Karlsruhe - Die Wissenschaft wartet nach Angaben des neuen Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, Horst Hippler, händeringend auf ein Konzept für die Energiewende.
... Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Er ist einer von vier Bewerbern um das Präsidentenamt der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), das am 24. April neu besetzt werden soll. «Eine gesicherte Hochschulfinanzierung ist das wichtigste», meinte der Professor angesichts kommender Herausforderungen.Mindestens noch bis 2030 erwartet Hippler steigende Studentenzahlen. Dafür seien die Hochschulen ungenügend ausgestattet. Weil die Länder nicht mehr leisten könnten, sei nun Berlin gefordert. «Der...
Bonn - Die Studienplatzbörse freie-studienplaetze.de ist wieder online. In der Börse können angehende Hochschüler noch freie Studienplätze für das Sommersemester 2012 finden, so die Hochschulrektorenkonferenz (HRK).
(dpa) - Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Professorenbesoldung fordert die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) das Festhalten an leistungsbezogenen Elementen bei der Bezahlung. Der mit der Reform 2005 eingeschlagene Weg sei richtig, erklärte HRK-Präsidentin Margret Wintermantel in Bonn. Die Hochschulen müssten weiterhin über Leistungsbezüge entscheiden können, «um sich optimal in Richtung ihrer selbst gesteckten Ziele entwickeln zu können». Karlsruhe hatte zuvor eine...
... in der Regel auch die Anerkennung.Derzeit ist Wintermantel zugleich auch noch Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), die erst im April eine neue Führung wählen wird. Der Anglist Mukherjee ist Präsident der Justus-Liebig-Universität...
... verbreiteter als bei Bachelor-Studiengängen. Das geht aus dem Hochschulmonitor der Hochschulrektorenkonferenz in Bonn hervor. Im Wintersemester 2011/2012 wurden in Deutschland 460 Studiengänge mit einem Doppelabschluss an einer deutschen und einer ausländischen Hochschule angeboten. Von den 460 Studiengänge enden die meisten mit einem Master (228). Etwas weniger (214) schließen mit einem Bachelorab. Nur eine Minderheit endet mit einem sonstigen Abschluss wie etwa einem...
... Hochschulen. Nach bereits mehrfach erfolgten Start-Verschiebungen hatte die von Ländern und Hochschulrektorenkonferenz (HRK) getragene Stiftung Mitte Dezember in einer verklausulierten Mitteilung die Aufnahme eines «Pilotbetriebes» zum Wintersemester 2012/2013 angekündigt - ohne allerdings genaue Zahlen zu nennen.Das seit Jahren mangels bundesweiter Abstimmung unter den Hochschulen beklagte Einschreibchaos führt dazu, dass infolge von Mehrfachbewerbungen und Doppelzulassungen...
... Hochschulen hat eine Regelstudienzeit von sechs Semestern. Das geht aus dem Hochschulkompasss der Hochschulrektorenkonferenz hervor.Die Mehrzahl der Bachelorstudiengänge dauert sechs Semester. So hatten im Wintersemester 2011/2012 von den 4730 angebotenen Bachelorstudiengängen mehr als zwei Drittel (69 Prozent) eine reguläre Studiendauer von sechs Semestern.Bachelorstudiengänge mit einer Regelstudienzeit von sieben Semestern werden vor allem an Fachhochschulen angeboten. Fast jeder zweite...
... Hochschulen 15 278 Studienmöglichkeiten. Das ist der höchste Wert, den der Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz in Bonn jemals ermittelt hat.Die Statistik geht zurück bis zum Sommersemester 2004. Damals gab es erst 11 183 Studienmöglichkeiten. Die meisten Studiengänge sind inzwischen auf den Bachelor- und Masterabschluss umgestellt (85 Prozent). Im Wintersemester 2011/2012 haben die Hochschulen 6826 Bachelormöglichkeiten und 6207 Masterstudiengänge angeboten.Damit hat die...
... bis zu 23 Prozent, meldete das Statistische Bundesamt am Mittwoch (23. November).Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) forderte Bund und Länder auf, den Hochschulpakt zur Schaffung zusätzlicher Studienplätze bis 2013 nochmals um 3,8 Milliarden Euro aufzustocken. An vielen Hochschulorten sei die Situation zum Zerreißen gespannt.Insgesamt studieren jetzt an den Hochschulen 2,4 Millionen junge Menschen, knapp 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Der neue Studentenboom übertrifft alle...
... Million Studienanfänger gab es zum Wintersemester 2011/12, bescheinigen erste Hochrechnungen der Hochschulrektorenkonferenz. Unis müssen in Kinosäle und Kirchen umziehen, um der Studentenschwemme Herr zu werden. Viele bekommen nur noch einen Platz auf dem Fensterbrett - oder noch schlimmer: vor der Tür. Ein Deutschlandstipendiat, der vor der Tür sitzt? So hat sich das die Regierung sicher nicht vorgestellt. Die Unis brauchen mehr Personal und klare Konzepte. Sie können nicht noch mehr...
... Wohnheimplätzen reicht bei weitem nicht aus», erklärte Margret Wintermantel, Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), am Montag (31.10.) in Bonn. Vor allem in Niedersachsen und Bayern sei es - wegen doppelter Abiturjahrgänge durch die Verkürzung der Gymnasialzeit - zu einem deutlichen Anstieg der Anfängerzahl gekommen. Der Ansturm auf die Hochschulen habe sich auch bei der Online-Studienplatzbörse der HRK mit einem kräftigen Plus an Zugriffen bemerkbar gemacht. Erfreulich...
... erstmals mehr als 500 000 Studienanfänger in Deutschland - so viele wie nie zuvor. Die Hochschulrektorenkonferenz erwartet einen Anstieg von rund 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Gründe sind besonders geburtenstarke Abiturjahrgänge in den alten Bundesländern, der Wegfall der Wehrpflicht und zudem doppelte Abiturientenjahrgänge in Bayern und Niedersachsen infolge der Schulzeitverkürzung am Gymnasium.Die SPD brachte dazu einen Antrag für einen «Hochschulpakt Plus» in...
... vorläufigen Berechnungen erstmals mehr als 500 000 Studienanfänger an den Hochschulen ein. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) geht auf der Basis von Rückmeldungen der einzelnen Einrichtungen Hochschulen von einem Anstieg um rund 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus. Zum Wintersemester 2010/2011 hatte es rund 445 000 Anfänger gegeben. Am Montag (17. Oktober) begann an vielen Hochschulen mit Erstsemestereinführungen wieder der Vorlesungsbetrieb.Derzeit verlassen besonders...
... genaue Höhe der Besoldung sei angesichts der Leistungsbezüge nur schwer vorhersehbar. Für die Hochschulrektorenkonferenz betonte Peter Hommelhoff, betonte, eine akademische Karriere bedeute auch «ein hohes Risiko des Scheiterns». Dies müsse bei der Bezahlung berücksichtigt...