... auf der Hertha-Bank sitzen wird. Der 46-Jährige wollte sich in der türkischen Zeitung Hürriyet zu den Gerüchten jedoch nicht äußern. «Ich finde es nicht angebracht, in einer solchen Situation darüber reden», wurde Skibbe...
... Rückrunde auf der Hertha-Bank sitzen wird. Der 46-Jährige wollte sich in der türkischen Zeitung Hürriyet zu den Gerüchten nicht äußern. «Ich finde es nicht angebracht, in einer solchen Situation darüber reden», wurde Skibbe zitiert. Herr Babbel, Hertha-Präsident Gegenbauer hat Sie in Hoffenheim als Lügen-Baron hingestellt. Was sagen Sie dazu? Markus Babbel: Das ist natürlich ein bisschen enttäuschend, weil ich ihn unglaublich schätze. Leider wird er da benutzt. Ich hatte am...
... ausgelöst. Der Iran sei «immer bereit zum Krieg», sagte Außenminister Ali Akbar Salehi der «Hürriyet Daily News» (Donnerstag). «Seit acht Jahren hören wir israelische Drohungen. Unsere Nation ist vereint», sagte Salehi weiter. Israel drohten im Falle eines Angriffs Konsequenzen in «apokalyptischem» Ausmaß, lautete eine weitere Warnung auf der Internetseite des iranischen Staatsfernsehens. Israel seien die militärischen Fähigkeiten des Irans gut bekannt, heißt es weiter. «Die...
... ausgelöst. Der Iran sei «immer bereit zum Krieg», sagte Außenminister Ali Akbar Salehi der «Hürriyet Daily News». Israel drohten im Falle eines Angriffs Konsequenzen in «apokalyptischem» Ausmaß, lautete eine weitere Warnung auf der Internetseite des iranischen Staatsfernsehens. Der Dauerkonflikt zwischen Israel und dem Iran hatte sich zuletzt erneut zugespitzt. Israel testete gestern einen nach eigenen Angaben neuartigen...
... geworden.»Außenminister Guido Westerwelle (FDP) schrieb in einem Beitrag für die Zeitung «Hürriyet», Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln seien seit Abschluss des Abkommens zu einem Teil Deutschlands geworden. «Erst halfen sie bei unserem Wirtschaftswunder. Dann kamen auch ihre Familien und Kinder. Heute gibt es zahlreiche, erfolgreiche türkisch-stämmige Unternehmer, Politiker und Fernsehstars.»Die Grünen-Vorsitzenden Claudia Roth und Cem Özdemir erklärten in Berlin,...
... auf Stein geschlagen», meinte die Zeitung «Takvim» und forderte zugleich: «Go home Hiddink.» Hürriyet schrieb mit Blick auf das letzte Qualifikationsspiel der Türkei gegen Aserbaidschan: «Es gibt noch eine Chance.» Belgien muss zum Abschluss in Düsseldorf gegen die Löw-Auswahl...
... brennt der türkische Fußball auf positive Schlagzeilen.Fast beschwörend schreibt die Zeitung «Hürriyet» vor dem Duell gegen die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB): «Wir glauben, wir werden gewinnen.» Trainer, Spieler und Medien setzen vor allem auf den Heimvorteil und hoffen, dass die türkischen Fans die mehr als 50 000 Zuschauer fassende, neue Arena im Norden Istanbuls in einen Hexenkessel verwandeln.Vor allem der türkischstämmige Mesut Özil steht im Blickpunkt. Was sagt...
... zu verletzen», sagte Ministerpräsident Salam Fajad in Ramallah.Die türkische Zeitung «Hürriyet Daily News» berichtete, die Türkei wolle nun ihren Schiffsverkehr im Mittelmeer von der Marine schützen lassen, womöglich auch türkische Hilfslieferungen an die Palästinenser. «Es wird nun eine aggressivere Strategie verfolgt werden. Israel wird nicht länger in der Lage sein, sich unbehindert wie ein Rüpel zu verhalten», sagte ein Diplomat der Zeitung.Der Zentralrat der Juden...
... Land nun aber siegesgewiss. «Los, meine Herren. Es ist Zeit für den Sieg», schrieb «Hürriyet».Dafür spricht auch, dass die Gäste erhebliche Personalsorgen verkraften müssen. So fallen nach Sebastian Prödl, Veli Kavlak und Franz Schiemer nun auch noch Kapitän Marc Janko (Schulter) und Zlatko Junuzovic (Knöchel) verletzt aus. Zudem liegt Österreichs letzter Pflichtspiel-Auswärtssieg sechs Jahre zurück. Am 26. März 2005 gewann die ÖFB-Auswahl in der WM-Qualifikation in...
... Buch "Meine 247 Tage im türkischen Knast" hält».Vom «Marco-Schock» hatte die Tageszeitung «Hürriyet» am Donnerstag geschrieben. Mehrere Zeitungen berichteten, der Film erinnere an das Gefängnisdrama «Midnight Express» («12 Uhr nachts» aus dem Jahr 1978). Für den Film hätten sich die Macher später entschuldigt.«Die Produzenten haben die Umstände, dass ein Minderjähriger in eine Zelle mit mehr als 30 zum Teil schwerst kriminellen Erwachsenen gesteckt wurde, nach den...
... des Schülers Marco Weiss aus Uelzen. «Marco-Schock», schrieb die Tageszeitung «Hürriyet» nach der Ausstrahlung des Films «Marco W. - 247 Tage im türkischen Gefängnis». Mehrere Zeitungen berichteten, der von Sat.1 am Dienstagabend gezeigte Film erinnere an das Gefängnisdrama «Midnight Express» («12 Uhr nachts» aus dem Jahr 1978). Für den Film hätten sich die Macher später entschuldigt.Auch der frühere Tourismusunternehmer und SPD-Europaabgeordnete Vural Öger,...
... Marco Weiss aus Uelzen heftig kritisieren. «Marco-Schock», schrieb die Tageszeitung Hürriyet nach der Ausstrahlung des Films. Mehrere Zeitungen berichteten, der von Sat.1 am Dienstagabend gezeigte Film erinnere an das Gefängnisdrama Midnight Express (in Deutschland unter dem Titel 12 Uhr nachts bekannt). Für den Film hätten sich die Macher später entschuldigt. Auch der frühere Tourismusunternehmer und SPD-Europaabgeordnete Vural Öger, der sich in Verhandlungen für die...
... dass auch in Syrien ein Konflikt mit Regierungsgegnern drohe. In einem Interview der Zeitung «Hürriyet» sagte er: «Wir besprachen, dass so ein Prozess auch in Syrien beginnen könne und dass es besonders gefährlich ist, wenn es einen konfessionellen Ansatzpunkt gibt.» Er habe deshalb Assad geraten, demokratische Reformen anzugehen und aus der Situation in anderen arabischen Staaten zu...
... dass auch in Syrien ein Konflikt mit Regierungsgegnern drohe. In einem Interview der Zeitung «Hürriyet» sagte er: «Wir besprachen, dass so ein Prozess auch in Syrien beginnen könne und dass es besonders gefährlich ist, wenn es einen konfessionellen Ansatzpunkt gibt.» Er habe deshalb Assad geraten, demokratische Reformen anzugehen und aus der Situation in anderen arabischen Staaten zu...
... herzlich willkommen und sie gehören zu unserem Land.» In einem Interview mit der Zeitung Hürriyet wandte sich Wulff gegen einen Zuzugsstopp aus der Türkei, wie ihn etwa CSU-Chef Horst Seehofer verlangt hatte. «Zu behaupten, eine ganze Gruppe könne und wolle sich nicht integrieren, halte ich für falsch. Ich wende mich gegen jedes Pauschalurteil.» Dies wiederholte er vor dem Parlament nicht. «Multikulturelle Illusionen» Es war das erste Mal, dass ein...