... 26 EU-Länder seien sich in diesem Punkt einig gewesen. Das teilten EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard und der dänische Klimaminister Martin Lidegaard mit. Einer weiteren Teilnahme am internationalen Kyoto-Klimaabkommen von 2013 bis 2020 stimmten alle 27 EU-Länder...
... sei nicht diskriminierend, weil alle Unternehmen betroffen seien.EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard zeigte sich «sehr zufrieden». «Wir erwarten nun, dass sie [US-Fluglinien] europäisches Recht respektieren», teilte sie mit. Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Bärbel Höhn, bezeichnete das Urteil als «Erfolg für den europäischen Klimaschutz».Auch Umweltverbände begrüßten den Richterspruch. Der BUND sprach von einem «Sieg der Vernunft». Die...
... sei nicht diskriminierend, weil alle Unternehmen betroffen seien.EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard zeigte sich «sehr zufrieden» mit dem Urteil. «Wir erwarten nun, dass sie [US-Fluglinien] europäisches Recht respektieren», teilte sie mit. Die Airlines bekommen den Großteil der CO2-Zertifikate zunächst kostenlos zugeteilt. Nicht benötigte Verschmutzungsrechte können später verkauft werden, wer mit den zugeteilten Rechten nicht auskommt, muss zukaufen. So sollen Anreize...
... den gleichen Regeln Verpflichtungen zur Emissionsminderung eingehen. EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard äußerte sich erfreut über den Ausgang der Klimakonferenz. «Wir haben einen bedeutenden Schritt nach vorne gemacht», sagte Hedegaard. Die Strategie der EU, auf einen konkreten Fahrplan für ein neues Klimaabkommen zu pochen, habe funktioniert. Zugleich lobte sie die «sehr konstruktive Atmosphäre» der Verhandlungen. EU und Indien verständigen sich auf Kompromiss Lange Zeit war...
... Abkommen durch ein «Verfahren mit Rechtskraft» umgesetzt werden kann. EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard sprach von einem guten und starken Ergebnis. Damit konnte ein zentraler Konflikt auf dem Weg zu einer Paketlösung aus dem Weg geräumt...
... noch an der Blockade der USA, Indiens und Chinas. Trotzdem twitterte EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard: «Wir sind jetzt bei den Knackpunkten angelangt, wir machen...
(dpa) - EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard hat vor dem Gipfel im südafrikanischen Durban Klimasünder angeprangert. China und die USA täten zu wenig für die Begrenzung der Erderwärmung, kritisierte sie in Brüssel. Auch die Entwicklungsländer erzeugten zu unbekümmert klimaschädliche Gase. Die Organisation der Industrieländer OECD warnte, Verzögerungen machten die Begrenzung des Klimawandels immer teurer. Wenn die Welt nicht endlich beim Klimaschutz voranschreite, würden...
... (dpa) - Kurz vor dem Weltklimagipfel im südafrikanischen Durban wirft EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard China und den USA Untätigkeit vor. Die EU sei bereit, in Durban ein globales Übereinkommen zu schließen, andere Wirtschaftsnationen wie die USA und China hingegen seien in Wahrheit nicht dazu bereit. Hedegaard drängt auf eine Verlängerung des Klimaabkommens von Kyoto, das 2012 ausläuft. Eine «zweite Kyoto-Periode» ohne die beiden Wirtschaftsgiganten komme für die EU aber nicht...
... nicht unbedingt, was man verdiene, sondern was man verbrenne, sagte EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard bei der Vorstellung der Ergebnisse in Brüssel. Von den 27 000 Befragten sahen mehr als die Hälfte im Klimawandel die zweitdringendste Sorge der Welt - nach Hunger und Armut, aber noch vor der...
... für die nächsten zehn Jahre über 20 Milliarden Euro wert», sagte EU-Kommissarin Connie Hedegaard. 2012 erhalten sie 85 Prozent der Zertifikate umsonst, ab 2013 dann 82 Prozent.Trotz Widerstand aus China und den USA hatte die EU 2008 im Alleingang beschlossen, die Auflagen für den CO2-Ausstoß auf den Flugverkehr auszudehnen. «So sehr die EU auch Maßnahmen auf globaler Ebene vorzieht, können wir nicht verantworten, dass der Luftfahrtsektor keinen Beitrag leisten muss, weil man...
... Konto der beiden Staaten gehen rund 45 Prozent der globalen Emissionen. EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard machte klar, dass die EU-Staaten nur dann bei einer zweiten Verpflichtungsrunde des Kyoto-Protokolls mitmachen würden, wenn klar ist, was die anderen Staaten machen werden und ab wann.Röttgen wertete es als positives Signal, dass auch China und die USA ihre Chef-Klimaverhandler nach Berlin geschickt haben. «Alle sind da, in deren Händen es liegt, dass der Prozess weitergeht.»...
... und ihr Mann, Prinz Henrik, freuten sich sehr über die Geburt der Enkel. Klinikchef Morten Hedegaard erklärte, die Zwillinge seien einige Zeit vor dem errechneten Termin Ende Januar zur Welt gekommen.Das Paar hat bereits zwei Kinder, die ebenfalls in der Uniklinik geboren wurden. Christian, fünf Jahre alt, ist der Zweite der Thronfolge nach seinem Vater. Seine Schwester Isabella ist drei Jahre alt. Mary und Frederik hatten sich bei den Olympischen Spielen im Jahr 2000 in Sydney...
... des Kyoto-Protokolls nicht zu unterstützen, lobte die Vorschläge. EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard zeigte sich ebenfalls zufrieden mit den Vorgaben, fügte aber hinzu: «Es muss definitiv noch mehr getan...
... genügten nicht, um den Klimawandel zu bekämpfen. Das sagte EU- Delegationsleiterin Connie Hedegaard. Sie erreichten zusammen nur 60 Prozent des benötigten Gesamtzieles, erläuterte sie unter Verweis auf das UN-Umweltprogramm UNEP. Eine Vereinbarung von Cancún müsse klar zum Ausdruck bringen, dass das nicht genüge, um die Erwärmung unter zwei Grad zu...
... - Beim UN-Klimagipfel in Cancún läuft den 194 Staaten die Zeit davon. EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard betonte zwei Tage vor dem Gipfelende in Cancún: «Es gibt kaum Anzeichen für Fortschritte in Schlüsselfragen.» Ecuadors Präsident Rafael Correa, einer von rund 20 Staatschefs bei dem Gipfel, schob die Verantwortung für Erfolg oder Misserfolg den Industriestaaten zu. Vereinbarungen in Cancún würden allein vom Willen der Regierungen in den reichen Ländern abhängen. Mexikos...