... seit Januar rund 420 Grundversorger ihre Preise um durchschnittlich 3,5 Prozent angehoben. Je nach Haushaltsgröße bedeutet das eine jährliche Mehrbelastung von 20 bis 60 Euro, in manchen Regionen sogar von mehr als 150 Euro. Im Mai und Juni wird der Strom bei 30 Unternehmen um 4,9 Prozent teurer.Doch schon in den Jahren zuvor kannte der Strompreis nur eine Richtung: nach oben. 2005 lag er im Schnitt noch bei 18,2 Cent pro Kilowattstunde. Heute sind es je nach Anbieter rund 26 Cent. Bei...
... seit Januar rund 420 Grundversorger ihre Preise um durchschnittlich 3,5 Prozent angehoben. Je nach Haushaltsgröße bedeutet das eine jährliche Mehrbelastung von 20 bis 60 Euro, in manchen Regionen sogar von mehr als 150 Euro. Im Mai und Juni wird der Strom bei 30 Unternehmen um 4,9 Prozent teurer.Verbraucher sollten daher einen Wechsel des Anbieters in Betracht ziehen. Denn damit lasse sich Geld sparen. So muss ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden...
... witterungsbedingten Energiekosten fielen jedoch um rund 15 Prozent geringer aus als 2010. Je nach Haushaltsgröße, zum Beispiel bei Einfamilienhäusern, seien sogar 200 bis 300 Euro Ersparnis...
... witterungsbedingten Energiekosten fielen jedoch um rund 15 Prozent geringer aus als 2010. Je nach Haushaltsgröße, zum Beispiel bei Einfamilienhäusern, seien sogar 200 bis 300 Euro Ersparnis...
... für 2011 im Vergleich zum Vorjahr um rund 160 Euro», sagte Daniel Dodt von toptarif.de. Je nach Haushaltsgröße, zum Beispiel bei Einfamilienhäusern mit höherem Verbrauch, seien sogar 200 bis 300 Euro Ersparnis möglich.«Die konkreten Kosten für den Gasbezug können regional allerdings sehr unterschiedlich ausfallen, da neben dem lokalen Wetter natürlich auch die Preisgestaltung und -entwicklung beim jeweiligen Gasversorger Auswirkungen auf den tatsächlichen Endbetrag haben»,...
... witterungsbedingte Energiebedarf falle jedoch um rund 15 Prozent geringer aus als 2010. Je nach Haushaltsgröße, zum Beispiel bei Einfamilienhäusern, seien sogar 200 bis 300 Euro Ersparnis...
... des gesamten Stromverbrauchs aus.Die Untersuchung differenziert die Daten zusätzlich nach der Haushaltsgröße. Singles verbrauchen den Strom demnach anders als Familien. Während allein wohnende Personen weniger Strom für das Kochen (7,9 Prozent) und Trocknen (2,5 Prozent) verbrauchen, gehören diese Bereiche in Fünf-Personen-Haushalten mit 8,5 und 8,8 Prozent zu den intensiveren.Erhoben wurden insgesamt zwölf Verbrauchsbereiche, zu denen beispielsweise Umwälzpumpe, Gefrieren und...
... Planung braucht. Nur zehn Fragen umfasst der amerikanische Fragebogen: Neben Kontaktdaten werden Haushaltsgröße, Wohnform, Alter, Geschlecht und Ethnie abgefragt - nicht mehr und nicht weniger. Und in Deutschland? Hier wird ganz unverblümt gefragt, ob man in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft lebt und was man in den vergangenen Wochen unternommen hat, um Arbeit zu finden. Auch für die Religionsgemeinschaft und den Beruf interessiert sich der Staat. Die EU will es so. Verweigern...
... aktuellen Berechnungen des Verbraucherportals toptarif.de kann die Erhöhung der Umlage je nach Haushaltsgröße zu jährlichen Mehrkosten von bis zu 112 Euro führen. Angesichts der deutlich steigenden Kosten zur Förderung der erneuerbaren Energien sei bereits zum Jahreswechsel mit flächendeckenden Preiserhöhungen bei Hunderten Versorgern zu rechnen, sagte toptarif-Energieexperte Thorsten Bohg. Grund ist unter anderem der massive Ausbau vor allem im Bereich der Solarenergie und damit...
... «Beim Kauf sollte man deshalb schon darauf achten, dass das Ladevolumen der Maschine an die Haushaltsgröße angepasst ist. Volle Maschinen sind auch dann am effizientesten, wenn das Gerät die Lademenge messen und den Wasserbedarf danach selbst regeln kann», sagt Britta Münnikhoff, Referentin Verbraucherallianz Klima bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Deshalb warnt auch Erhard Bülow davor, sich auf die Sparfunktion (oft als Taste mit Aufdruck ½) zu verlassen,...
... Staatsangehörigkeit und Geburtsort. Dazu kommen Geburtsland, Beruf, Erwerbsstatus, Arbeitsort, Haushaltsgröße, Familientyp und -größe sowie die Angaben zu Gebäudegröße, -alter und -nutzung, Zahl der Bewohner und Art der Ausstattung. Neu ist das Verfahren: Nur ein Teil der Bevölkerung wird befragt. Daneben werden Daten, die in den Melderegistern und etwa bei der Bundesagentur für Arbeit schon vorhanden sind, herangezogen und an das Bundesamt für Statistik übermittelt. Erstmals...
... im Dezember zustimmt, erhalten Wohngeldempfänger im Frühjahr 2009 einen Betrag, der je nach Haushaltsgröße variiert. Für einen Einpersonenhaushalt sind es 100 Euro, wie das Bauministerium mitteilte. Künftig wird das Wohngeld nicht mehr nach der Kalt-, sondern nach der Warmmiete berechnet. Den Mietkostenzuschuss erhalten derzeit rund 600.000, ab 2009 etwa 800.000 Haushalte. Die Erhöhung kostet die öffentliche Hand rund 120 Millionen Euro - sie soll je zur Hälfte vom Bund und den...