... den USA als 100 Prozent gelten, dann liegen wir in Deutschland bei 99 Prozent», sagt Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater bei Peta. Auch in Deutschland gelte: «Wer mit Tieren Profit macht, ist nicht seriös. Eine Branche, die mit solchen Methoden wie in der Massentierhaltung arbeitet, sollte in einer zivilisierten Gesellschaft als unwürdig angesehen werden», fordert der 53-Jährige. In Fechlers Augen ist «Massentierhaltung» längst zu einem...
... den USA als 100 Prozent gelten, dann liegen wir in Deutschland bei 99 Prozent», sagt Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater der Tierschutzorganisation Peta im Gespräch mit news.de. Der Deutsche Bauernverband betont hingegen, hierzulande sei derlei nicht denkbar. «In Europa müssen die Landwirte ihre Tiere auf Basis höherer gesetzlicher Vorgaben als in den USA halten. Unsere Landwirte kümmern sich um ihre Tiere, sie achten darauf, dass es ihnen gut geht, sie fühlen sich...
... vor. Er werde Strafanzeige gegen Wiesenhof erstatten, sagte der Sprecher von Peta, Edmund Haferbeck, unter Hinweis auf einen am Montagabend geplanten Bericht des ARD-Magazins Report Mainz. Die PHW-Gruppe, zu der Wiesenhof gehört, räumte ein, dass in dem Film tierquälerisches Verhalten zu sehen sei. Das Unternehmen habe aber schon personelle Konsequenzen gezogen, sagte ein Sprecher. Die Aufnahmen stammen von einer Farm mit rund 25.000 Hühnern und Hähnen. Laut Südwestrundfunk...
... Es ist nicht jedermanns Sache, so ein Tier um den Hals zu tragen. PETA-Sprecher Edmund Haferbeck sieht «Friendly Furs» sehr kritisch und als falsches Signal, das der Industrie nutze. «Es spielt überhaupt keine Rolle, wo das Tier herkommt», sagt der Tierrechtler. Die Jagd sei Tierquälerei. Der Deutsche Jagdschutz Verband ist da anderer Meinung und begrüßt, dass Gleber die toten Tiere für sich verwendet. 530.000 Füchse wurden 2008 hierzulande erlegt -...