Genazinos Korrespondenzpartner waren und sind unter anderem Heinrich Böll, Eckhard Henscheid, Brigitte Kronauer und Jürgen Manthey. Eine wichtige Quelle für biografische Arbeiten und die Literaturgeschichte der Bundesrepublik sei das umfangreiche Werktagebuch des 69-Jährigen, mit Stoffen, Szenen und Beobachtungen für seine Buchprojekte.Genazino, der aus Mannheim stammt und in Frankfurt lebt, hatte 2004 den Büchner-Preis erhalten, die wichtigste literarische Auszeichnung in Deutschland....
Genazinos Korrespondenzpartner waren und sind unter anderem Heinrich Böll, Eckhard Henscheid, Brigitte Kronauer und Jürgen Manthey. Eine wichtige Quelle für biografische Arbeiten und die Literaturgeschichte der Bundesrepublik sei das umfangreiche Werktagebuch des 69-Jährigen, mit Stoffen, Szenen und Beobachtungen für seine Buchprojekte.Genazino, der aus Mannheim stammt und in Frankfurt lebt, hatte 2004 den Büchner-Preis erhalten, die wichtigste literarische Auszeichnung in Deutschland....
... so bissig, dass sich hinterher mitunter auch Rechtsanwälte und Richter mit den Werken von Eckhard Henscheid beschäftigen müssen. Heute wird der in Amberg geborene Schriftsteller 70 Jahre alt. Zu seinem runden Geburtstag will der Oberpfälzer nach Angaben seines Verlages allerdings keine Interviews geben. Gesprächiger werde er dann Anfang nächsten Jahres, verspricht der Verlag Zweitausendeins. Denn dann erscheine Henscheids Autobiografie.Henscheid ist seit Jahrzehnten eine feste Größe im...
... oder als Mitarbeiter von etablierten Medien erfolgreich sind. Dazu gehören Schreiber wie Eckart Henscheid, Bernd Eilert und Max Goldt oder Zeichner wie F. W. Bernstein oder Greser&Lenz. Auch frühere Chefredakteure wie etwa Welt-Kolumnist Hans Zippert (Zippert zappt) halten dem Blatt die Treue. Gegründet wurde das «endgültige Satiremagazin» 1979 in der Nachfolge der Pardon als neues Leitmedium der «Neuen Frankfurter Schule». Neben Peter Knorr gehörte deren...
... bis weiblich-sanft, gehaucht oder schrill gelingen ihm, etwa mit Charlottens Brief von Eckhard Henscheid, Interpretationen, die so manches Mal an Loriot erinnern. Es sind eigentlich altbekannte Gedichte, die Evers und Herbst da vortragen. Auf diese Art gelesen aber hört man manches wie beim ersten Mal. Und wer nun denkt, Gedichte seien von gestern, muss sich nur Gsellas Letztes Wort an alle anhören, um zu begreifen, wie aktuell Lyrik sein kann: «Wenn Bayern wieder Meister wird,...