... im Vorwort enttäuscht: Da erklärt Stefan Matschiner, den Sportinsider als Schlüsselfigur des Humanplasma-Skandals kennen, dass er keine Athleten outen werde, die noch nicht aufgeflogen sind. «Bei aller Liebe zur Wahrheit: Dieses Buch befriedigt voyeuristische Triebe nur sehr bedingt», schreibt Matschiner. Ein Grundsatz, an den er sich im Buch hält: Matschiner verwendet Codenamen, um seine ehemaligen Kunden zu schützen und es verlangt gute Kombinationsgabe, aus den...
... eine Verwicklung von deutschen Spitzenathleten in die Affäre um das Wiener Bluttransfusionslabor Humanplasma ausgeschlossen.«Wenn ich etwas mit 99 Prozent Sicherheit sagen kann, dann das. Es waren keine Deutschen in Wien bei Humanplasma», erklärte der Österreicher in einem Interview im «Heute Journal» des ZDF. «Weder Radfahrer, weder Nordische, weder Schwimmer, weder Leichtathleten oder sonst jemand.»Immer wieder hatte es Gerüchte um Eigenblutdoping auch deutscher Sportler bei...
... hatte sich Kugler um die Weihnachtszeit 2005 gemeinsam mit zwei anderen Sportlern bei der Firma Humanplasma zur Herstellung und Einlagerung von Erythrozyten-Konzentrat für Zwecke der Leistungssteigerung Eigenblut abnehmen lassen. Auch wenn es nicht zur Rückführung gekommen ist, so sei schon der Versuch als Tatbestand ausreichend für die Sperre, hieß es in der Begründung der...
... nennt im Film erstmals deutsche Wintersportler im Zusammenhang mit der Wiener Blutbank Humanplasma, in deren Kundenkartei auch die österreichischen Langläufer des Olympia-Skandals 2006 geführt wurden. «Es gab Hinweise auf Sportler aus Deutschland. Aber keine konkreten Namen», sagt Riebenbauer. Der Pressesprecher des Deutschen Ski-Verbandes, Stefan Schwarzbach, will weiterhin nur auf den Fakt hinweisen, dass eine Beteiligung von deutschen Athleten bisher von allen...
... Skiverbandes, wird in Zusammenhang mit der Blutdoping-Affäre um die Wiener Blutbank Humanplasma zitiert. Es gebe «Hinweise auf Sportler aus Deutschland, Wintersportler», die illegale Transfusionen vorgenommen hätten. Er nenne «keine Namen». Ähnliche Vorwürfe hatte Karl Stoss, der NOK-Vorsitzende Österreichs, in der ZDF-Dokumentation «Mission Gold - Die Blutspur der Dopingbetrüger» (Mittwoch 23.15 Uhr) geäußert. «Als uns die...
... auf die Beteiligung von deutschen Biathleten und Langläufern als Kunden der Wiener Blutbank Humanplasma erhalten hat. Sie haben in dem Film auch die Aufklärungsarbeit der Sportorganisationen kritisiert. Seppelt: Wir sind nicht dafür da zu kritisieren, sondern Dinge aufzuzeigen. Und am Ende wird es eine Kritik, das ist dann so. Insgesamt wurden vor Vancouver bereits 70 Prozent mehr Dopingkontrollen als 2006 in Turin durchgeführt. Ist das immer noch nicht genug? Seppelt: Es geht...
... gelten: Ohne Gewähr. Mentschow bleibt weiter im Visier der Wiener Doping-Soko, die in der Affäre Humanplasma ermittelt. Der Italiener Damiano Cunego, Giro-Sieger von 2004, hatte während des Rennens über den «Giro der zwei Geschwindigkeiten» geklagt und indirekt bisher nicht belegbare Manipulationen - allen ständigen Kontrollen zum Trotz -...