... Prozent.Die Inflation hat im vergangenem Jahr nach Zahlen des Hamburger Weltwirtschafts-Instituts (HWWI) die Kaufkraft der Rentner weiter geschwächt. Preisbereinigt - also nach Abzug der Teuerung - hatten die Rentner 1,8 Prozent weniger in der Tasche. Insgesamt ist nach den Zahlen die Kaufkraft der Rentner seit 2004 um insgesamt 8,8 Prozent gesunken. Auf Rentnerhaushalte schlug die Teuerung bei Lebensmitteln und Energie überdurchschnittlich stark durch.Rentenversicherungsbericht...
... aber auch in Rohstoffe. So ist der Rohstoffindex des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts HWWI nach einigen rückläufigen Monaten seit Beginn des Jahres wieder gestiegen. Rohöl allein hat sich binnen eines Monats um 14 Dollar je Barrel verteuert. Allerlei Negativ-Nachrichten aus dem Iran, Libyen, Syrien, Nigeria und dem Sudan haben zusätzlich dazu beigetragen.Zu allem Unglück wirken auch die Währungseinflüsse gegen die Verbraucher in Deutschland. Für einen Euro bekommt der...
... die meisten anderen Rohstoffe waren im vergangenen Jahr im Durchschnitt so teuer wie noch nie. Der HWWI-Index für Rohstoffpreise ohne Energie lag Ende des Jahres in Euro um 12,4 Prozent über dem Vorjahr, teilte das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut in der Hansestadt mit. In Dollar waren es 18 Prozent. Dabei sei zu berücksichtigen, dass die Preise seit September zum Teil kräftig nachgegeben hätten. «Getreide wurde insbesondere aufgrund der engen Angebotssituation teurer und auch die...
... aber nicht. Ähnlich fällt die Einschätzung des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut aus. Das HWWI rechnet aufgrund der verschärften Schuldenkrise im Euroraum für das kommende Jahr nur noch mit einem Wachstum von 0,5...
... seine Konjunkturprognose für Deutschland drastisch gesenkt: Für das kommende Jahr rechnet das HWWI aufgrund der verschärften Schuldenkrise im Euroraum nur noch mit einem Wachstum von 0,5 Prozent. Im Sommer hatte das HWWI noch 2,2 Prozent für möglich gehalten. Das Münchner ifo-Institut hatte zuvor seine Wachstumsprognose radikal gesenkt auf 0,4 Prozent gesenkt. Im Sommer war ifo-Präsident Hans-Werner Sinn noch von einem Wachstum von 2,3 Prozent für 2012...
... Agenturen abzuweichen», ergänzt etwa Michael Bräuninger vom Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI). Letztlich liege es aber an den Staaten selbst, den Bewertungen der Agenturen weniger Gewicht zu geben. Bedenklich sei vor allem, «dass dem Urteil der Ratingagenturen in der öffentlichen Regulierung eine so große Rolle zugewiesen wird», sagt Wirtschaftsexperte...
... die EZB noch verhindern könne, betonte der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI).Die Sorge sei berechtigt, dass die EZB zur Bad Bank verkomme, die Staatsanleihen von Pleite-Ländern bunkert. «Das Problem ist nur, dass die Handlungsfreiheit der Euro-Retter immer geringer wird», betonte der Ökonom. Eine Fiskal- und Transferunion habe die EU nicht auf die Beine gestellt, weil das Deutschland nicht gewollt habe.Straubhaar kritisierte die verschärften EU-Regeln für...
... die EZB noch verhindern könne, betonte der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI).Ähnlich äußerte sich Altkanzler Gerhard Schröder: Im Programm von MDR Info plädierte der SPD-Politiker dafür, der Europäischen Zentralbank notfalls einen unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen von Schuldnerländern zu erlauben. Es sei nötig, das dogmatische Verständnis der deutschen Politik in dieser Frage zu relativieren. «In letzter Konsequenz, wenn die Situation in Italien,...
... Nachrichten kritischer gesehen, sagte der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) der «Neuen Osnabrücker Zeitung».Bundesverfassungsgericht zu NPD-VerbotARD-Bericht über Rechte GewaltszeneVerfassungsschutzbericht 2010Zahlen und Fakten zum RechtsextremismusÜberblick AussteigerprogrammeProgramm gegen Rechts/FamilienministeriumAussteigerprogramm SachsenLage in Thüringen/VerfassungsschutzAmadeu-Antonio-StiftungInternetportal gegen RechtsextremismusArbeitsstelle...
... über das internationale Hilfspaket ab.Der Chef des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), Thomas Straubhaar, riet der europäischen Politik nach dem angekündigten Referendum in Griechenland zu mehr Gelassenheit. «Mir macht Sorgen, dass sich die Politik von der kurzfristigen Entwicklung auf den Finanzmärkten treiben lässt, anstatt nüchtern einen strategischen Kurs zu verfolgen», sagte Straubhaar der «Saarbrücker Zeitung» (Donnerstag-Ausgabe).In der G20 sind die weltweit...
... nicht mit den Erwartungen von Wirtschaftswissenschaftlern. Das Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) kürzte seine Prognose für 2012 von 2,2 Prozent auf nur noch 1,2 Prozent Wachstum des Bruttoinlandsprodukts. Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel rechnet nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 0,8 Prozent. zuvor war es noch von 1,6 Prozent ausgegangen. Als Hauptgrund sieht man die weiterhin ungelöste Staatsschulden-Krise in der Eurozone und den USA und die daraus folgende...
... von 2,3 Prozent vorausgesagt. Zuvor hatten bereits das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut HWWI und das Institut für Weltwirtschaft IfW ihre Prognose für 2012 auf 1,2 Prozent, beziehungsweise 0,8 Prozent gesenkt. Mit ebenfalls 0,8 Prozent rechnet das IWH. Für das laufende Jahr erwarten die Essener Experten nur noch ein deutlich abgeschwächtes Wirtschaftswachstum von 2,9 Prozent. Im Juni hatte das RWI ein Wachstum von 3,7 Prozent vorhergesagt. Nicht nur die Euro-Schuldenkrise...
... von 2,3 Prozent vorausgesagt. Zuvor hatten bereits das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut HWWI und das Institut für Weltwirtschaft IfW ihre Prognose für 2012 auf 1,2 Prozent, beziehungsweise 0,8 Prozent gesenkt. Mit ebenfalls 0,8 Prozent rechnet das IWH.Für das laufende Jahr erwarten die Essener Experten nur noch ein deutlich abgeschwächtes Wirtschaftswachstum von 2,9 Prozent. Im Juni hatte das RWI ein Wachstum von 3,7 Prozent vorhergesagt. Nicht nur die Euro-Schuldenkrise...
... Hamburg und Kiel blicken skeptisch in die Zukunft. Sowohl das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut HWWI als auch das Institut für Weltwirtschaft IfW senkten am Dienstag ihre Prognosen für das deutsche Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr.Die Hamburger Forscher erwarten jetzt einen Zuwachs der Wirtschaftsleistung von 1,2 Prozent (zuvor 2,2 Prozent), das Kieler IfW errechnete ein Plus von 0,8 Prozent (zuvor 1,6 Prozent). Beide Institute betonen in ihren Konjunkturanalysen, dass es noch...
... - Wegen der unsicheren Lage auf den Finanzmärkten hat das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut HWWI seine Prognosen für die künftige wirtschaftliche Entwicklung nach unten korrigiert. Für Deutschland erwarten die Forscher im kommenden Jahr nur noch ein Wachstum der Wirtschaftsleistung von 1,2 Prozent, teilte das HWWI in der Hansestadt mit. Bislang lag die Prognose bei 2,2 Prozent. Für das laufende Jahr reduzierte das Institut die Erwartung von 3,5 auf 3,0 Prozent. Die Risiken für eine...