama und Texas ein. Ziel ist es, eine BP-Bohrinsel schließen zu lassen, die ohne vollständige technische Unterlagen betrieben wurde. Die zweite Klage richtet sich gegen die MMS, die internen Unterlagen zufolge im April 2008 die Regeln für die Betreiber von Offshore-Projekten gelockert hatte. Bestimmte Projekte wurden demnach damals von der Verpflichtung, einen Notfallplan vorzulegen, ausgenommen. Seit dem Untergang der...
... an Maßnahmen des BP-Konzerns Auslöser der Ölpest war vor einer Woche der Untergang der BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon». Seitdem tritt Rohöl in 1500 Metern Tiefe aus mehreren Lecks aus. Der Ölteppich war am Samstag laut US-Medien stellenweise mehr als 200 Kilometer breit und über 110 Kilometer lang. Tausende Helfer sind im Einsatz, 300 Schiffe und Flugzeuge stehen bereit. Nach Schätzungen der US-Behörden laufen täglich etwa 700 Tonnen Öl aus. Wenn es weiter in...
... für Heimatschutz, Janet Napolitano, geben. Auslöser der Ölkatastrophe ist der Untergang einer...
... BP, sämtliche Kosten der Ölpest zu tragen. Auslöser der Ölkatastrophe ist der Untergang einer...