... reine Wahnsinn», sagte Hannelore Kraft, während Röttgen, ebenfalls kein Befürworter der als «Herdprämie» verschrienen Extrazahlung, die Debatte in seiner Partei damit rechtfertigte, dass sie «echte Wahlfreiheit» schaffe. Wer bekommt die Schulden in den Griff? Seinen Hauptangriff hatte sich der Herausforderer für das Thema Landeshaushalt aufgehoben. Mangelnden Sparwillen warf er der Ministerpräsidentin immer wieder vor, von Konsolidierung sei keine Spur. Er selbst versprach...
... - Grünen-Chefin Claudia Roth hat das geplante Betreuungsgeld scharf kritisiert. Die schwarz-gelbe Herdprämie sei die größte Sumpfblüte im Koalitionsgewässer, sagte sie auf dem kleinen Parteitag der Grünen in Lübeck. Es zementiere vor-vorgestrige Rollenbilder. Solcher Unsinn ließe sich auch nicht mit Schnellschüssen bei Rentenpunkten ausbügeln. Die Frauen- und Familienpolitik nannte Roth reaktionär. Auf dem Parteitag wollen sich die Grünen mit Konzepten zur Energiewende, einer...
... das Betreuungsgeld streiten», erklärte dagegen CDU-Fraktionschef Steffen Flath. Wer es als «Herdprämie» verunglimpfe, diskreditiere Eltern, die sich in den ersten beiden Lebensjahren bewusst ganz für ihre Kinder entscheiden. «Sie sollten eher gesellschaftliche Anerkennung genießen.» Das Kindeswohl müsse viel stärker als bisher im Mittelpunkt der Debatte...
muss man sich bedanken für den neuesten Vorstoß der Koalition zum Thema Herdprämie. Er zeigt noch einmal klipp und klar, wie abstrus die Idee eigentlich ist. Arbeitslose Eltern, die keinen der umkämpften Kita-Plätze ergattert haben, sollen kein Extra-Geld dafür bekommen, dass sie tun, was sie ohnehin tun würden: zu Hause bleiben. Eltern aber, die eigentlich einen Arbeitsplatz haben, aber auch gern zu Hause blieben, sollen mit 150 Euro monatlicher Prämie dazu animiert werden....
... SPD-Politikerin. Das Geld solle besser in den Ausbau der Kita-Plätze gesteckt werden. Grüne: Herdprämie ist Taschengeld für gut situierte Frauen Ähnliche argumentierte der parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck. Die «Herdprämie» sei für Frauen wie die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär «ein schönes Taschengeld», hieß es in einer Mitteilung Becks. «Der Adjektiv-Rattenschwanz des Betreuungsgeldes mit familienpolitisch...
... bekomme das Betreuungsgeld. Ähnlich äußerte sich der grüne Parlamentarier Volker Beck. Die «Herdprämie» sei für Frauen wie die CSU-Vize Generalsekretärin Dorothee Bär «ein schönes...
... der CSU bekommt bei der Gelegenheit gleich noch einmal sein Fett weg. «Ich kauf mir dann von der Herdprämie in der #Frauenzone ne pinkfarbene Friteuse zum Wohlfühlen und lass mir Buch von der Schröder signieren», twittert @spurenleserin. Deutsche Kundinnen müssen für den Gang in die Frauenzone allerdings zunächst einmal den Weg in einen der 31 österreichischen Märkte auf sich nehmen - für Deutschland ist das Konzept vorerst (noch) nicht...
Jetzt ist es da, das Machtwort der Kanzlerin: «Das Betreuungsgeld wird kommen», verspricht Angela Merkel der CSU. Entscheiden müssen das allerdings die Abgeordneten, und in der CDU sind viele gegen die 150 Euro Herdprämie.
... fragt User Wolfi, warum denn dieses «Philosophen-Thema» diskutiert werde und nicht etwa die Herdprämie, die Praxisgebühr oder der Überschuss bei den Krankenkassen. Eine Frage, die sich - ob der Aktualität dieser Themen - sicher auch die Redaktion von Günther Jauch gestellt hat und die der Moderator und seine Gäste in diesen 60 Minuten eindrucksvoll beantworten werden - ohne die Frage überhaupt laut ausgesprochen zu haben. Samuel Kochs Unfall bei Wetten, dass..? Rückblick: Am...
... anzustreben. FDP-Bundestagsfraktionschef Rainer Brüderle sagte auf dem Parteitreffen: «Bei der Herdprämie ist bei der CDU der Ofen aus, und die CSU steht in der kalten Küche.» Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) warnte in Die Welt am Samstag vor einem Scheitern vor dem Bundesverfassungsgericht, falls Gegner nach Karlsruhe zögen. Genau damit droht nun die SPD. Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, sagte Bild am...
... belohne Familien dafür, dass sie Kindertagesstätten nicht in Anspruche nehmen würden. «Die Herdprämie ist ein Rückfall in die 50er Jahre.» Der SPD-Abgeordnete Rainer Hinderer sagte, damit werde das traditionelle Rollenbild verfestigt. Das Betreuungsgeld soll von 2013 an zunächst 100 Euro und ab dem folgenden Jahr 150 Euro monatlich betragen - für Eltern, die ihre Kleinkinder zu Hause betreuen und nicht in eine Kita...
... Gesetzentwurf zu erarbeiten. Bis vor der Sommerpause wird er fertig sein», sagte sie. CDU will Herdprämie trotz Kritik durchsetzen Der CDU-Bundesvorstand will seinen ursprünglich für diesen Montag geplanten Beschluss über ein Konzept zum ländlichen Raum vertagen. Das 27-seitige Papier, in dem die Einführung des Betreuungsgeldes bekräftigt wird, solle im Bundesvorstand zunächst in erster Lesung beraten und später beschlossen werden, bestätigte ein CDU-Sprecher. Das Betreuungsgeld...
... ganz wichtig», betonte der CSU-Chef. Den von Betreuungsgeld-Kritikern verwendeten Begriff der «Herdprämie» wies er scharf zurück. Davon könne überhaupt keine Rede sein, sagte Seehofer und warf den Kritikern «Informations-Manipulation»...
... ihre Kleinkinder zu Hause betreuen und nicht in eine Kita bringen. Kritiker sprechen von einer...
... Thomas Oppermann. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast zeigte sich überzeugt: «Mit der Herdprämie stellt sich Merkel gegen die Interessen von Frauen, Kindern, Gesellschaft und Wirtschaft.» Die Linke forderte Merkel auf, «sich endlich von der antiquierten Kinder-Küche-Kirchen-Ideologie der Unions-Fundis» zu distanzieren.Familienbericht und...