(dpa) - Ein Tsunami-Alarm hat mehrere tausend Urlauber in Thailand und Sri Lanka aus ihrer Ferienstimmung gerissen. Nach schweren Erdbeben vor Sumatra warnten die Börden vor einer drohenden Flutwelle. Die Urlauber wurden von Hotels und Reiseleitern informiert und zum Teil in höher gelegene Gebiete gebracht, wie mehrere Reiseveranstalter mitteilten. Am Nachmittag gab das Tsunami-Warnzentrum Entwarnung für die Länder rund um den Indischen Ozean. Nach der Tsunami-Katastrophe im Jahr...
Vor Sumatra gab es zwei der stärksten Erdbeben der vergangenen Jahre. Die Angst vor einem Tsunami war groß. Menschen verließen ihre Häuser, Strände und Krankenhäuser wurden evakuiert. Nun folgte Entwarnung. Die Behörden haben den Tsunami-Alarm aufgehoben.
... und hätten keine Schäden angerichtet, berichtete die taiwanesische Nachrichtenagentur CNA. Der Tsunami-Alarm wurde wieder aufgehoben. Die Behörden hatten am Nachmittag vorsichtshalber tief liegende Küstenzonen evakuiert, da zuerst mit Wellen von einem halben bis einem Meter gerechnet worden...
Aires - Nach dem Megabeben in Japan haben die Behörden in Ecuador, Peru und Chile Tsunami-Alarm ausgelöst. In Chile wurden in den Medien auf die Minute genaue Berechnungen für das Eintreffen der Flutwelle an der langen Küste des Landes veröffentlicht. Demnach wird der Tsunami am Samstag um 4.00 Uhr deutscher Zeit zuerst den Norden Chiles erreichen. Die Behörden und die Menschen werden aufgerufen, sich auf die möglichen Folgen der Flutwelle vorzubereiten. In Ecuador und Peru...
... in Japan haben die Behörden der südamerikanischen Pazifikanrainer Ecuador, Peru und Chile Tsunami-Alarm ausgelöst. Der Tsunami werde kurz vor Mitternacht Ortszeit (Samstag 04.00 Uhr MEZ) den Norden Chiles erreichen. 12.28 Uhr: Der japanische Regierungschef Naoto Kan hat Atomalarm ausgerufen. Es seien jedoch keine radioaktiven Lecks in oder in der Nähe von Atomkraftwerken festgestellt worden. Der Regierungschef habe den atomaren Notfall deswegen ausgerufen, damit die Behörden...
... vor einem Tsunami in höher gelegenere Orte. Die Behörden gaben aber Entwarnung: Es sei kein Tsunami-Alarm ausgelöst worden, bislang seien weder Opfer noch Schäden bekannt, teilte der Katastrophenschutz in der Nacht mit. Die Panik der Menschen ist verständlich: Erst im vergangenen Februar hatte sich in der Region ein Beben der Stärke 8,8 ereignet. Kurz darauf traf ein Tsunami mehrere Küstenorte. Mehr als 500 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben, 200.000 verloren ihr Obdach....
... sondern lediglich an die übrigen Tsunami-Warnzentren weiterverbreitet. Dass überhaupt ein Tsunami-Alarm herausgegeben wurde, sei aber die richtige Entscheidung gewesen, betont der Geophysiker Fryer. Immerhin wurden in Hawaii und Neuseeland rund 16 Stunden nach dem Erdbeben in Chile bis zu zwei Meter hohe Flutwellen...
... zu bringen. Auch für die meisten Pazifik-Anrainerländer auf beiden Seiten des Ozeans gibt es Tsunami-Alarm. In Chile hat das Beben mindestens 78 Menschen in den Tod gerissen. Das Epizentrum lag nordwestlich der Küstenstadt...
... zu bringen. Auch für die meisten Pazifik-Anrainerländer auf beiden Seiten des Ozeans gibt es Tsunami-Alarm. In Chile hat das Beben mindestens 78 Menschen in den Tod gerissen. Das Epizentrum lag nordwestlich der Küstenstadt...
... die Salomonen-Inseln und Tuvalu, die nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegen, wurde Tsunami-Alarm ausgelöst. Die Killerwellen blieben jedoch aus, die Warnung wurde aufgehoben. Nach Angaben der Geowissenschaftlichen Kommission für die Pazifik-Inseln (SOPAC) zeigten erste Daten von Messbojen nur einen geringen Anstieg des Meeresspiegels. «Die Wellen vor den Salomonen-Inseln und vor Vanuatu lagen nur 15 bis 20 Zentimeter über normal», sagte Michael Bonte-Grapentin,...
... erreichte eine Stärke von 6,9. Schäden wurden nicht gemeldet. Nach den ersten Beben war Tsunami-Alarm ausgelöst worden. Zehntausende Menschen auf den Salomonen-Inseln, Fidschi und anderen Pazifik-Inseln brachten sich in Sicherheit. Befürchtete Killerwellen blieben aber...
... und Schrecken versetzt. Für Inselstaaten wie Vanuatu, die Salomonen-Inseln und Tuvalu wurde Tsunami-Alarm ausgelöst. Die Killerwellen blieben aber aus, die Warnung wurde aufgehoben. Nach Angaben von Experten zeigten erste Messdaten nur einen geringen Anstieg des Meeresspiegels. Erst vor einer guten Woche hatte ein Beben der Stärke 8,3 vor den Samoa-Inseln einen Tsunami ausgelöst, der mehr als 150 Menschen in den Tod...
(dpa) - Im Südpazifik haben zwei schweren Erdbeben Tsunami-Alarm ausgelöst. Die Epizentren lagen auf halbem Weg zwischen den Salomonen-Inseln und Vanuatu. Ein deutscher Spezialist auf den Fidschi-Inseln sagte nach der Auswertung erster Messdaten, ein verheerender Tsunami sei aber auszuschließen. Es habe nur Wellen bis zu 20 Zentimeter über normal...