... zurück. Die gute Nachricht ist aber: Acht Monate später war alles wieder beim Alten.»Gab es Hirnregionen, die besonders betroffen waren?Freund: «Ja, die Hirnmasse nahm insgesamt ab, aber auch verstärkt in einzelnen Regionen, und zwar im Schläfenlappen und im Hinterhaupthirn. Dies sind Gebiete, in denen komplexere akustische, sprachliche und optische Verarbeitung stattfindet. Dazu gehört beispielsweise, ob ein Gesicht erkannt wird, oder dass ein Mensch ausführlichen Gesprächen...
Das Erfolgsrezept von Facebook ist entlarvt: Wer im sozialen Netzwerk sein Innerstes entblättert, fühlt sich genauso gut wie beim Sex. US-Forscher stellten fest, dass die Preisgabe von Persönlichem in derselben Hirnregion für Befriedigung sorgt wie die sexuelle Lust.
Cambridge - Ein Eintrag in sozialen Netzwerken wie Facebook kann laut einer US-Studie in derselben Hirnregion Befriedigung auslösen wie Sex oder gutes Essen.
Cambridge - Ein Eintrag in sozialen Netzwerken wie Facebook kann laut einer US-Studie in derselben Hirnregion Befriedigung auslösen wie Sex oder gutes Essen.
... und Neurowissenschaften herausgefunden. «Da sich eine für die Verhaltungskontrolle wichtige Hirnregion, der präfrontale Kortex, erst sehr spät voll entwickelt, ist faires Teilen noch im Grundschulalter leicht gesagt, doch schwer getan», hieß es. Die Forscher um Nikolaus Steinbeis veröffentlichten ihre Studie im amerikanischen Fachjournal «Neuron».Die Wissenschaftler baten 174 Schulkinder zwischen 6 und 13 Jahren zu zwei aus der Spieltheorie bekannten Experimenten: dem Diktator-...
... Tübinger Wissenschaftler Uwe Oestermeier sieht es demnach als völlig normal an, dass manche Hirnregionen schrumpfen und sich ausdehnen, ist unser Steuerungsapparat doch laufend im Umbau. Der Unterschied zwischen einem gedruckten Text und Informationen im Internet liegt darin, dass am Computer oder einem Touchscreen die visuelle Wahrnehmung stärker gefordert wird. Wie Oestermeiers Kollege Peter Gerjets in der Süddeutschen erklärt, hilft die visuelle Wahrnehmung, Entscheidungen zu...
... zu anderen Probanden einen verkleinerten Hippocampus. Diese evolutionär gesehen sehr alte Hirnregion wird unter anderem mit Gefühlen und Gedächtnis in Verbindung gebracht. Die Wissenschaftler um Martin Teicher von der Harvard Medical School (Belmont, Massachusetts) berichten in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS) über ihre Ergebnisse.Teichers Team untersuchte 73 Männer und 120 Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Sie wurden nach Misshandlungen...
... Handelns zuständig sei.«Außerdem fanden wir ein vergrößertes Putamen, das ist eine Hirnregion, die für die Gewohnheitsbildung wichtig ist. Ist es eine gute Angewohnheit, dann ist das von Vorteil. Handelt es sich aber um eine schlechte Angewohnheit wie Drogenkonsum, der außer Kontrolle gerät, dann wird es kritisch.» Auch andere Hirnregionen waren bei den Geschwistern im Vergleich zur Kontrollgruppe größer oder kleiner.Dass Drogenabhängige Veränderungen im Gehirn haben,...
... Handelns zuständig sei.«Außerdem fanden wir ein vergrößertes Putamen, das ist eine Hirnregion, die für die Gewohnheitsbildung wichtig ist. Ist es eine gute Angewohnheit, dann ist das von Vorteil. Handelt es sich aber um eine schlechte Angewohnheit wie Drogenkonsum, der außer Kontrolle gerät, dann wird es kritisch.» Auch andere Hirnregionen waren bei den Geschwistern im Vergleich zur Kontrollgruppe größer oder kleiner.Dass Drogenabhängige Veränderungen im Gehirn haben,...
... bei einem Zuwachs des non-verbalen IQ - also etwa Puzzle- und Bildsuche-Fähigkeiten. Diese Hirnregion wird mit Bewegungen der Hand in Verbindung gebracht.Erklären ließ sich das Auf und Ab des Intelligenzquotienten zunächst nicht. Diskutiert werde, dass die Kinder - je nachdem - Früh- oder Spätentwickler sein könnten, hieß es. Darüber hinaus könnte aber auch die Ausbildung eine Rolle spielen. Die Wissenschaftler sehen Hinweise dafür, dass das Gehirn im Verlauf des Lebens...
... wechseln.Für die Studie untersuchten die Neurowissenschaftler die elektrische Aktivität in Hirnregionen von Ratten. Die Nager hatten in langwierigen Versuchen gelernt, dass jeweils eine bestimmte Beleuchtung einen bestimmten Raum repräsentiert. Mit diesem Trick wurden die Tiere quasi wechselnd in diverse Umgebungen versetzt.Je nach Lichtsystem konnten die Wissenschaftler bestimmte Aktivitätsmuster in Hirnzellen ablesen. «Wenn wir in ein anderes Lichtsystem wechseln, ist das Muster...
... wird. CRH könne in der Entwicklungsphase kurz nach der Geburt zu Veränderungen in der Hirnregion des Hippocampus führen, die für Lern- und Gedächtnisprozesse besonders wichtig ist, teilte das Max-Planck-Institut in München mit. «Eine erhöhte CRH-Konzentration im Hippocampus kann also später Lerndefizite hervorrufen», sagte Arbeitsgruppenleiter Mathias Schmidt.Die Forscher berichten über ihre Studie im «Journal of Neuroscience». Auf Menschen sind die Ergebnisse nach...
... telefonieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Untersuchung der Uni Basel. Bestimmte Hirnregionen werden während eines Telefonats mit dem Handy besonders stark bestrahlt. Trotzdem konnten die Forscher anhand der Daten belegen, dass jugendliche Telefonierer auch fünf Jahre nach der ersten Handynutzung kein erhöhtes Risiko hatten, einen Hirntumor zu bekommen. Die Autoren der Studie räumen allerdings ein, dass unklar ist, wie genau die Angaben der Probanden zu ihrem...
... ist Bobat-Expertin. Bei diesem Therapie-Konzept geht es unter anderem darum, dass die gesunden Hirnregionen der Schlaganfall-Patienten die Aufgaben der zerstörten Teile übernehmen sollen, um die von der Lähmung betroffenen Gliedmaßnahmen zu reaktivieren neu einsetzen zu können.«Der komplexe Bewegungsablauf beim Golfen bezieht den ganzen Körper ein und gibt besonders Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit, die eigene Leistungsfähigkeit kennenzulernen, Leistungsgrenzen...
... haben jetzt herausgefunden, dass zwei für die Regulierung von Stress und Emotionen zuständige Hirnregionen bei Städtern verändert sind. Das Team um Professor Andreas Meyer-Lindenberg vom Zentralinstitut für seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim präsentiert die Studie um Fachjournal «Nature» vom Donnerstag.Die Forscher des ZI und der McGill Universität in Montreal untersuchten mittels Kernspintomographie die Aktivitäten des Hirns von rund 160 Freiwilligen unter Stress und unter...