... den Menschen Leistungsausweitungen zu versprechen, «die nicht zu finanzieren sind», sagte Hundt.Diese milliardenschweren Vorhaben «belasten künftige Generationen und gefährden die Finanzierbarkeit der sozialen Sicherungssysteme». Es sei «ein Gebot der Generationengerechtigkeit», künftige Generationen nicht durch aktuelle Leistungsausweitungen zusätzlich zu belasten, sagte Hundt laut Redemanuskript. Wegen der demografischen Entwicklung müsse es vielmehr in allen Zweigen der...
(dpa) - Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt warnt davor, die Wirtschaft durch höhere Staatsschulden anzukurbeln. Es dürfe kein Wachstum auf Pump geben, sagte er der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung». Er appelliere nachdrücklich an die politisch Verantwortlichen, «hier» standhaft zu bleiben. Trotz der Euro-Krise sieht Hundt die weitere konjunkturelle Entwicklung in Deutschland optimistisch. Die Konjunkturlage sei stabil, in vielen Branchen herrsche ein gute...
... sagte Hans-Carsten Hansen, man habe wesentliche Ziele erreicht.Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt nannte den Abschluss der Branchensituation angemessen. Er begrüßte vor allem, dass die Tariferhöhung entsprechend der betrieblichen Möglichkeiten verschoben werden könne. Mit den Optionen zur Arbeitszeitverlängerung verfügten die Betriebe über zusätzliche Flexibilität.Die Gewerkschaft hatte sechs Prozent mehr Geld bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten gefordert. Angaben...
... Schlüsselindustrie arbeiten insgesamt rund 3,6 Millionen Menschen.Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt erklärte, die Einigung werde der aktuellen Situation der Branche in vollem Umfang gerecht. Allerdings gehe die beschlossene Tarifanhebung für viele Unternehmen an die Belastungsgrenze. «4,3 Prozent ist ein Scheck auf die Zukunft», hieß es auch beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Es sei aber ein Abschluss, mit dem ein Großteil der Unternehmen leben...
... zu sorgen», wie DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki kritisierte. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sieht den Arbeitsmarkt dagegen auf Erfolgskurs. «Insbesondere über flexible Beschäftigungsformen wie Befristungen oder Zeitarbeit konnten viele Menschen den Einstieg in Arbeit finden.»Arbeitsmarktbericht für...
... unter 8,50 Euro je Stunde beschäftigt seien, wie etwa Friseurinnen.Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sah in dem Modell «nichts anderes als einen gesetzlichen Mindestlohn». Hundt begrüßte die Haltung Röslers. Der CDU-Sozialpolitiker und Vertreter des Arbeitnehmerflügels seiner Partei, Karl-Josef Laumann, sprach hingegen von einem großen Erfolg. Laumann hatte im vergangenen Herbst die Debatte in der CDU über eine neue Mindestlohnregelung angestoßen.Eckpunkte der...
... Jahr bis zu sieben Milliarden Euro jährlich ab 2030 geschätzt. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte der Frankfurter Rundschau, diese Pläne für zusätzliche Rentenleistungen für Eltern seien nicht finanzierbar. Er fügte hinzu: «Es ist absurd, die Zustimmung zu einer Sozialleistung mit der Erhöhung einer anderen Sozialleistung erreichen zu wollen.» Die Vorsitzende der CDU-Frauen-Union, Maria Böhmer, verteidigte den Kauder-Vorstoß - den die Frauen-Union im vergangenen Jahr...
... Jahr und bis zu sieben Milliarden Euro jährlich ab 2030 geschätzt. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte der «Frankfurter Rundschau» (Dienstag), dies sei nicht finanzierbar.Die Vorsitzende der CDU-Frauen-Union, Maria Böhmer, verteidigte den Kauder-Vorstoß - den die Frauen-Union im vorigen Jahr selbst machte. «Diejenigen, die keine Chance auf Kinderbetreuung hatten, keine Chance auf Teilzeit, keine Chance, dass es Elternzeit gab - diese Frauen gilt es jetzt besserzustellen», sagte...
(dpa) - Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt lehnt die Pläne der schwarz-gelben Koalition für zusätzliche Rentenleistungen für Eltern mit älteren Kindern ab. Diese seien «nicht finanzierbar», sagte er der «Frankfurter Rundschau». Hundt warnte die Koalition davor, sich die Zustimmung der Kritiker des Betreuungsgelds mit einem Ausbau der Rentenansprüche für Eltern zu erkaufen. Die Unionspläne sehen vor, dass Frauen, die Kinder vor 1992 geboren haben, dafür mehr...
(dpa) - Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt lehnt die Pläne der schwarz-gelben Koalition für zusätzliche Rentenleistungen für Eltern mit älteren Kindern ab. Diese seien «nicht finanzierbar», sagte er der «Frankfurter Rundschau». Hundt warnte die Koalition davor, sich die Zustimmung der Kritiker des Betreuungsgelds mit einem Ausbau der Rentenansprüche für Eltern zu erkaufen. Die Unionspläne sehen vor, dass Frauen, die Kinder vor 1992 geboren haben, dafür mehr...
... der Deutschen Arbeitgeberverbände und des Deutschen Gewerkschaftsbundes. BDA-Präsident Dieter Hundt befürchtet, das Vorhaben werde «das Problem des Fachkräftemangels weiter verschärfen». DGB-Chef Michael Sommer forderte, die Mittel für das Betreuungsgeld besser in den Krippenausbau zu...
... Ex» (eine Anspielung auf die US-Serie «Akte X») lief zunächst unter dem Arbeitstitel «Hundt und Katzer». Die Kommissare Kristina Katzer (Isabell Gerschke) und Lukas Hundt (Oliver Franck) sind in der Handlung Kollegen wider Willen, denn Lukas ist Kristinas alte Jugendliebe. Er wird nach einem Zwischenfall, für den er die Verantwortung trägt, von Berlin nach Thüringen versetzt. Fortan müssen beide miteinander zurechtkommen. Acht Teile sind von «Akte Ex» geplant.Bei der Serie,...
... Standortfaktor Nummer Eins für die Wirtschaft im Land entwickele. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte laut Mitteilung: «Wir freuen uns, dass das Projekt familyNET ausgebaut und nun landesweit in zwölf Regionen umgesetzt wird.»Im Rahmen des Projekts können sich kleine und mittlere Unternehmen in Sachen Familienfreundlichkeit beraten und schulen lassen. Dabei geht es etwa um Kinderbetreuung im Firmenverbund. Die Betriebe können sich auch Tipps zur Arbeitsorganisation...
... solche Vorhaben oft teuer würden, sagte Barthle. Nach Ansicht von Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt geht das Vorhaben in eine völlig falsche Richtung. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund will das Projekt ebenfalls...
... Merkel zum Betreuungsgeld wächst der Widerstand gegen das Projekt. Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt hält das ganze Vorhaben für unsinnig. Er hoffe sehr, dass die Koalition davon Abstand nehme, sagte er der «Bild»-Zeitung. Die Leistung sei teuer und setze Anreize dazu, nicht zu arbeiten. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund verlangte ebenfalls, auf das Projekt zu verzichten. Auch aus den Reihen von Schwarz-Gelb kam neue Kritik. Das Betreuungsgeld passe nicht in die Zeit, sagte...