... der französischen Truppen angekündigt. Damit erfüllte er ein Versprechen aus dem Wahlkampf. Die Bündnispartner konnte Hollande damit beruhigen, dass er den langfristigen Einsatz von Ausbildern zusagte. Das bekräftigte er nun in Kabul: «Es wird ... weiter eine militärische Präsenz geben», sagte Hollande in einer vom TV-Nachrichtensender BFM übertragenen Rede. Derzeit ist Frankreich mit rund 3400 Soldaten der fünftgrößte Truppensteller in Afghanistan.Hollande war am Freitagmorgen zu...
... davon aus, dass es Einigungen geben wird. Heute Abend unserer Zeit startet der Gipfel. Die Bündnispartner wollen bei wichtigen Rüstungsprojekten enger zusammenarbeiten. Aus Afghanistan sollen die internationalen Truppen bis Ende 2014...
... sagte die Bundesjustizministerin am Montag in Berlin. Die Liberalen seien nicht der geborene Bündnispartner der Union. In der Koalition werde die FDP jetzt selbstbewusster auftreten: «Umfaller werden nicht gewählt.» Der Sieg von Christian Lindner stelle die Autorität von FDP-Chef Philipp Rösler nicht infrage: «Das Problem ist nicht Philipp...
... Ergebnisse entsprechen nicht der Realität», betonte der Vize der Partei, die als einer der drei Bündnispartner zur islamistischen Allianz «Grünes Algerien» gehört. Zudem hätte das Militär in Massen für die Regierungsparteien gestimmt.Nach einem ersten Fazit der EU-Wahlbeobachtermission verlief der Urnengang dagegen abgesehen von kleineren, sehr begrenzten Störungen zufriedenstellend. Ein ausführlichere Erklärung will Chefbeobachter José Ignacio Salafranca an diesem Samstag...
... Gastredner beim SPD-Bundesparteitag. Der Parteichef sieht in Hollande einen entscheidenden Bündnispartner, um neben Sparprogrammen auch durch neue Impulse für Beschäftigung den Kampf gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa aufzunehmen und das Wachstum in verschuldeten EU-Staaten wieder anzukurbeln. Kanzlerin Angela Merkel betonte, sie wolle mit ihrem neuen französischen Kollegen schnell ein gutes Arbeitsverhältnis erreichen. «Die deutsch-französische Zusammenarbeit ist...
... Heuchelei.»Der hessische FDP-Landesvorsitzende Jörg-Uwe Hahn kritisierte den Kurs des Berliner Bündnispartners: In der schwarz-gelben Bundesregierung gebe es nicht nur eine zu starke Dominanz von Kanzlerin Angela Merkel und der Union. «Die Christdemokraten werden immer mehr zu Sozialdemokraten», kritisierte Hahn. Dies habe Arbeitsministerin Ursula von der Leyen in der Debatte über eine Auffanglösung für die Schlecker-Frauen erneut bewiesen.Die CDU-Politikerin hatte sich vehement für...
... für den Fall eines Wahlsiegs viele Optionen offenhalten. Alle demokratischen Parteien kämen als Bündnispartner infrage, sagte er in...
... und der viertgrößten Volkswirtschaft Asiens in Kraft. Im Handel zwischen den beiden Bündnispartnern fallen dadurch die Zölle auf Tausenden von Produkten weg. Für die USA ist es der größte Pakt dieser Art seit dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (NAFTA) von 1994. Nach dem Freihandelsabkommen mit der EU, das Anfang Juli des vergangenen Jahres in Kraft getreten war, hat das exportabhängige Südkorea jetzt ein wirksam gewordenes Abkommen mit den zwei größten...
... soll keine Angst haben vor der neuen Ausrichtung der Vereinigten Staaten nach Asien. Europa bleibe Bündnispartner Nummer eins, versichern beide unisono. Alles andere hätte überrascht. Thema Aufstieg Asiens. Selbstbewusst zeigt sich China und ruft den Westen auf, gemeinsam reich zu werden. Die USA sind längst dabei. Geht es doch nicht allein um Welthandel, sondern um die regionale Vormachtstellung, die Peking anstrebt. Nur das alte Europa ist offensichtlich noch zu sehr mit sich und seiner...
... Sprecher des Außenministeriums laut amtlicher Nachrichtenagentur Xinhua. China ist der wichtigste Bündnispartner Nordkoreas. Ohne Energie- und Lebensmittellieferungen aus China könnte sich das Regime in Pjöngjang nicht lange am Leben...
... W. Bush gab sich die Ehre, Wladimir Putin, Tony Blair und natürlich Merkels inzwischen engster Bündnispartner Nicolas Sarkozy. Die Kanzlerin blühte auf in ihrer Rolle als Gastgeberin der großen Politik. Sie war die Vermittlerin, die mit jedem der starken Männer konnte, und sie profilierte sich mit einem eigenen Thema: dem Klimaschutz. «Klimakanzlerin» wurde Angela Merkel in dieser Zeit genannt. Das war kein Schimpfwort, sondern eine Auszeichnung, und man kann sicher sein, dass...
... Präsidentschaftskandidatin Eva Joly hatte mit ungewöhnlich scharfer Kritik am sozialistischen Bündnispartner Aufsehen erregt. Ihr ging ein Abkommen über einen möglichen Atomausstieg nicht weit genug, so dass sie die Sozialisten mit Marionetten der Atomlobby verglich. Keine Rolle spielte dagegen die Stilllegung des umstrittenen elsässischen Atomkraftwerks Fessenheim wegen einer defekten Rohrleitung außerhalb des nuklearen Bereichs der Anlage.Bündnis gegen den Castor...
... Präsidentschaftskandidatin Eva Joly hatte mit ungewöhnlich scharfer Kritik am sozialistischen Bündnispartner Aufsehen erregt. Ihr ging ein Abkommen über einen möglichen Atomausstieg nicht weit genug, so dass sie die Sozialisten mit Marionetten der Atomlobby verglich. Keine Rolle spielte dagegen die Stilllegung des umstrittenen elsässischen Atomkraftwerks Fessenheim wegen einer defekten Rohrleitung außerhalb des nuklearen Bereichs der...
... Präsidentschaftskandidatin Eva Joly hatte mit ungewöhnlich scharfer Kritik am sozialistischen Bündnispartner Aufsehen erregt. Ihr ging ein Abkommen über einen möglichen Atomausstieg nicht weit genug, so dass sie die Sozialisten mit Marionetten der Atomlobby verglich. Keine Rolle spielte dagegen die Stilllegung des umstrittenen elsässischen Atomkraftwerks Fessenheim wegen einer defekten Rohrleitung außerhalb des nuklearen Bereichs der Anlage.Bündnis gegen den Castor...
... entsprechende offizielle Mitteilung. Bei der 28 Mitglieder zählenden Nato hieß es, auch andere Bündnispartner wollten dem Schritt der 15 folgen.Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, hatte zuvor in Washington erklärt, die USA seien «jetzt an einem Punkt, an dem es nicht mehr in unserem Interesse ist, weiter der russischen Seite Informationen zu liefern, die nicht erwidert werden.» «Wir haben wiederholt versucht, Russland an den Verhandlungstisch zu bringen, weil...