(dpa) - Smartphones und Laptops sind in vielen Hörsälen verpönt, sie gelten als Aufmerksamkeitskiller. Ein Trierer Medienwissenschaftler sieht das anders: Er will, dass ihm seine Studierenden Fragen stellen und Feedback geben - per Twitter oder SMS.Simsen, Twittern oder Mails verschicken sind in der Regel im Unterricht tabu. Nicht aber beim Medienwissenschaftler Hans-Jürgen Bucher an der Uni Trier: In seinen Vorlesungen ist das sogar erwünscht. Voraussetzung: Es geht ums Thema. Im...
... Kursen kommen die Studenten direkt mit Pferden in Kontakt. «80 Prozent der Ausbildung findet in Hörsälen statt», sagt Winter. Volkswirtschaftslehre, Unternehmensführung, Controlling, Pferdezucht und -haltung. «Wir bilden Fach- und Führungskräfte für die Pferdebranche aus.» Für Ausrüstungs- und Zubehörunternehmen, Zuchtverbände, Tourismus sowie Stall- und Anlagenbaubetriebe.Die ersten Absolventen, die 2013 ihren Bachelorabschluss erhalten sollen, strömen in eine starke Branche....
... (DGB), der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und den Oppositionsparteien. Kasernen zu Hörsälen SPD-Bildungsexpertin Ulla Burchardt erklärte: «Mehr Bildungsinvestitionen sind dringend notwendig, die nur gemeinsam von Bund und Ländern geschultert werden können und müssen, da es sich um eine gesamtstaatliche Aufgabe handelt.» Auch der bildungspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Kai Gehring, forderte mehr Unterstützung für die Studenten und Schüler. Zu Recht erwarte...
... wie im vergangenen Wintersemester. 2,218 Millionen lernten im Wintersemester 2010/11 in den Hörsälen und Seminarräumen der Universitäten und Hochschulen zwischen Kiel und Konstanz. Das waren 96 400 Studierende oder 4,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag (12.9.) mit.Einen Rekord gab es auch bei den Studienanfängern: Mit rund 444 700 wurden etwa 20 500 mehr gezählt als im Vorjahr. Als Ursache für den anhaltenden Anstieg sehen...
... wie im vergangenen Wintersemester. 2,218 Millionen lernten im Wintersemester 2010/11 in den Hörsälen und Seminarräumen der Universitäten und Hochschulen zwischen Kiel und Konstanz. Das waren 96 400 Studierende oder 4,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mit. Einen Rekord gab es auch bei den Studienanfängern: Mit rund 444 700 wurden etwa 20 500 mehr gezählt als im Vorjahr. Als Ursache für den anhaltenden Anstieg sehen die...
... der Studenten an deutschen Hochschulen steigt weiter: Im vergangenen Wintersemester saßen in den Hörsälen von Universitäten und Fachhochschulen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes so viele junge Männer und Frauen wie nie zuvor. Es gibt immer mehr Studenten an deutschen Universitäten. Es seien rund 2 218 000 Studenten immatrikuliert gewesen, teilt das Statistische Bundesamt am Montag (12. September) mit. Das sind im Vergleich zum Wintersemester 2009/10 etwa 96 400 Studierende oder...
... der Studenten an deutschen Hochschulen steigt weiter: Im vergangenen Wintersemester saßen in den Hörsälen von Universitäten und Fachhochschulen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes so viele junge Männer und Frauen wie nie zuvor.Es seien rund 2 218 000 Studenten immatrikuliert gewesen. Das sind im Vergleich zum Wintersemester 2009/10 etwa 96 400 Studierende oder 4,5 Prozent mehr, teilte das Wiesbadener Bundesamt mit. Die Umstellung auf das sogenannte Turbo-Abi, das achtjährige...
... wird in verrauchten Hinterzimmern hervorgerülpst. Agitieren geht über studieren. In den Hörsälen flattern Flugblätter, schließlich haben sich an den Universitäten noch genügend Alt-Nazis als Professoren gemütlich eingerichtet. Politik ist allgegenwärtig In dieses Treibhaus verschlägt es Landei Resa. Gespielt wird sie von Rosalie Thomass, und wenn man auf Anhieb einen Grund nennen sollte, weshalb es sich lohnt, diesem Zeitporträt 90 Minuten seiner Lebenszeit zu opfern,...
... Margret Wintermantel, schlägt deshalb Alarm. Die jungen Leute dürften nicht in überfüllten Hörsälen durchs Studium gehetzt werden, forderte sie in Berlin. So müssten Mittel des Hochschulpakts früher fließen als bisher vorgesehen. Die Unis sollen pro Studienanfänger 6500 Euro...
... Welt sein. Zu Gesicht bekam die Kanzlerin die saudi-arabischen Studierenden in gemeinsamen Hörsälen aber nicht. Das mag dem Wüstenstaat doch zu heikel gewesen sein. Stattdessen wurden Merkel die jungen Ausländer aus Deutschland präsentiert. Mit ihnen konnte sie sich fast wie zu Hause...
... Plätzen ein, sie treffen sich in Strick-Cafés, Handwerkstätten, in Wollgeschäften, in den Hörsälen der Unis und vor allem auch im Netz. Haben sich die Strickmuster in den vergangenen 60 Jahren geändert? Bily: Natürlich passen sich die Muster wie beim Nähen den Modetrends an. Allerdings basiert jedes Teil letztendlich doch nur auf rechten und linken Maschen. Inwieweit spiegelt sich Stricken und Strickmode in Ihrem Heft wider? Bily: Unsere Kernkompetenz ist und bleibt das...
... um sie zu lieben. Sie sind eine lebende Legende, deren Gags millionenfach auf Schulhöfen, in Hörsälen und an Arbeitsplätzen rezitiert werden. Stichwort: «Spiderschwein, Spiderschweiiiiiin ...» Wer sich dennoch lieber an die alten Zeiten erinnert und die älteren Folgen rauskramt, hat Material genug für Wochen. Er sollte es aber auch richtig machen und zu den wahren Wurzeln zurückkehren. Die ersten Kurzauftritte der Simpsons in der Tracy-Ullman-Show sind so richtig...
... Anne Wills Redaktion für die Einspieler recherchiert hat, klingt anders. Da ist von überfüllten Hörsälen die Rede und von miserablen Betreuungsquoten, von mangelhaft ausgestatteten Instituten und der Bürokratisierung des Studiums, da prägt Stotz den Begriff des Bulimie-Lernens, «in möglichst kurzer Zeit, möglichst unter großem Druck möglichst viel in sich reinzustopfen, nur mit dem Ziel, es nach der Prüfung wieder auszukotzen und wieder zu vergessen». Dazwischen...
... allem unsere Kinder, die bald nicht mehr in verfallenen und zugigen Klassenräumen oder maroden Hörsälen fürs Leben lernen sollen. So mancher mag nun schimpfen, dass die Konjunkturpakete damit in einer weiteren Branche den martkwirtschaftlichen Wettbewerb und den Strukturwandel verhindert hätten. Und irgendwie stimmt das auch. Aber wenn es um die Zukunft geht, gibt es...
(dpa) - Der Druck der Uni-Leitungen auf die Besetzer von Hörsälen in rund 20 Städten wächst. Am Morgen gaben Studenten in Bielefeld auf und verließen den größten Hörsaal, bevor er von der Polizei geräumt werden konnte. Nach drei Tagen ging am Abend auch die Besetzung der Haupthörsäle an den beiden Standorten der Universität Duisburg-Essen friedlich zu Ende. In anderen Städten wie Berlin, Mainz oder Hamburg wurden die Proteste bislang geduldet. Seit Mitte der Woche...