... einer Asthma-Attacke. Eine Möglichkeit, der Allergie längerfristig entgegenzuwirken, bietet eine Hyposensibilisierung. Dabei wird dem Körper eine langsam steigende Dosis des Allergens zugeführt. Dadurch gewöhnt sich das Immunsystem daran und reagiert im Idealfall nicht mehr - oder zumindest weniger stark.Stiftung Deutscher PollenflugdienstAktuelle PollenflugdatenTelefonnummern für die...
... oder um eine echte Nahrungsmittelallergie handelt. Eine Kreuzallergie lasse sich im Zuge einer Hyposensibilisierung beziehungsweise einer spezifischen Immuntherapie gemeinsam mit der Pollenallergie behandeln.Wer allergisch auf Frühblüher wie Birke und Hasel reagiert, verträgt laut Walther oft schlecht Paprika, Tomate, Apfel, Erdbeeren, Kümmel und Mandeln. Bei einer Gräser-Allergie kann es durch Soja-Produkte und Erdnüsse zu einem Kribbeln oder Brennen an der Lippe oder im...
(dpa/tmn) - Patienten mit Heuschnupfen sollten im frühen Herbst mit einer Hyposensibilisierung anfangen. Denn jetzt beginne eine Ruhephase, in der kaum noch Pollen fliegen. Dezember oder Januar sind keine perfekte Zeit, um eine Hyposensibilisierung zu beginnen. Dann könnten schon wieder der Pollenflug von Erle und Hasel einsetzen, erläutert die Deutsche Lungenstiftung (DLS) in Hannover. Bei der klassischen Immuntherapie bekommen Patienten den allergieauslösenden Stoff mehrmals in...
... die Allergieexpertin. Bei Patienten mit Allergien auf Insektengifte lohne es sich auch, über eine Hyposensibilisierung mit dem ursächlichen Insektengift, auch spezifische Immuntherapie genannt, nachzudenken. Dadurch könne «in nahezu fast allen Fällen» ein Schutz erreicht werden.Ansonsten empfiehlt Schwalfenberg zum Schutz vor Stichen, keine raschen Bewegungen zu machen, wenn sich eine Wespe nähert, und auch nicht nach dem Tier zu schlagen. «Seien Sie vorsichtig beim Obst- und...
... testen lassen, ob es an den Beifuß-Pollen liegt. Abhilfe könnte eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung)...
... testen lassen, ob es den Ambrosia-Pollen liegt. Abhilfe könnte eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung)...
... beginnt man am besten im Herbst und Winter.Herbst und Winter sind ein guter Zeitpunkt, um die auch Hyposensibilisierung genannte Behandlung zu beginnen, erläutert Winfried Goertzen, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. Dann sind weniger Allergene unterwegs, und die meisten Pollenallergiker haben keine Beschwerden.Genau das aber führt laut Goertzen dazu, dass die Mehrzahl der Patienten ihren Leidensdruck vergisst, den sie im Frühjahr und...
... jüngste Neuentwicklung im Bereich Therapie der Pollenallergie richtet sich auf eine Hyposensibilisierung gegen Gräserpollen, den Hauptauslösern von Heuschnupfen. Die sogenannte Allergieimpfung SLIT, die spezifische sublinguale Immuntherapie mit Tabletten, kann das Immunsystem von Erwachsenen und sogar Kindern darauf trainieren, die reizenden Stoffe zu tolerieren. «Diese Behandlungsform wurde nach einer Metaanalyse jetzt in die nationalen Leitlinien aufgenommen»,...
... Sie auf der nächsten Seite, welche wirksamen Therapien es gibt. Neue Hoffnung durch Hyposensibilisierung Für Betroffene wie Annabelle gibt es aber Hoffnung: Hyposensibilisierung und ganzheitliche Therapieansätze können das Leben mit der Krankheit leichter machen. Die Hyposensibilisierung, die in der Allergietherapie zum Einsatz kommt, hat laut Ring viele Patienten längere Zeit symptomfrei gemacht. Mehrere Studien belegten das. «Seit feststeht, dass Allergien...
... Ärzteverband Deutscher Allergologen. Langfristige Abhilfe verspricht eine Allergieimpfung, auch Hyposensibilisierung genannt.Der Arzt müsse zunächst herausfinden, gegen welchen Blütenstaub ein Patient allergisch ist. Dafür macht er Hauttests, Blutuntersuchungen und Provokationstests. «Den richtigen Zeitpunkt für die Hyposensibilisierung zu finden, hängt von der Kunst des Allergologen ab», erklärt Fuchs, der an der Universitätsklinik in Göttingen tätig ist. Es gelte weiterhin,...
... so Silbermann, sei eine spezifische Immuntherapie wichtig - früher Desensibilisierung oder Hyposensibilisierung genannt -, bei der der Körper durch Injektionen schrittweise an das Allergen gewöhnt wird.Die neueren Methoden mit Tropfen oder Tabletten hält er noch nicht für ausgereift. So habe die so genannte «Grastablette», bei der ein Süßgras-Standardallergen täglich nüchtern geschluckt werden muss, zwar in Studien erfreuliche Erfolge gezeigt, aber zu viele Patienten würden...
(dpa) - Die in der Allergietherapie gebräuchliche Hyposensibilisierung hilft möglicherweise auch Patienten mit Neurodermitis. Das sagte der Direktor der Klinik für Dermatologie und Allergologie der TU München, Prof. Johannes Ring.«Dabei wird der Körper allmählich an die Allergie auslösenden Stoffe gewöhnt», sagte Prof. Johannes Ring am Mittwoch (30. März) bei der Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) in Dresden. Neue Forschungen der Molekulargenetik wiesen...
... diese informieren.Langfristig können die Symptome laut Schwalfenberg mittels einer sogenannten Hyposensibilisierung (Spezifische Immuntherapie) gelindert werden. «Diese Behandlung wird über drei Jahre durchgeführt. Sie kann den Medikamentenverbrauch in der Allergiezeit senken und das Risiko für die Entstehung eines allergischen Asthmas stark...
... muss sich deshalb noch lange nicht von seiner Liebsten trennen. Kondome und Allergie-Therapie (Hyposensibilisierung) können Abhilfe schaffen. Auch Unverträglichkeiten können trotz der geringen Mengen vorkommen. Denn Sperma ist alkalisch, und Ihre Partnerin könnte etwas gegen den leicht ätzenden Effekt haben, besonders auf nüchternen Magen. Nach entsprechender Nahrungsaufnahme läßt sich Sperma leichter schlucken. Und noch ein beruhigendes Argument gegen das Spucken: Dick wird sie...
... sondern ursächlich behandeln lassen wolle, dem stünden mittlerweile neben der normalen Hyposensibilisierung, die sich über mehrere Jahre erstrecken könne, auch Kurzzeit-Immuntherapien zur Verfügung, deren Wirkung bereits acht Wochen nach Therapiebeginn eintrete. Pollenallergiker sollten außerdem rechtzeitig beim Start der Pollensaison darauf achten, die Belastung mit Pollenkörnern in ihrer Wohnung so gering wie möglich zu halten. «Dazu wird empfohlen, alle glatten...
Mit einer Hyposensibilisierung (auch Allergieimpfung oder Spezifische Immuntherapie genannt) soll die eigentlich unnötige, überschießende Reaktion des Immunsystems auf ein Allergen reduziert werden. Die veraltete Bezeichnung Desensibilisierung ist irreführend, da beim Patienten die Sensibilisierung auf das Allergen erhalten bleibt, die Reaktion des Immunsystems aber ausbleibt bzw. nur bei sehr starker Allergenbelastung auftritt. Ein Erfolg der Therapie ist an der Verringerung der Beschwerden zu erkennen, im besten Fall treten diese gar nicht mehr auf.