Wer Holzkohlegrills in Innenräumen nutzt, riskiert eine Kohlenmonoxidvergiftung. Das Gas Kohlenmonoxid (CO) ist geruch- sowie geschmacklos und wird deshalb oft nicht bemerkt. «Kinder sind aufgrund ihres geringeren Lungenvolumens besonders gefährdet», warnt Prof. Hans-Jürgen Nentwich vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Köln. Eine Vergiftung mache sich durch Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwäche und Benommenheit bemerkbar.«Kohlenmonoxid bindet...
... - zum Beispiel infolge von Wärmestau oder Überhitzung. Immer wieder benutzten Leute zudem Holzkohlegrills als Heizung. Zudem rät der Landesbranddirektor zur Anschaffung eines Rauchmelders. Über 80 Prozent der bundesweit jährlich 600 Brandtoten würden im Schlaf...
(dpa/tmn) - Asthmatiker halten sich besser von herkömmlichen Holzkohlegrills fern. Tropft Fett oder Fleischsaft in die Glut, entwickeln sich Rauchschwaden, die bei den Patienten zu Hustenanfällen und Atemnot führen können.Asthmatiker sollten beim Grillen Abstand halten: Der eingeatmete Rauch führe dazu, dass sich deren überempfindliche Bronchien krampfartig zusammenziehen, warnt die Deutsche Lungenstiftung in Hannover. Eine Alternative neben Gas- oder Elektrogrills sind...
... Die knisternde Glut sorgt darüber hinaus am Abend für eine gemütliche Atmosphäre. Die meisten Holzkohlegrills sind mobil und lassen sich daher an jedem beliebigen Ort aufstellen – beispielsweise im Park oder während des Urlaubs am Strand. Aber Vorsicht: Um zu verhindern, dass der Grill bei einem stärkeren Windstoß mitsamt den heißen Kohlen zu Boden fällt, sollte er kippsicher und möglichst im Windschatten aufgestellt werden. Ein zusätzlicher Windschutz verhindert, dass...
... mit offenem Feuer verbieten, erklärt Felser. Eigentümergemeinschaften können den Einsatz des Holzkohlegrills zwar untersagen, ihn jedoch aus oben genannten Gründen nicht unbegrenzt erlauben. Letztlich rät der Rechtsanwalt schlicht zu gesundem sozialem Verhalten. «Grillen Sie so, dass die Nachbarn nicht gestört werden. Und informieren Sie die Nachbarn so früh wie möglich über die geplante Party – oder noch besser: Laden Sie sie ein.» Über ihre Parks entscheiden...