Hinrichtungen in den USA werden derzeit besonders kontrovers diskutiert. Präsident Donald Trump hat kein Problem mit der Todesstrafe - vor allem, wenn es um eine bestimmte Personengruppe geht.
Aktuelle News zu Todesstrafe
Nach der gescheiterten Hinrichtung in Tennessee machte Christa Pike zuletzt gesundheitliche Fortschritte. Jetzt hat sie das Krankenhaus verlassen.
Donald Trump äußert sich zur Hinrichtung des Attentäters von Fort Hood und zeigt Verständnis für ein Erschießungskommando. Besonders die mögliche Live-Übertragung sorgt im Netz für Entsetzen und heftige Diskussionen.
Es wäre laut US-Medien die erste Militärhinrichtung in den USA seit mehr als 60 Jahren - und sie soll per Livestream übertragen werden. Letzteres war wohl nicht Trumps Entscheidung.
"Mittelalterlich": Die USA wollen die Exekution eines verurteilten Attentäters live übertragen. Der Plan sorgt für massive Kritik und wirft Fragen auf.
Nach der gescheiterten Hinrichtung in Tennessee macht die gerade erst wieder aufgewachte Christa Pike erstaunlich schnelle Fortschritte: Die 50-Jährige kann aufstehen.
Christa Pike sollte vergangene Woche in Tennessee hingerichtet werden, doch überlebte. Nun gab es in Texas erstmals seit dem Vorfall wieder eine Exekution.
Mörderin Christa Pike überlebte bei ihrem Hinrichtungsversuch zwei Dosen Pentobarbital. Nun ist sie wieder bei Bewusstsein, doch ihr Gesundheitszustand bleibt kritisch.
Erstmals seit 1961 könnte es in den USA eine Militärexekution geben: Trump genehmigt die Erschießung des Fort-Hood-Attentäters, eines Armeeangehörigen, der 2009 auf dem Stützpunkt 13 Menschen tötete.
Zwei Giftspritzen verfehlen ihre Wirkung und hinterlassen Christa Pike in kritischem Zustand. Nach der missglückten Hinrichtung ist eine Debatte um die Todesstrafe entbrannt.
Eine Hinrichtung scheitert, die zum Tode verurteilte landet auf der Intensivstation. Tage später tritt Tennessees Gefängnischef zurück. Viele Fragen sind weiterhin offen, aber die Kritik wächst.
Nach der gescheiterten Hinrichtung von Christa Pike wächst der Druck auf Tennessees Strafvollzug. Nun zieht Behördenchef Frank Strada Konsequenzen und tritt zurück.
Nach einer fehlgeschlagenen Hinrichtung im US-Bundesstaat Tennessee ist Christa Pikes Zustand kritisch. Ihre Anwälte geben nun ein Update zu ihrem Gesundheitszustand.
Die Hinrichtung von Christa Pike scheiterte - trotz Giftspritze. Der erste Papst aus den USA soll sich im Vorfeld für die Aussetzung eingesetzt haben. Auch US-Bischöfe kritisierten das Vorgehen.
Nach einem gescheiterten Hinrichtungsversuch in den USA wird Christa Pike lebensrettend behandelt. Ihre Anwälte berichten von schweren Pannen und fordern die Aufhebung ihrer Todesstrafe.
Die für den 30. September 2026 angesetzte Hinrichtung von Christa Pike dürfte in die US-Geschichte eingehen: Die verurteilte Mörderin überlebte ihren Anwälten zufolge zwei Giftspritzen und liegt nun im Krankenhaus.
Wer sich in früheren Jahrhunderten eines Verbrechens schuldig machte, musste mit harten Strafen rechnen, die heute nur noch in Horrorfilmen zu finden sind. Welche grausamen Methoden von Folter und Exekution im Mittelalter gang und gäbe waren, erfahren Sie hier.
Nach einem juristischen Tauziehen und einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA sollte die verurteilte Mörderin hingerichtet werden. Bei der Vollstreckung kommt es zu Problemen.
Erstmals seit mehr als 200 Jahren sollte in Tennessee eine Frau hingerichtet werden – die Vollstreckung wird kurz vor knapp gerichtlich gestoppt. Nun hat der Supreme Court entschieden.
Erstmals seit mehr als 200 Jahren sollte in Tennessee eine Frau hingerichtet werden – die Vollstreckung wird kurz vor knapp gerichtlich gestoppt. Nun soll sich der Supreme Court damit befassen.
Erstmals seit mehr als 200 Jahren soll in dem US-Bundesstaat eine Frau wegen Mordes hingerichtet werden. Doch etwa eine Stunde vor der geplanten Tötung kommt alles anders.
In Tennessee steht die Hinrichtung von Christa Pike unmittelbar bevor. Nach 30 Jahren im Todestrakt soll die wegen Mordes verurteilte Frau per Giftspritze hingerichtet werden – doch sie wehrt sich.
Der Mord an Iryna Zarutska in North Carolina spielt Donald Trump im Wahlkampf auch ein Jahr später in die Karten. In seiner neuesten Rede offenbarte der US-Präsident seine unheimliche Besessenheit mit dem Mord an der jungen Ukrainerin.
Als TV-Moderatorin und Instagram-Influencerin begeistert Sarah Chalifa Millionen Fans - jetzt soll die 39-Jährige als Drahtzieherin eines Drogenrings am Galgen sterben. Ein ägyptisches Gericht verurteilte die prominente TV-Frau zum Tod durch den Strang.
Kim Jon Uns Regime unterdrückt das nordkoreanische Volk immer mehr. Selbst das alltägliche Leben wird zur Gefahr. Wieso selbst Telefonieren zum Tod führen kann und welche Strafen der Diktator gegen die Bevölkerung verhängt: ein Überblick.
Vor fünf Jahren verlor Volksmusik-Star Stefan Mross seine Tante und seine Cousine durch ein grausames Verbrechen. Jetzt spricht der "Immer wieder sonntags"-Moderator erstmals über das Trauma, das seine Familie erschütterte.
Im vergangenen Jahr wurden auf der Welt so viele Hinrichtungen dokumentiert wie seit 44 Jahren nicht mehr. Das tatsächliche Ausmaß der Exekutionen bleibt unklar.
Das US-Justizministerium spricht sich für Hinrichtungen per Erschießungskommando aus. Wie lautet die Begründung?
Diese Trump-Entscheidung sorgt für Zündstoff. Das US-Justizministerium hat verkündet, dass Erschießungskommandos zukünftig wieder erlaubt sind. Mit dieser Entscheidung wolle man die bundesweite Todesstrafe "stärken". Gleichzeitig wurde die Todesstrafe für neun Menschen beantragt.
Der brutale Mord an US-Regisseur Rob Reiner und dessen Ehefrau Michele hat Hollywood erschüttert - und könnte für den drogenabhängigen und unter Mordversacht stehenden Sohn des Paares, Nick Reiner, die Todesstrafe bedeuten.
Das Verfahren gegen Sheikh Hasina wurde nach ihrer Flucht nach Indien eingeleitet. Bei der Verkündung des Urteils war sie nicht anwesend.
Donald Trump sorgt mit einer neuen Verfügung erneut für Missgunst. der US-Präsident unterschrieb die Anordnung der Wiedereinführung der Todesstrafe in Washington. Justizministerin Pam Bondi will sogar noch weiter gehen.
Mehr als 1.000 Menschen wurden im Iran laut Aktivisten in diesem Jahr hingerichtet. Menschenrechtler verzeichnen einen drastischen Anstieg der Exekutionen.
Charlie Kirk wurde bei einer Rede tödlich angeschossen. Nun steht der mutmaßliche Täter Tyler Robinson (22) vor Gericht – ihm droht die Todesstrafe. Doch was steckt wirklich hinter dem Attentat?
Der Chef eines US-Krankenversicherers wird im Dezember in Manhattan erschossen. Der mutmaßliche Täter steht vor Gericht - und kann dort nun einen Teilerfolg verbuchen.
Wenn es nach Donald Trump geht, sollen bald wieder Köpfe rollen - im wahrsten Sinne des Wortes. In der US-Hauptstadt Washington strebt "The Don" die Todesstrafe für Mord an - ein Vorgeschmack auf Trumps weitreichende autoritäre Pläne?
Sich und seinen Liebsten wünscht man, wenn das Leben zu Ende geht, nichts mehr als einen sanften, schmerzlosen Tod - doch bisweilen tritt genau das Gegenteil ein. Welches sind die schmerzhaftesten Wege zu sterben?
Im Dezember wird der Chef eines US-Krankenversicherers in Manhattan erschossen. Auf Druck des Justizministeriums droht dem mutmaßlichen Täter nun die Todesstrafe. Luigi M. plädiert auf nicht schuldig.
Im Dezember wird der Chef eines milliardenschweren US-Krankenversicherers mitten in Manhattan erschossen. Auf Druck des Justizministeriums droht dem mutmaßlichen Täter nun die höchstmögliche Strafe.
Im Dezember 2024 wurde in Manhattan der Chef der US-Krankenversicherung United Healthcare erschossen. Ein 26-jähriger Verdächtiger namens Luigi M. muss sich wegen Mordes vor Gericht verantworten. Trumps Justizministerin Pam Bondi will im Falle einer Verurteilung die höchstmögliche Strafe für ihn.
Im Dezember wird der Chef eines milliardenschweren US-Krankenversicherers mitten in Manhattan erschossen. Trumps Justizministerin will, dass der mutmaßliche Täter die höchstmögliche Strafe bekommt.
Die Berichte über in der Ukraine getötete Soldaten verbreiten sich in Nordkorea trotz bestehender Nachrichtenkontrolle angeblich rasant. Jetzt will Kim Jong Un gegen die "Gerüchte" vorgehen. Sogar die Todesstrafe droht.
Donald Trump schmiedet eifrig Pläne für seine zweite Amtszeit. So unterstützt der designierte US-Präsident einen neuen Gesetzesentwurf, der unter anderem die Todesstrafe für Kinderschänder vorsieht. Bereits im Dezember hatte er erklärt, amerikanische Familien und Kinder vor gewalttätigen Vergewaltigern schützen zu wollen.
Travis Mullis und Marcellus Williams sind wegen Mordes zum Tode verurteilt worden, am 24. September 2024 wurden die Todeskandidaten mittels Giftspritze in Texas und Missouri hingerichtet . Bis zuletzt regte sich Protest gegen die Exekutionen.
Wer kennt sie nicht, die absolut unsinnigen Gesetze, die es in den USA zum Teil gibt? Doch auch der Rest der Welt hat ähnlich fragwürdige juristische Glanzleistungen zu bieten.
Wird in Russland bald wieder die Todesstrafe angewendet? Im Umfeld des Kremls wird darüber bereits seit längerem diskutiert. Jetzt sprach sich auch Putins Chefermittler Alexander Bastrykin dafür aus.
In den USA wurde erstmals eine Hinrichtung durch Stickstoff-Inhalation durchgeführt. Der verurteilte Mörder Kenneth Eugene Smith starb durch die umstrittene Methode. Dieser schilderte zuvor seine Ängste.
Die USA haben ein großes Problem mit der tödlichen Droge Fentanyl. Dabei spielt offenbar auch China eine entscheidende Rolle. Beide Länder wollen deshalb bei diesem Thema enger zusammenarbeiten. Für Ex-US-Präsident Donald Trump reicht das nicht aus. Er wurde deshalb richtig wütend.
Im indischen Bundesstaat Madyha Pradesh ist ein zwölfjähriges Mädchen einem abscheulichen Sexualverbrechen zum Opfer gefallen. Der Vater des mutmaßlichen Vergewaltigers fordert nach der Festnahme des 24-Jährigen die Todesstrafe.
Eigentlich hätte Kenneth Smith 2022 durch die Giftspritze sterben sollen, doch die Hinrichtung des verurteilten Mörders missglückte. Nun wurde für den Todeskandidaten aus Alabama eine neue barbarische Hinrichtungsmethode auserkoren.