... sorge dafür, dass Bitterstoffe aus der Masse «fliehen» und Aromen sich entfalten können.Handelsmarkenschokolade werde in der Regel weniger fein gewalzt und nicht so lange conchiert - auch aus diesem Grund sind sie daher preiswerter in der Herstellung. «Ein weiterer Kostenfaktor ist die Qualität der verwendeten Rohstoffe, insbesondere die des Kakaos», sagt Schopen. So verwundere es nicht, dass günstige Schokolade schon für 29 Cent pro 100 Gramm zu haben sei. Besonders...
... Dabei sei nicht ausgemacht, ob dieser neue Wettbewerb eher zu Gunsten der traditionellen Handelsmarken oder der neuen digitalen Plattformen ausgehe. Nach Einschätzung von Donahoe werden digitale Bezahlsysteme in absehbarer Zeit das herkömmliche Bezahlen mit Bargeld ablösen. «Ich trage eine Geldbörse mit mir, meine Vater hatte eine, mein Großvater auch. In zwei Jahren wird die verschwunden sein», sagte der Konzernchef.Donahoe betonte, auf der Online-Handelsplattform Ebay habe...
... Sie wissen, machen wir viele Dinge. Spiele, Bücher, Comics... Entsprechend benutzen wir unsere Handelsmarken für unterschiedliche Produkte. Das heißt, diese Handelsmarke ist noch lange keine Garantie dafür, dass eine neue Erweiterung erscheint. (Anmerkung der Redaktion: Unter erfahrenen World of Warcraft-Spielern wird derzeit heftig darüber diskutiert, dass «Mist of Pandaria» die vierte Fortsetzung von World of Warcraft sein könnte.) Tom Chilton ist Lead Game Designer von World of...
... wie Geschmacksaromen oder Glutamat für die Eigenmarke Frosta. Nur bei der Produktion von Handelsmarken anderer Unternehmen werden noch Rezepte mit Zusatzstoffen verwendet. Eine Sprecherin des Unternehmens erklärt das mit der Einzigartigkeit für die eigenen Produkte, die man damals gesucht habe. Sie bestätigt, dass die Kosten für frische Produkte höher liegen. «Ein frisch gemachter Fischfonds ist teurer, auch kostet frische Sahne mehr als Sahnepulver.» Das Konzept...
... seitens der Hersteller ist da viel Trickserei dabei.»Besonders groß sei das Problem bei den Handelsmarken großer Discounter und Supermarktketten, da es dort meist keine Hinweise auf Hersteller und Herkunftsort gebe. Verbraucherschützer fordern deshalb verpflichtende Herkunftsangaben auf Lebensmitteln. Für manche Produkte wie Eier, Fleisch und Milch gibt es das schon. Aber auch bei Fertignahrung sollten Konsumenten nach dem Wunsch der Verbraucherschützer in Zukunft immer wissen, wo...
... darunter elf Pulver- und elf Flüssigwaschmittel, zeigte auch, dass viele billige Handelsmarken genauso gut waschen wie teure Produkte. Wenn sie die richtige Rezeptur haben, waschen Pulver jedoch nach wie vor umweltschonender. Auch deshalb, weil sie als Trockenprodukt keine Konservierungsmittel brauchen. Doch auch in diesem Punkt haben die flüssigen Colorwaschmittel aufgeholt: Die meisten belasten die Gewässer nicht mehr so stark wie früher. Neue Rezepturen kommen...
... nur 179 Mal. Am meisten profitieren Bäcker und Metzger sowie Discounter und Hersteller billigerer Handelsmarken vom veränderten...
... finden auf einer Bühne Diskussionen statt. Auffallend ist, dass die Logos der großen Handelsmarken nicht überall gleich ins Auge springen. Ist es eine Strategie für Euch, weniger mit Sponsoren zusammenzuarbeiten? Jocic: Wir haben natürlich auch unsere Sponsoren. Aber wir versuchen zu verhindern, dass sie nicht einfach ihre Banner großflächig überall aufhängen. Stattdessen setzen wir mit ihnen einzelne Projekte auf dem Exit um wie die Silent Disco und die Exit Music...
... Angaben hatte sich Otto bei der Verwertung der bekannten Marke «Quelle» und anderer Handelsmarken mit dem besten Angebot gegen zahlreiche Konkurrenten durchsetzen können. Die Markenrechte gehen erst nach einer Prüfung durch die Kartellbehörden an Otto über. Die Marken «KüchenQuelle» und «Foto-Quelle» schließe der Kaufvertrag für die Marke «Quelle» dagegen nicht ein, unterstrich der Sprecher des Insolvenzverwalters. Otto erhofft sich...
... selber ist allein die Fokussierung von DM auf Naturkost auffällig. Der Anteil an preiswerteren Handelsmarken ist bei beiden Kontrahenten ähnlich. Der größte Unterschied ist derweil in den Filialkonzepten zu erkennen. DM hat sich darauf verlegt, seine Filialen eher in teureren Innenstadtlagen und stark frequentierten Orten wie Bahnhöfen und Einkaufscentern zu eröffnen. Schlecker hingegen hat jahrelang bis in kleinste Gemeinden expandiert und auch verwinkelte und kleine Objekte...
... Die Zukunft gehört seiner Meinung nach den inhabergeführten Supermärkten von hochpreisigeren Handelsmarken wie Edeka und Rewe. «Die selbstständigen Kaufleute dieser Filialen operieren unwahrscheinlich nah am Kunden», sagt Gerling. Damit könnten sie viel besser auf dessen Vorliegen der Käufer eingehen und beispielsweise regionale Produkte der Landwirte in der Umgebung flexibel ins Sortiment aufnehmen. Verlierer werden die riesigen Super- und Hypermärkte auf der grünen...
... Weißmehl, Zucker, Pasta und Reis oder Milch seien beim Discounter nicht schlechter. Und die Handelsmarken der übrigen Supermärkte stünden den stark beworbenen Marken in nichts nach. «Das sind Standardprodukte, die einer starken Kontrolle unterliegen», erläutert Valet. Beim Joghurt aber rät er zur Auswahl: Handelsmarken seien ebenso gut wie andere. Den «probiotischen Joghurt» aber könne man sich sparen - ein normaler Joghurt habe ebenso gute Auswirkungen auf...