... zählten sie bis zum Nachmittag 21 Tote. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete, 500 Häftlinge, die «in die jüngsten Ereignisse verwickelt waren, aber kein Blut an ihren Händen haben», seien aus den Gefängnissen entlassen worden.UN-Generalsekretär Ban Ki Moon warnte die Verantwortlichen für Gewalt und Verbrechen: «Wir sind dort, um Verbrechen zu dokumentieren und beim Namen zu nennen, so dass Straftäter zur Verantwortung gezogen werden können.» Die...
... zwischen 1945 und 1989 in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR bis zu 250 000 politische Häftlinge. Angenommen wird, dass mehr als ein Drittel von ihnen psychische oder physische Schäden erlitt. Aber auch ohne Haft seien Menschen durch Stasi-Verfolgung, Benachteiligung oder Zersetzung krank geworden.Tätigkeitsbericht...
... zwischen 1945 und 1989 in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR bis zu 250 000 politische Häftlinge. Angenommen wird, dass mehr als ein Drittel von ihnen psychische oder physische Schäden erlitt. Aber auch ohne Haft seien Menschen durch Stasi-Verfolgung, Benachteiligung oder Zersetzung krank geworden.Tätigkeitsbericht...
... der Behörde gab es in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR bis zu 250 000 politische Häftlinge. Angenommen wird, dass mehr als ein Drittel psychische oder physische Schäden...
Dresden/Chemnitz - Mehrere Experten haben sich am Montag im Landtag für eine Gedenkstätte auf dem Chemnitzer Kaßberg ausgesprochen. In dem ehemaligen Gefängnis hatte die DDR einst jene Häftlinge untergebracht, die von der Bundesrepublik anschließend freigekauft werden sollten.
... Helfer. Aus dem Gefängnis von Ferrara wurden nach einem Bericht des Portals «repubblica.it» 500 Häftlinge vorsorglich in andere Gebäude gebracht.Viele Schulen im Erdbebengebiet blieben am Montag geschlossen. Auch am Dienstag wird dort der Unterricht ausfallen. Zahlreiche Häuser in der Erdbebenregion sind unbewohnbar, Fabrikhallen und landwirtschaftliche Gebäude stürzten ein. Straßen waren zeitweise unpassierbar.In der gesamten Region gibt es auch Schäden an wertvollen Kulturschätzen...
Düsseldorf - Nach dem nervenaufreibenden Relegationsspiel haben die Fortuna-Fans in Düsseldorf den Aufstieg ihrer Mannschaft in die 1. Fußball-Bundesliga bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.
Bautzen - An Opfer politischer Verfolgung erinnern seit Mittwoch acht Gedenktafeln auf dem Karnickelberg in Bautzen. Darauf stehen die Namen von 3132 Menschen, die zwischen 1945 und 1956 als Insassen des sowjetischen Speziallagers in der Spreestadt ums Leben kamen.
... Politiker könnten darauf bestehen, bei ihren Reisen in die Ukraine politische Häftlinge zu besuchen, schlug Klitschko vor. «Das wäre auf jeden Fall effektiver, als die Fußball-EM zu boykottieren.» Die EURO findet vom 8. Juni bis 1. Juli in den beiden Gastgeberländern Polen und Ukraine...
... auf. Das schwedische Möbelhaus hat jahrelang Möbel aus Zwangsarbeit auch von politischen DDR-Häftlingen im sächsischen Waldheim geliefert bekommen. In der Sendung gaben zwei frühere leitende Mitarbeiter des Möbelkombinats Dresden-Hellerau an, dass in Waldheim ab 1975 unter anderem das Erfolgs-Sofa Klippan auch von Strafgefangenen gefertigt worden sei. Eine Sprecherin der Stasi-Unterlagenbehörde sagte in Berlin, es habe eine Reihe von DDR-Firmen gegeben, die für den Westen...
... Handelsketten etwa Kameras, Waschmaschinen, Kühlschränke und Bettwäsche in der DDR durch Häftlinge produzieren...
... Handelsketten etwa Kameras, Waschmaschinen, Kühlschränke und Bettwäsche in der DDR durch Häftlinge produzieren lassen.Mehr als 140 Verletzte bei Explosion in ArmenienEriwan (dpa) - Mehr als 140 Menschen sind bei einer schweren Explosion von mehreren Gasballons auf einer Wahlveranstaltung in Armenien verletzt worden. Vermutlich gingen die mit Gas gefüllten Ballons durch eine Zigarette in die Luft. Durch den Feuerball wurden auch mindestens zwei Kinder verletzt. Die Explosion...
... in deutschen Medien mit eigenen Nachforschungen begonnen worden.In der DDR mussten auch viele Häftlinge für Firmen arbeiten. Die Insassen wussten oft nicht, an welche Unternehmen ihre Waren gingen und aus welchem Land die DDR die Aufträge entgegen genommen hatte. Auch politische Häftlinge, die wegen «staatsfeindlicher Hetze» oder «versuchter Republikflucht» einsaßen, mussten solche Arbeiten verrichten.Ankündigung der...