... subventioniert sind.Existenzgründer können sich zudem an die Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und verschiedene Gründerinitiativen wenden. Die Berater kennen in der Regel auch das Kreditangebot der Institute vor Ort und die staatlichen Fördermöglichkeiten. Die Beratung der Kammern ist meist kostenlos. Haben Gründungswillige schließlich ein solides Geschäftskonzept in der Hand, sind die Chancen auf einen Kredit bereits deutlich größer.Infoseite des...
... und der Bundesagentur für Arbeit, sondern auch bei den Industrie- und Handelskammern und den Handwerkskammern.Hier gibt es mehr Infos zum Beratungsprojekt «Weitersehen - Weiterbilden -...
... vom Bundesbildungsministerium in Berlin. Die zuständigen Prüfstellen - etwa die Handels- oder Handwerkskammern - können aber darauf verzichten. «Gerade bei englischen Dokumenten ist das nicht unwahrscheinlich.» Wird eine Übersetzung verlangt, muss diese von einem anerkannten Dolmetscher angefertigt werden.Das neue Internetportal «Anerkennung in Deutschland» informiert seit Freitag (30.3.) über die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen. Hintergrund ist das neue...
... Lehrlinge Ausbildungsplätze auch über die Lehrstellenbörsen der Arbeitsagenturen sowie der Handwerkskammern finden.Link zur...
... in Weiterbildungsberatungen, darunter Arbeitsagenturen, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern sowie kommunalen Beratungsstellen, zur Probe beraten lassen. Im Ergebnis schnitten nur zwei der Anlaufstellen besser als «befriedigend» ab. Fast überall hatten die Testpersonen das Problem, dass die Berater sich nicht ausreichend mit den Anliegen und Biografien der Testpersonen auseinandersetzten.Vor drei Jahren führte die Stiftung Warentest den Test schon einmal durch. Die...
... Handwerksbetriebe oder gründen selbst einen. Die bundesweite Gründerinnenagentur und die Handwerkskammern helfen den Chefinnen von morgen bei ihrem meist schwierigen Start.Das Handwerk war immer ein Männerverein: Ob auf dem Bau oder in der Werkstatt - meist waren es Männer, die dort das Sagen hatten. Doch das ist vorbei. Immer häufiger stehen sie sogar an der Spitze der Handwerksbetriebe. So wird heute jedes fünfte bei der Handwerkskammer Berlin eingetragene Unternehmen von einer...
... Auszubildenden: Selten waren die Chancen auf einen Ausbildungsvertrag so rosig wie jetzt. Bei den Handwerkskammern waren im April schon 28 009 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge gemeldet. Das ist ein Plus von 13,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.Das bedeute aber nicht, dass alle Lehrstellen bereits vergeben sind. «Die meisten Betriebe suchen im Mai, Juni und Juli», erklärte Legowski. Die Aussichten für Haupt- und Realschüler sind besonders in Ostdeutschland gut, denn dort werde die...
... Plätze gegeben, hieß es.ZDH-Bericht, Regional-Differenzierung und Kommentare der einzelnen ...
... Angebote informieren seit gut einem Jahr auch die Mobilitätsberater der Industrie-, Handels- und Handwerkskammern. Der zuständige Berater ist im Internet auf der Seite www.mobilitaetscoach.de zu finden. Dort gibt es auch Tipps zur Vorbereitung von Auslandsaufenthalten, Musterverträge und rechtliche Hinweise für Azubis und Unternehmen. Derart vorbereitet gelingt es Auszubildenden möglicherweise doch, den skeptischen Chef vom Auslandsaufenthalt zu überzeugen. Argumente für das Praktikum...
... 1,8 Prozent über dem Vorjahresergebnis. Außerdem sind alleine bei den Lehrstellenbörsen der Handwerkskammern noch 15 000 freie Ausbildungsplätze im Angebot. In allen Berufen gebe es noch freie Plätze, sagte ZDH-Präsident Otto Kentzler der...
... Ausbildungsplätze nicht besetzt worden, stimmte ZDH-Mann Schwannecke in das Lied ein, dass von Handwerkskammern und Meistern immer und immer wieder zu hören ist. Eine besonders beliebte Strophe in dieser Weise: Zehntausende Schulabgänger verließen jedes Jahr die Schule ohne «ausbildungsreif» zu sein. Eine andere: Die Vorstellungen der jungen Menschen vom Handwerk seien völlig veraltet und behinderten Betriebe und Ausbildungsplatzsuchende gleichermaßen. Deshalb wird auch...
... Betriebe», räumt Pieper ein. Die gebe es bei den Industrie- und Handels- sowie bei den Handwerkskammern. Personalrekrutierung und Kontaktpflege so professionell zu betreiben, wie es große Firmen tun, sei für die Kleinen ohnehin schwer zu bewerkstelligen, «ganz einfach, weil die Leute dann in der Produktion fehlen». Der größte Fehler aber sei: «Dass die Betriebe immer für sich allein losziehen oder nur einen Weg nutzen», so der BIBB-Sprecher. Effektiver...