... «Finale» wird noch ein paar Tage auf sich warten lassen: BP bohrt noch an einem Nebenzugang zum Hauptbohrloch, durch ihn sollen ebenfalls Schlamm und Zement gepumpt werden. Damit soll die Quelle von unten in 4000 Meter Tiefe direkt versiegelt werden - um ganz sicherzugehen, dass Öl und Gas niemals mehr nach oben drängen...
... wird noch ein paar Tage auf sich warten lassen. BP bohrt noch an einem Nebenzugang zum Hauptbohrloch, durch den dann ebenfalls Schlamm und danach Zement gepumpt werden sollen. Damit soll die Quelle von unten in 4000 Meter Tiefe direkt versiegelt werden - um ganz sicherzugehen, dass Öl und Gas niemals mehr nach oben drängen konnen. Wie der Konzern mitteilte, wird der Nebenzugang nach derzeitigem Stand Mitte August auf das Bohrloch treffen - wenn das Wetter bei den Arbeiten keinen...
... seit Anfang Juni auf dem «Blowout Preventer», einem riesigen Ventilsystem über dem Hauptbohrloch - aber so lose, dass nur ein Teil des austretenden Öls damit abgefangen werden konnte. Dieser Deckel soll nun möglichst bis Montagmittag durch einen neuen fest versiegelten «Hut» ersetzt werden. BP hofft, dass damit der gesamte schmutzige Strom ins Wasser gestoppt und das Öl über mehrere Leitungen auf Schiffe auf der Wasseroberfläche geleitet werden kann. Der neue...
... alles aber keine Dauerlösung. Deshalb arbeitet BP mit Hochdruck weiter an einem Nebenzugang zum Hauptbohrloch: Dadurch sollen dann bis Mitte August Schlamm und Zement zum Versiegeln der Quelle «geschossen»...
... Öl-Quelle im Golf von Mexico in die Öffnungen eines Ventilsystems gepresst werden, das über dem Hauptbohrloch installiert ist. BP hofft laut amerikanischen Medien, dass das Loch dadurch verstopft wird. Danach könne es mit Zement abgedichtet werden. Die Technik sei seit dem Untergang der Bohrinsel «Deepwater Horizon» bislang nicht angewendet worden, weil Daten über die Druckverhältnisse in dem 450 Tonnen schweren Ventil-System gefehlt hätten, sagte ein BP-Sprecher. Die...
... des beschädigten Bohrlochs gebohrt. Dort soll dann Schlamm und Beton hineingepumpt werden, um das Hauptbohrloch zu schließen. Das kann aber bis zu drei Monate dauern. Justizministerium prüft rechtliche Schritte gegenüber BP Obama teilte unterdessen mit, neue Ölbohrplattformen vor der Küste würden nur dann genehmigt, wenn sie zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen nachweisen können. Damit solle eine Wiederholung der Katastrophe im Golf von Mexiko verhindert werden, sagte Obama am...
... sie eine große Überschwemmung. Zeitweilig schossen meterhohe Wasserfontänen aus dem Boden. Das Hauptbohrloch ist mittlerweile mit Beton abgedichtet, allerdings kommt das Wasser immer noch an anderen Stellen an die...