... will und bei den Auslieferungen bereits hinter General Motors auf Platz zwei liegt, könnte laut «Handelsblatt» Scania-Chef Leif Östling zum neuen Nutzfahrzeug-Vorstand aufsteigen. Diese Personalie gilt als besonders heikel, weil das Verhältnis von Scania und MAN als schwierig gilt. Beide Unternehmen wollten sich dazu nicht äußern.Eine Neuorganisation hätte auch Folgen für die Audi-Führung. Beschaffungsvorstand Ulf Berkenhagen soll nach «Handelsblatt»-Angaben künftig den Einkauf...
... wie ein Schneeballsystem. Es ging nur weiter, weil wir es ständig erweiterten», zitierte das Handelsblatt einen sogenannten Altdirektor, angeblich einen der engsten Vertrauten von Firmenpatriarch Anton Schlecker. Schlecker hatte auf dem Höhepunkt seines Wachstums mit über 8000 Filialen in Deutschland mehr als doppelt so viele Märkte wie die gesamte Konkurrenz. Allerdings erwirtschafteten Rossmann und dm in attraktiveren Lagen und mit einem größeren Sortiment mit der Zeit immer mehr...
... und ein eigenes Vorstandsressort bekommen, zudem werde der Audi-Vorstand umgebaut werden, wie «Handelsblatt», «Spiegel», «Financial Times Deutschland» und «Hannoversche Allgemeine Zeitung» berichteten. Auch bei anderen Töchtern solle es etliche Personalwechsel an der Spitze geben.Volkswagen und die übrigen Unternehmen wollten sich am Donnerstag nicht zu den Berichten äußern. Der VW-Aufsichtsrat kommt am Freitag in Stuttgart zusammen. Das Gremium dürfte den Umbau dann absegnen,...
... seiner zehnjährigen Amtszeit «ein präsidialer Weltstaatsmann» geworden, lobte kürzlich das Handelsblatt. Doch ausgerechnet sein letztes Gefecht hat der Oberst der Schweizer Armee verloren. Die Suche nach einem Nachfolger für Ackermann geriet zur jahrelangen Hängepartie und führte zu heftigen Grabenkämpfen in der Bank. Am Ende stand eine Kompromisslösung, derzufolge eine im Topmanagement sehr ungewöhnliche Doppelspitze - bestehend aus dem Investmentbanker Anshu Jain und dem...
... wird sich mehr auf hoch qualifizierte Tätigkeiten konzentrieren», sagte Hofmann dem «Handelsblatt» (Dienstag/Düsseldorf) nach den jüngsten Tarifabschlüssen in der Zeitarbeitsbranche und der Metall- und Elektroindustrie. Ingenieurleistungen und Projektarbeit, bei denen die Lohnkosten meist nicht entscheidend seien, rückten damit in den Vordergrund. «Die Leiharbeit wird sich wandeln und aus der Schmuddelecke des Billiglohns herauskommen müssen», sagte Hofmann.Die IG Metall...
... zu bauen, dass die planetare Energie des Jupiter aufbringen könnte. Und schon 2004 meldete das Handelsblatt mit Bezug auf das Fachmagazin Nature, dass einzelne Atome von einem Punkt zu einem anderen teleportiert werden konnten. Für einen ganzen Menschen oder Gegenstände ist das zwar reichlich wenig, aber immerhin ein Anfang. 24 Stunden Star Trek im Fernsehen Star Trek hat also in vielerlei Hinsicht dazu beigetragen, dass wir nicht nur nach den Sternen greifen, sondern tatsächlich...
... größte Bank ab Juni gemeinsam mit Anshu Jain führen wird, in einem Gastbeitrag für das «Handelsblatt» (Donnerstag).«Für die Banken bleibt die Aufgabe, den Auftrag als Dienstleister in einer Marktwirtschaft wieder konsequent zur Richtschnur der eigenen Geschäfte zu machen und dazu auch draußen, in der Gesellschaft, Rechenschaft abzulegen», schreibt Fitschen.Zugleich betont er: Eine funktionierende Finanzindustrie sei Voraussetzung für industrielle Wertschöpfung. Dabei sei es...
Düsseldorf/München - Der Essener Chemiekonzern Evonik strebt Presseberichten zufolge einen Börsengang für den 25. Juni an. Dies schreiben das «Handelsblatt» und die «Süddeutsche Zeitung» übereinstimmend unter Berufung auf Finanzkreise.Laut SZ will die RAG-Stiftung im Juni weniger Aktien an die Börse bringen.
Düsseldorf/München - Der Essener Chemiekonzern Evonik strebt Presseberichten zufolge einen Börsengang für den 25. Juni an. Dies schreiben das «Handelsblatt» und die «Süddeutsche Zeitung» am Donnerstag übereinstimmend unter Berufung auf Finanzkreise.
Berlin - Im Machtkampf um den Linken-Parteivorsitz zeichnet sich zwei Wochen vor dem Parteitag noch immer keine Lösung ab. Dietmar Bartsch, bisher einziger offizieller Kandidat, will seine Bewerbung nicht aufgeben und damit den Weg für ein Comeback des früheren Linke-Chefs Oskar Lafontaine freigeben.Er zeigte sich aber offen für eine Doppelspitze mit Sahra Wagenknecht - der Lebensgefährtin Lafontaines.
... und Bundestag verwiesen ist. Auch Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hatte im Handelsblatt bereits unterstrichen: «Strom muss für Verbraucher und Unternehmen bezahlbar bleiben.» Entscheidender Hebel dafür seien die Milliardensubventionen für erneuerbare...
... Energieministerium solle es nicht geben. FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle erklärte im «Handelsblatt», die Koalition müsse nun prüfen, wo bei der Energiewende nachgesteuert werden müsse. Altmaier komme aus dem Industrieland Saarland. «Er weiß, wie wichtig eine sichere und bezahlbare Energieversorgung ist.»Infratest SonntagsfrageLebenslauf RöttgenPositionen Röttgens/NRW-CDUPeter AltmaierGesetzentwurf zu SolarkürzungNeue SolarförderungAnteil Solarenergie an...
... eher verkraften. Dieser würde viel Geld kosten, wäre aber beherrschbar», sagte Brüderle dem «Handelsblatt». Die Entscheidung liege aber in Athen und nicht in Berlin - die Griechen müssten selbst abwägen, ob die Wiedereinführung der Drachme ihrer wirtschaftlichen Gesundung mehr helfe als der Verbleib in der...
Berlin - Der quälende Machtkampf bei der Linken spitzt sich zu einer Existenzkrise für die Partei zu. Fraktionschef Gregor Gysi warnte am Mittwoch eindringlich vor einer Spaltung, falls es nicht zu einer einvernehmlichen Lösung der Führungsfrage kommt.Als Kompromiss schlug er den früheren Vorsitzenden Oskar Lafontaine als Parteichef und den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch als Bundesgeschäftsführer vor.
... der Energiewende neu auf. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) unterstrich im «Handelsblatt» (Freitag): «Strom muss für Verbraucher und Unternehmen bezahlbar bleiben.» Entscheidender Hebel dafür seien die Milliardensubventionen für erneuerbare Energien.CDU-Energieexperte Thomas Bareiß beklagte in der «Schwäbischen Zeitung», die Regierungsumbildung wäre eine Chance gewesen, «mit einem eigenen Energieministerium dem Thema Energiepolitik das nötige Gewicht zu...