Die Staatsanwaltschaft hat für den 44-jährigen Hauptangeklagten 13 Jahre Haft wegen Raubversuchs mit Todesfolge beantragt. Die Angeklagten waren am 29. Mai 2010 an der Dattelner Villa des Hoteliers aufgetaucht und hatten dem 80-Jährigen eine Waffe an den Kopf gehalten. Kurz darauf hatte sich ein Schuss gelöst. Nach Angaben der Täter sollte das Opfer ausgeraubt, aber nicht umgebracht werden. Das Trio war nach einem anonymen Tipp gefasst...
Die Staatsanwaltschaft hat für den 44-jährigen Hauptangeklagten 13 Jahre Haft wegen Raubversuchs mit Todesfolge beantragt. Die Angeklagten waren am 29. Mai 2010 an der Dattelner Villa des Hoteliers aufgetaucht und hatten dem 80-Jährigen eine Waffe an den Kopf gehalten. Kurz darauf hatte sich ein Schuss gelöst. Nach Angaben der Täter sollte das Opfer ausgeraubt, aber nicht umgebracht werden. Das Trio war nach einem anonymen Tipp gefasst...
Krefeld - Die Hauptangeklagten im Prozess um den Mord an einer pensionierten Bankerin sollen nach dem Willen der Anklage zu lebenslanger Haft verurteilt werden.
... Staatsanwaltschaft an, die viereinhalb Jahre Gefängnis für den 21-Jährigen beantragt hatte. Der Hauptangeklagte wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Ein mitangeklagter Schläger bekam eine Bewährungsstrafe von vier Monaten.Das Opfer Giuseppe M. war im September 2011 nach einer Schlägerei im U-Bahnhof Kaiserdamm geflüchtet und auf der vorbeiführenden mehrspurigen Straße vor ein Auto gerannt. Er wurde von dem Wagen erfasst und tödlich verletzt. Der Tod des...
Mannheim - Wegen Betrugs mit überteuerten Telefon-Hotlines hat das Landgericht Mannheim acht Angeklagte zu Freiheitsstrafen verurteilt. Die beiden Hauptangeklagten müssen für insgesamt sieben Jahre und vier Monate beziehungsweise fünf Jahre und sechs Monate ins Gefängnis.
... davon ausgegangen, dass sie sich in einer rechtlichen «Grauzone» bewegen.In Chat-Protokollen des Hauptangeklagten, der bereits einschlägig vorbestraft ist, heißt es: «Ich will die Dummen und die Angstzahler haben». Weiter schreibt der 28-Jährige seinem Chat-Gegenüber, dass ein Geschäftsführer gesucht werden müsse, der es in Kauf nehmen würde, im Ernstfall auch in Untersuchungshaft zu wandern. Dazu räumt er noch ein: «Klar, das ist Poker.»«Meines Wissens nach ist es das erste...
... um den groß angelegten Internet-Betrug mit sogenannten Abofallen verurteilte das Landgericht den Hauptangeklagten banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Fünf seiner Mitangeklagten erhielten Bewährungsstrafen zwischen 12 und 22 Monaten oder Geldstrafen von bis zu 2800 Euro. Ein weiterer Angeklagter wurde...
... (dpa) - Im Prozess um einen groß angelegten Internet-Betrug mit sogenannten Abofallen muss der Hauptangeklagte drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Fünf seiner Mitangeklagten erhielten nach dem Urteil des Hamburger Landgerichts Bewährungs- oder Geldstrafen. Mit Tricks und Kostenfallen sollen die sieben Männer fast 70 000 Internet-Nutzer geprellt und mehr als fünf Millionen Euro ergaunert haben. Der 28 Jahre alte Hauptangeklagte ist bereits einschlägig...
... um den groß angelegten Internet-Betrug mit sogenannten Abofallen verurteilte das Landgericht den Hauptangeklagten wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Fünf seiner Mitangeklagten erhielten Bewährungsstrafen zwischen 12 und 22 Monaten oder Geldstrafen von bis zu 2800 Euro. Ein weiterer Angeklagter wurde verwarnt. Die sieben Männer hatten gestanden.«Die Angeklagten haben die Erwartungshaltung vieler Nutzer auf der Suche nach kostenlosen Angeboten...
Hamburg - Der Hauptangeklagte im Hamburger Prozess um einen groß angelegten Internet-Betrug mit sogenannten Abofallen soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft vier Jahre ins Gefängnis.
... Beweisaufnahme in dem Prozess ist abgeschlossen, die Plädoyers sind gehalten. Der 21 Jahre alte Hauptangeklagte sitzt in Untersuchungshaft und wartet auf sein Strafmaß. Die Staatsanwaltschaft hat für ihn viereinhalb Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge gefordert. «Es war eine Tat ohne jeden nachvollziehbaren Anlass», so die Anklagebehörde.Der 21-Jährige habe Giuseppe M. nach einer Schlägerei im U-Bahnhof Kaiserdamm auf die Straße vor ein Auto gejagt, hieß es im...
... Das Unternehmen habe seine internen Kontrollen inzwischen verschärft. Von den Anwälten der Hauptangeklagten war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.Auf gewerbs- oder bandenmäßige Bestechung stehen bis zu fünf Jahre Gefängnis für jeden einzelnen Fall. Den Angeklagten werden mindestens 253 Einzelvorgänge...
Berlin - Nach der tödlichen Flucht eines jungen Berliners hat die Verteidigung für den Hauptangeklagten 18 Monate Haft beantragt - wegen Körperverletzung und fahrlässiger Tötung.
Die Staatsanwaltschaft hat vor dem Berliner Landgericht viereinhalb Jahre Haft für den Hauptangeklagten gefordert. Der 21-Jährige sei verantwortlich für den Tod des angehenden Soldaten. Er habe den jungen Mann nach einer Schlägerei aus dem U-Bahnhof auf die Fahrbahn gejagt. Der Verfolgte war bei seiner Flucht auf den Kaiserdamm gerannt, wo er von einem Auto erfasst wurde und tödliche Verletzungen erlitt. Für den Mitangeklagten wurde eine Bewährungsstrafe gefordert. Der Komplize war...
... gegangen. «Man konnte sich auf Giuseppe verlassen.»Laut Staatsanwaltschaft werden dem Hauptangeklagten gefährliche Körperverletzung sowie Körperverletzung mit Todesfolge zur Last belegt. «Es war eine Tat ohne jeden nachvollziehbaren Anlass.»Die Anklage sieht es als erwiesen an, dass der 21-Jährige mit seinem Bekannten nach zwei Flaschen Wodka im U-Bahnhof Kaiserdamm nachts Giuseppe M. und dessen Freund aggressiv nach Zigaretten fragte. Die voll schuldfähigen Angeklagten...