... könnte aber noch mehr tun, meinen Experten.Ganz gleich ob Frau-Holle-Pfad, Liebesbankweg oder Hexenstieg: Die Wanderstrecken im Harz und Weserbergland locken Jahr für Jahr mehr bewegungsfreudige Gäste an. Wandern liegt im Trend, auch bei jüngeren Menschen und gerade im Herbst. Die Hotels und Gaststätten entlang der Strecken sind nach Angaben der örtlichen Tourismusverbände in den Herbstferien bereits gut gebucht. Für Spontanurlauber gebe es aber immer noch freie Quartiere.Im Harz...
(dpa) - Der Harzer Hexenstieg, ein beliebter Wanderweg, ist wieder durchgängig begehbar. Die Räumung von im Winter umgestürzten Bäumen im Bereich des Magdeburger Weges bei Torfhaus sei abgeschlossen, teilte die Nationalparkverwaltung mit. Wegen brütender Wanderfalken waren die Arbeiten erst kürzlich aufgenommene worden. Der Hexenstieg führt von Osterode einmal über den Harz bis nach Thale in Sachsen-Anhalt. Er ist rund 100 Kilometer lang. Im Bereich des Magdeburger Weges hatten...
(dpa/tmn) - Einen der schönsten Abschnitte des Harzer Hexenstiegs können Wanderer wegen brütender Wanderfalken in den kommenden Wochen nicht passieren. Aber es gibt Ausweichmöglichkeiten.Teil des Hexenstiegs gesperrt: Der Magdeburger Weg zwischen Torfhaus und Altenau in Niedersachsen sei durch umgestürzte Bäume und Erdrutsche blockiert und könne nicht geräumt werden, teilt die Nationalparkverwaltung mit. Denn sonst würden die streng geschützten Wanderfalken gestört. Schilder...
(dpa) - Der Fernwanderweg «Harzer Hexenstieg» ist auf einem seiner schönsten Abschnitte nicht passierbar. Hunderte umgestürzter Bäume blockieren den Magdeburger Weg zwischen Torfhaus und Altenau.Die Fichten seien im Winter unter der Schneelast zusammengebrochen, sagte der Sprecher des Harzer Tourismusverbandes (HTV) Friedhart Knolle. Der Nationalpark Harz, auf dessen Terrain der Abschnitt liegt, werde alles versuchen, um die Stämme in den kommenden Wochen zu beseitigen, sagte...
... ist direkt am Gipfel zwar verboten, wandern jedoch nicht. Auf dem Goetheweg, dem Hirten- oder Hexenstieg kommen die Besucher vorbei an geheimnisvollen Mooren, ungezähmten Bergbächen und schroffen Klippen. Für den bequemen Weg zum Gipfel warten im Tal schnaufend die 100 Jahre alten Dampflokomotiven der Harzer Schmalspurbahn. Nach der Öffnung des Brockens im Dezember 1989 protestierten Naturfreunde dagegen, dass sich wieder eine kohlefressende Eisenbahn durch die dichten Fichtenwälder...