... 40 Prozent teurer gewesen als in Deutschland. Im Warenkorb eines Touristen sind zum Beispiel Hotel-Übernachtungen, Souvenirs und Essen im Restaurant.Tschechien sei unter den beliebten Urlaubszielen am billigsten gewesen: Für einen Euro habe ein Tourist Waren bekommen, für die er in Deutschland 1,40 Euro auf den Tisch gelegt hätte. Auch in Polen (für einen Euro Waren im Wert von 1,30 Euro) und in den USA (1,15 Euro) war Urlaub billiger als im eigenen Land. Allerdings wurden...
... Nordrhein-Westfalens neuer Finanzminister Norbert Walter-Borjans für eine landesweite Steuer für Hotel-Übernachtungen ausgesprochen. Die sogenannte Bettensteuer könnte jährlich einen dreistelligen Millionenbetrag in die kommunalen Kassen spülen, sagte er der «Rheinischen Post». Die Stadt Köln erhebt bereits eine «Bettensteuer» in Höhe von fünf Prozent des Übernachtungspreises. Walter-Borjans sprach sich auch dafür aus, die Einnahmen durch 200 zusätzliche Steuerprüfer zu...
... Damit will Köln unter anderem die von der Bundesregierung beschlossene Mehrwertsteuersenkung für Hotel-Übernachtungen von 19 auf 7 Prozent abfedern. Der Kölner Stadtrat hatte am Dienstagabend die Einführung der Bettensteuer beschlossen. Dabei handelt es sich offiziell um eine Kulturförderabgabe auf den Preis von Hotelübernachtungen in Höhe von fünf Prozent. Die Einführung muss noch vom Finanz- und vom Innenministerium in Nordrhein-Westfalen genehmigt werden. Die Stadt Köln rechnet...
... hatte die FDP mit der CSU im Herbst 2009 auf eine Senkung des Mehrwertsteuersatz auf Hotel-Übernachtungen von 19 auf 7 Prozent gedrungen. Der stark umstrittene und von der Opposition als Klientelpolitik kritisierte Steuernachlass wurde im Wachstumsbeschleunigungsgesetz verankert, das zum 1. Januar 2010 in Kraft getreten war. «Es gibt keinen Zusammenhang mit der beschlossenen Mehrwertsteuersenkung», sagte der FDP-Sprecher mit Blick auf die Millionenspende des...
... der schwarz-gelben Koalition zugestimmt und damit auch dem reduzierten Mehrwertsteuersatz für Hotel-Übernachtungen von künftig 7 Prozent. Der Streit über den von vielen Experten als unsinnig abgelehnten Steuerbonus ist damit jedoch längst nicht beendet. Jetzt müssen sich erst noch die Steuerexperten im Finanzministerium über die Regelung beugen und für die Behörden genaue Anweisungen erarbeiten. Denn im Gestrüpp des Umsatzsteuerrechts kann man sich schnell verheddern. Mit jeder...
... und Erben zu Gute kommen. Besonders umstritten ist die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotel-Übernachtungen von 19 auf sieben...
... an um bis zu 8,5 Milliarden Euro im Jahr entlastet werden. Besonders umstritten ist der Plan, für Hotel-Übernachtungen den Mehrwertsteuersatz auf 7 Prozent zu senken. Den Gesetzesplänen muss noch der Bundesrat zustimmen. Hier ist eine schwarz-gelbe Mehrheit weiter...
... Familien, Unternehmen und Erben sollen um bis zu 8,5 Milliarden Euro entlastet werden. Für Hotel-Übernachtungen wird der Mehrwertsteuersatz von 19 auf 7 Prozent reduziert. Das sorgt für immer lautere Kritik, da viele Hoteliers die Ersparnis nicht eins zu eins in günstigere Übernachtungspreise fließen lassen...
... aus den Ländern ohne Abstriche durchdrücken. Auch an dem besonders umstrittenen Steuerbonus für Hotel-Übernachtungen wird festgehalten. Darauf haben sich die Spitzen von Union und FDP in einer Koalitionsrunde verständigt. Noch keine Einigung zeichnet sich zwischen Bund und Ländern bei der Frage ab, wie die massiven Steuerausfälle durch das gesamte Entlastungspaket ausgeglichen werden...
(dpa) - Die schwarz-gelbe Koalition hält am umstrittenen Steuerbonus für Hotel-Übernachtungen fest. Darauf haben sich nach dpa-Informationen die Spitzen von Union und FDP in Berlin verständigt. Der ab Januar 2010 auf sieben Prozent reduzierte Mehrwertsteuersatz soll nicht auf andere Dienstleistungen des Gastgewerbes ausgeweitet werden. Die Verhandlungen mit den Ländern über einen Ausgleich für die Steuerausfälle durch das gesamte Entlastungspaket gehen inzwischen...
(dpa) - Die geplante Ermäßigung des Mehrwertsteuersatzes für Hotel-Übernachtungen auf 7 Prozent stellt die Bundesregierung vor Probleme. Beim Gaststätten- und Hotel-Gewerbe häufen sich die Anfragen, ob das Frühstück in die «Beherbergungs»-Regelung einbezogen sei oder nicht, hieß es in Koalitionskreisen. Dort wird nicht ausgeschlossen, dass die Regelung wegen schwieriger Abgrenzungsfragen doch wieder aus dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz gekippt werden...